Ich werde mir niemals wieder einen normalen TV kaufen, denn ich habe die Zukunft des Fernsehens ausprobiert!

Ein normaler TV kommt für mich nicht mehr infrage, seit ich vor wenigen Tagen eine völlig neue Art von Fernseher aufgebaut habe. Es ist einfach nur ein Fest - und hier lest ihr, wie der AWOL Vision Aetherion den TV-Markt auf den Kopf stellt.

Klassische Fernseher? Die haben für mich gerade massiv an Reiz verloren. Drehe ich etwa durch? Klassische Fernseher? Die haben für mich gerade massiv an Reiz verloren. Drehe ich etwa durch?

"Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?" waren die liebevollen Worte meiner Frau, als ich von der Arbeit heimkam und ihr mit relativ breitem Grinsen im Gesicht erzählte, was ich da für ein neues Gerät im Kofferraum dabeihatte.

Es handelt sich nämlich um eine völlig neue Art Fernseher, die ich schon auf der IFA 2025 zum ersten Mal gesehen hatte. Problem nur – wir mussten dafür das Wohnzimmer etwas umstellen. Nun aber ist sogar meine Frau begeistert und ich bin schockverliebt. Denn ohne zu Übertreiben:

Seit ich diese neue Art TV daheim ausprobiert habe, ist für mich klar, dass ich nie wieder einen normalen Fernseher kaufe!

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Frederic Hamann
Frederic Hamann

Frederic ist einer unserer ältesten Hasen seit dem Launch von GameStar Tech. Er begeistert sich für alles, was mit Garten, Robotern und Haushalt zu tun hat. In seinem klassischen Erwachsenenleben sehnt er sich aber auch nach genau den Tech-Themen, die echte Emotion hervorrufen und genau diesen Alltag auch mal aufbrechen.

Mein alter 65 Zoll 4K-TV weint leise im Eck

Schon lange wollte ich diese neue Art Fernseher mal selbst daheim ausprobieren, und endlich habe ich auch die Möglichkeit dazu bekommen. OLED, Mini-LED – das sind alles gute TV-Technologien, die ich selbst schon häufig irgendwo gesehen habe. Sie alle haben aber sehr strenge Grenzen. Besonders OLED-Fernseher werden irrsinnig teuer, wenn man es mal größer als 65 Zoll will.

Ich wollte. Und zwar viel größer.

Laser-TVs: Die erste echte Alternative zum klassischen Fernseher seit Langem

65 TV 100 Laser-TV 65" TV 100" Laser-TV

Links mein alter 65 Zoll-TV, rechts die 100 Zoll-Leinwand mit Laser-TV. In der Praxis wirkt das nochmal krasser als auf Bildern.

Laser-TVs, auch Ultrakurzdistanz-Beamer genannt, sind diese Gattung. Im Gegensatz zu klassischen Projektoren arbeiten sie etwas anders, da sie eine Leinwand schräg von unten anstrahlen. Anstatt eines riesigen Displays, habt ihr das Gerät unten auf dem TV-Board stehen, das ja ohnehin in fast jedem Haushalt existiert. Man muss also nicht quer durch den Raum irgendwelche Kabel verlegen und einen Beamer an die Decke schrauben.

Das Prinzip bringt einige Vorteile mit sich, sowohl gegenüber normalen TVs als auch gegenüber klassischen Beamern. Aber nun fangen wir mal von vorne an: Das ist das Gerät, um das es hier konkret geht: Der AWOL Vision Aetherion MAX.

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Der AWOL Vision Aetherion Max im Überblick

Bei diesem Modell handelt es sich um AWOL Visions neuesten 4K-Laser-TV mit Triple-RGB-Laser und bis zu 3.300 ISO-Lumen. Mit so einer Helligkeit könnt ihr ihn auch gut und gerne tagsüber verwenden. Eine Besonderheit: Er ist der wohl erste Laser-TV, der auch massiv für Gaming mitentwickelt wurde. HDMI 2.1, VRR, ALLM, Dolby Vision Gaming und 4K mit 60Hz sowie geringer Latenz von bis zu 1ms sind in dieser Gerätekategorie eine Ansage.

Das ist der AWOL Vision Aetherion Max – es könnte auch ein Raumschiff aus Dune sein. Das ist der AWOL Vision Aetherion Max – es könnte auch ein Raumschiff aus Dune sein.

Die Features und Specs des Aetherion Max
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  • Bild: 4K-UHD-Projektion per RGB-Triple-Laser auf einer Bilddiagonale von 80 bis 200 Zoll
  • Helligkeit: 3.300 ISO-Lumen – damit ist der Aetherion Max auch für Wohnzimmer mit etwas Restlicht ausgelegt; für Tageslicht bleibt eine passende ALR-Leinwand empfehlenswert
  • Kontrast: laut Hersteller 6.000:1 nativ sowie bis zu 60.000:1 mit aktiviertem EBL-System für kräftigere Schwarzwerte und mehr Details in dunklen Szenen
  • Farben und HDR: 110 Prozent des Rec.-2020-Farbraums, Dolby Vision, HDR10+, HLG, IMAX Enhanced, dynamisches Tone Mapping und Filmmaker Mode
  • Gaming: HDMI 2.1, VRR, ALLM und Dolby Vision Gaming; unterstützt 4K mit 60 Hz sowie Full HD mit 120 oder 240 Hz – die beworbene Latenz von rund 1 ms gilt für den schnellsten 240-Hz-Modus
  • Besondere Bildfunktionen: PixelLock für eine möglichst gleichmäßige Schärfe bis in die Bildecken sowie Anti-RBE zur Reduzierung des bei DLP-Beamern möglichen Regenbogeneffekts
  • 3D: aktive 3D-Wiedergabe mit Side-by-Side-, Top-and-Bottom- und Frame-Packing-Formaten
  • Smart-System: Google TV 14, MT9655-Chipsatz, 8 GB Arbeitsspeicher, 128 GB interner Speicher, WLAN 7 und Bluetooth 5.4
  • Anschlüsse: drei HDMI-2.1-Eingänge, davon einer mit eARC, zusätzlich DisplayPort für PC und weitere Zuspieler
  • Aufstellung: Ultrakurzdistanz-Projektor mit einem Projektionsverhältnis von 0,2:1; für 100 Zoll benötigt er laut AWOL rund 15,8 cm Abstand zur Wand – zusätzlich zur Tiefe des Gehäuses
  • Maße und Lautstärke: 562 × 323 × 139,5 mm, 8,75 kg und laut Hersteller rund 30 dB Betriebsgeräusch

Als Oberfläche dient ganz wunderbar die neueste Version von Google TV. Und damit kann ich euch direkt eine Sorge nehmen: Bei diesen Geräten müsst ihr kein großes Fachwissen haben oder euch sonstwie verkünsteln. Ich konnte mich über mein Android-Handy einfach anmelden und schon waren alle wichtigen Apps von Netflix bis Amazon Prime da.

Gesteuert wird der Aetherion per Fernbedienung wie jeder normale TV. Es ist fast schon überraschend, wie einfach sich das alles bedient – und das, obwohl die Wirkung so krass anders ist.

Mit der richtigen Leinwand das Maximum an Bildqualität

Für einen Laser-TV aka Ultrakurzdistanz-Beamer benötigt es neben dem Gerät noch die Projektionsfläche – gemeinhin als Leinwand bekannt. Bei dieser Art Gerät gibt es mehrere Arten. Ich habe für meinen Bericht hier von AWOL den 100 Zoll großen Cinematic Screen gestellt bekommen. Dabei handelt es sich um eine fixe 100 Zoll (= 2,54 Meter) CLR/ALR-Leinwand zur Wandmontage. Wenn ihr generell mehr über solche Leinwände herausfinden wollt, findet ihr das hier:

ALR, CLR, Mattweiß - das sind die Leinwandtypen
Matt-White-Leinwand

Eine klassische Matt-White-Leinwand reflektiert das Licht möglichst gleichmäßig in alle Richtungen und bietet dadurch einen sehr großen Betrachtungswinkel. Farben wirken hier sehr natürlich, zudem entstehen normalerweise weder Glitzern noch sichtbare Strukturen im Bild. Ihre große Schwäche ist Umgebungslicht: Lampen und Tageslicht werden genauso zurückgeworfen wie das Licht des Projektors, wodurch Schwarz schnell grau aussieht. Für einen vollständig abgedunkelten Heimkinoraum ist Matt White hervorragend, für einen Ultrakurzdistanz-Beamer im hellen Wohnzimmer dagegen meist nicht die beste Wahl.

Graue High-Contrast-Leinwand

Eine graue Leinwand besitzt eine dunklere Grundfläche und kann dadurch den wahrgenommenen Schwarzwert sowie den Bildkontrast verbessern. Das hilft besonders in Räumen mit hellen Wänden, die einen Teil des Projektorlichts zurück auf die Leinwand werfen. Dafür geht etwas Helligkeit verloren, weshalb der Beamer ausreichend Lichtleistung mitbringen sollte. Eine graue Leinwand ist ein guter Mittelweg für leicht abgedunkelte Wohnzimmer, weist störendes Licht aber nicht so gezielt ab wie eine echte ALR-Leinwand.

ALR-Leinwand

ALR steht für Ambient Light Rejecting, also die Abweisung von Umgebungslicht. Die Oberfläche reflektiert das aus einer bestimmten Richtung kommende Projektorlicht zu den Zuschauern, während seitlich oder von oben einfallendes Licht teilweise abgelenkt wird. Dadurch bleiben Farben und Kontrast in einem helleren Raum deutlich kräftiger als auf einer weißen Leinwand. Allerdings besitzen ALR-Leinwände häufig einen kleineren optimalen Betrachtungswinkel und müssen zur Position des Projektors passen.

CLR- beziehungsweise UST-ALR-Leinwand

CLR bedeutet Ceiling Light Rejecting und bezeichnet meist Leinwände, die speziell für Ultrakurzdistanzprojektoren entwickelt wurden und gewissermaßen eine Unterform der ALR-Wände darstellen. Ihre feine Lamellenstruktur nimmt das steil von unten kommende Licht des Beamers auf und reflektiert es in Richtung Betrachter, während Licht von Deckenlampen nach unten abgelenkt wird. Für einen AWOL Vision Aetherion Max ist dieser Leinwandtyp im normalen Wohnzimmer meist die beste Wahl. Wichtig ist allerdings die korrekte Ausrichtung: Wird die Leinwand versehentlich auf dem Kopf montiert, weist sie das Projektorlicht statt des Deckenlichts ab.

Fresnel-Leinwand

Eine Fresnel-Leinwand arbeitet mit konzentrischen optischen Strukturen, die das Licht eines Ultrakurzdistanzbeamers sehr gezielt zu den Zuschauern lenken. Sie weist nicht nur Licht von oben, sondern häufig auch seitlich einfallendes Umgebungslicht besonders effektiv ab. Dadurch liefert sie in hellen Räumen meist den stärksten Kontrast und kann beinahe wie ein sehr großer Fernseher wirken. Der Nachteil ist der vergleichsweise enge Betrachtungswinkel: Sitzt ihr weit seitlich, nimmt die Helligkeit sichtbar ab.

Auf diesem Bild könnt ihr gut die strukturierte Oberfläche der CLR-Leinwand erkennen. Von oben wirkt sie schwarz – von unten weiß. Auf diesem Bild könnt ihr gut die strukturierte Oberfläche der CLR-Leinwand erkennen. Von oben wirkt sie schwarz – von unten weiß.

Das mit der Leinwand ist ein entscheidender Punkt für die Bildqualität: Ich würde niemandem einen Laser-TV ohne ALR/CLR-Leinwand empfehlen. Die gezackte Form dieser Leinwände ist nämlich genau für diese Art von Beamern gemacht.

Aufbau der Leinwand: So schnell hat sie meinen Fernseher ersetzt

Ich habe mir meinen lieben Schwager zur Hilfe genommen, um die Leinwand bei mir an die Wand zu montieren. Das Zusammenbauen des 100 Zoll großen Cinematic Screens ist im Grunde genommen wirklich simpel. Wichtige Side-Info: Ich empfehle euch unbedingt das YouTube-Video, denn das zeigt einige Schritte deutlich besser als die schriftliche Anleitung.

Bei der Montage gibt's nur zwei Punkte, die wirklich zu beachten sind: Einerseits solltet ihr genau prüfen, ob die Leinwand gut gespannt ist. Wellen sind durch den steilen Strahlwinkel des Aetherion MAX schnell sichtbar.

Außerdem bedenkt bei der Wandmontage unbedingt die Höhe und den Abstand des Laser-TVs mit. Denn nach seiner Position richtet sich der genaue Platz der Leinwand. Bei der späteren Einrichtung könnt ihr dann aber zum Glück noch einiges an Korrektur am Beamer vornehmen.

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Die Bildqualität: Ich staune und lerne noch immer jeden Tag

Wenn man den Aetherion MAX das erste Mal einschaltet, dann muss man einfach mal kurz innehalten und staunen. Denn alleine die 100 Zoll sind schon so beeindruckend massiv, dass man sich direkt wie im Kino fühlt. Und das daheim im Wohnzimmer!

Nach dem ersten inneren Jubeln geht's aber ans Eingemachte. Zunächst muss man nämlich unbedingt den genauen Bildausschnitt mitsamt Trapezkorrektur einstellen, denn schließlich soll das Bild wirklich genau die komplette Leinwand anstrahlen. Hier hilft AWOL per automatischer Software nach, ihr könnt das aber auch manuell machen.

Die Software hat das tatsächlich besser gelöst als ich.

Bildqualität: Die Farbqualität ist schlicht der Wahnsinn

Die Bildqualität des AWOL Vision Aetherion MAX lässt sich mit meiner Kamera leider nicht eins zu eins widerspiegeln. Aber die Farben sind der Wahnsinn. Die Bildqualität des AWOL Vision Aetherion MAX lässt sich mit meiner Kamera leider nicht eins zu eins widerspiegeln. Aber die Farben sind der Wahnsinn.

Nachdem ich den ersten Durchlauf an Einstellungen und Farbanpassungen vorgenommen hatte, habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen und einige Bild-Promo-Videos mit HDR und 4K auf YouTube laufen lassen. Natürlich sind die hart überzeichnet und alles, aber mir ging es darum, zu sehen, was dieser Laser-TV wirklich liefern kann, wenn man ihn zwingt.

Ich sag's, wie ich es denke: Ich brauche keinen OLED-TV mehr. Ja, in mancherlei Hinsicht ist OLED einfach OLED, aber seit ich dieses Teil im Wohnzimmer habe, brauche ich das nicht mehr. Der Laser-TV mit Triple-RGB-Laser (wichtig!) liefert ein Bild und eine Farbpalette mit Kontrasten, das ist brutal.

Das Bild ist, auch dank der Software, knackscharf. Die Farben sind richtig satt, die Dynamik einfach gigantisch. Es macht einfach so viel Spaß, längst bekannte Filme auf dem AWOL nochmal zu schauen. Es ist für mich praktisch eine visuelle Offenbarung, wie es Avatar 1 damals im Kino in 3D war.

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Fernseher im Vergleich: LED-TV vs. OLED-TV vs. Laser-TV

Mein persönliches Empfinden, mein Urteil als Tech-Redakteur und mein Geschmack in Ehren, aber der Artikel wäre nicht vollständig, wenn ich Laser-TVs nicht auch mit der harten Konkurrenz vergleiche. Alles hat Vor- und Nachteile, und was für euch überwiegt, müsst ihr natürlich selbst entscheiden. Um euch das etwas leichter zu machen, habe ich alles mal versucht, möglichst kompakt in eine Tabelle zu packen:

EigenschaftAWOL Aetherion MaxOLED-TVLED-/Mini-LED-TVKlassischer Heimkino-Beamer
Bildgröße80 bis 200 Zoll - flexibelMeist 42 bis 83 ZollGroße Auswahl von 42 bis 100 ZollTypisch 100 bis 150 Zoll, teils größer
SchwarzwertSehr stark, aber nicht OLED-NiveauAbsolutes SchwarzGut bis sehr gut (bei hochwertigem Local Dimming)In dunklen Räumen je nach Modell sehr gut, stark von Raum und Leinwand abhängig
Heller RaumMit passender ALR-/CLR-Leinwand kein ProblemGut bis sehr gut, Spiegelungen ein ThemaMeist die beste Wahl bei starkem Tageslicht, aber Spiegelungen möglichSchwachpunkt: benötigt normalerweise gute Abdunkelung
FarbdarstellungExtrem großer Farbraum durch RGB-Triple-LaserSehr präzise und kontrastreichBesonders hell und gute HDR-PerformanceJe nach Lampen-, LED- oder Lasersystem unterschiedlich
GamingNiedrige Reaktionszeit - nur 1ms bei 4K/60HzSehr niedrige Reaktionszeit, häufig 120 oder 144 HzSehr gut, abhängig vom jeweiligen ModellInput-Lag und Bildrate stark modellabhängig
Lichtquelle und LebensdauerExtrem langlebig dank LaserOrganisches Panel, theoretisches EinbrennrisikoLED-Hintergrundbeleuchtung mit langer LebensdauerLampen müssen je nach Modell nach einigen Tausend Stunden ersetzt werden; Laser hält länger
Flexibilität der BildgrößeDurch den Abstand zur Leinwand anpassbarFestFestSehr flexibel durch Abstand, Zoom und Objektiv
3D-WiedergabeAktives 3D wird unterstütztBei aktuellen Geräten praktisch verschwundenBei aktuellen Geräten praktisch verschwundenBei einigen Heimkino-Beamern weiterhin verfügbar
Ideal fürGroßes Heimkino-Bild im normalen WohnzimmerBeste Schwarzwerte, Serien, Filme und anspruchsvolles GamingHelle Wohnzimmer, Sport und TV am TagDedizierte, vollständig abgedunkelte Heimkinoräume

Ein OLED-Fernseher gewinnt in den Kategorien Kontrast und Schwarzwert immer – das kann man nicht wegdiskutieren. Für mich aber holt sich seit ich es nun selbst am eigenen Leib erleben durfte der Laser-TV den Gesamtsieg. Die gigantische Größe, die wunderprächtigen Farben, die Flexibilität in der Bildgröße (falls ihr mal umzieht und mehr oder weniger Platz habt) und vor allem dieses gigantische Heimkino-Feeling.

Größe haut einfach rein. Und für mich schlägt so ein gigantisches Bild dieses Bisschen, dass OLED‑TVs rein von der Technik her mehr drauf haben.

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Mein erstes Fazit: Einmal Laser-TV, immer Laser-TV

Ich bin versaut. Mindestens für die nächsten fünf Jahre oder so, bin ich versaut. Denn ganz gleich, was auch für tolle Fernseher vorgestellt werden: Wenn sie mich nicht mit so einer absurd unvernünftigen Größe und massiven Farbgewalt erschlagen wie der AWOL Vision Aetherion Max, dann werden sie mich kaltlassen.

Die schönsten Dinge im Leben sind ja zumeist nicht die, bei denen wir Vernunft walten lassen, sondern genau die, in denen wir einfach drauf sche ... ihr wisst, was ich meine.

Emotionen liegen nicht im Vernunftsbereich, sie liegen genau über der Grenze hinweg daneben. Und was ich seit dem Augenblick, da ich die Pakete geöffnet habe, erlebt habe, ist pure Emotion.

Ich verliebte mich wegen der Größe, aber wurde überzeugt von der Technik

AWOL Vision hat in den Aetherion Max wahnsinnig viel gute Software gepackt – und die wertet die Bildqualität noch massiv auf. AWOL Vision hat in den Aetherion Max wahnsinnig viel gute Software gepackt – und die wertet die Bildqualität noch massiv auf.

Es gibt so viele Punkte, auf die ich in diesem Artikel noch gar nicht habe eingehen können. Einerseits, weil dieser Bericht hier sonst zum Roman ausarten würde, andererseits, weil ich noch nicht genügend Zeit hatte, wirklich alle Einstellungen und Feinheiten auszuprobieren.

Der Aetherion bietet abseits der bockstarken Technik und Farbdarstellung eine gigantische Palette an Software-Möglichkeiten. Und auch, wenn ich beim Wort KI oder AI schon genervt die Augen verdrehe, auch hier sind noch einige Funktionen versteckt, die überraschend viel hergeben.

Aber selbst ohne das jetzt in aller Tiefe zu beleuchten: Wenn ihr euch wünscht, von Filmen mal wieder richtig überwältigt zu werden, dann schaut euch mal den Aetherion real vor euren Augen an. Erlebt, was für ein Bild so ein Teil liefert. Und dann überlegt, wie zur Hölle ihr die Leinwand bei euch unterbringt. Ich musste bei meiner Frau einiges an Überzeugungsarbeit leisten, aber letztens meinte sie dann trotz aller Skepsis: »Ist schon geil.«

Pro
  • Gigantische Bildgröße wie im Kino
  • Fantastische Farben und traumhaftes HDR
  • Dank Software in jeder Größe knackscharfes Bild
  • Vorbildlich viele Einstellungsmöglichkeiten & Tools
Kontra
  • Teurer als ein normaler Fernseher
  • Leinwand unbedingt vonnöten
Holt euch hier euer eigenes Kino mit dem Laser-TV!
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