Mit diesem Deal macht ihr euren Stromanbieter unglücklich

Kosten senken bedeutet: Mehr Geld für wichtigere Dinge über haben. Warum nicht bei der Stromrechnung anfangen? Die Anfangsinvestition ist erstaunlich gering.

Die Sonne schickt keine Rechnung: Einmal in ein wenig PV investiert, zahlt sich die Investition erst schnell ab und dann aus. Die Sonne schickt keine Rechnung: Einmal in ein wenig PV investiert, zahlt sich die Investition erst schnell ab und dann aus.

Dass Balkonsolar, also kleine günstige und ohne Elektriker installierbare Mini-Solaranlagen, günstig geworden sind, hat sich bereits herumgesprochen. Das gleiche gilt aber auch für Akkus, die die Sonnenenergie am Tag speichern und dann abgeben, wenn ihr sie braucht.

Nun, die Akkupreise fallen immer noch und ihr könnt profitieren. Dreimal sogar: Einerseits dank des niedrigen Preises, dann durch die sinkenden Stromkosten und zuletzt bei der Vorstellung, wie doof die Mitarbeitenden eures Stromanbieters schauen, wenn sie deutlich weniger von euch verlangen können.

Balkonkraftwerk mit Akku von Zendure für unter 500 Euro? Das geht wirklich...

Plausibilitätsprüfung wegen zu geringem Stromverbrauch

Einige Zeit, nachdem ich mein erstes durch einen Akku unterstütztes Balkonkraftwerk in Betrieb genommen hatte, erhielt ich einen Anruf von meinem Stromanbieter. Dort war man verwirrt, ob mein Stromzähler defekt wäre, da der Verbrauch unrealistisch niedrig ausgefallen war.

Auch wenn so eine Garage sehr praktisch für Solarpanels ist: Die PV-Module lassen sich auch am Balkon, der Hauswand oder an anderen Stellen installieren. Auch wenn so eine Garage sehr praktisch für Solarpanels ist: Die PV-Module lassen sich auch am Balkon, der Hauswand oder an anderen Stellen installieren.

Ob ich denn längere Zeit im Urlaub gewesen wäre? Nein. Aber es gab im Sommer halt ganze Wochen, in denen hier so gut wie kein Strom verbraucht wurde. Warum auch: Das gar nicht mal so teure Solar-Setup lieferte brav von Sonnenauf- bis untergang Strom für den direkten Verbrauch und dazu genug Überschuss um den Akku zu füllen.

Die gespeicherte Energie konnte dann über Nacht abgegeben werden. Der arme Mitarbeiter des Stromanbieters war verwirrt, seit wann ein Balkonkraftwerk auch in der Nacht Energie erzeugen kann. Akkus? Das rechnet sich ja nie, war er überzeugt, die Dinger sind doch viel zu teuer.

Der Grund für die Stromanbieter-Verwirrung:

Technische SpezifikationWert
ModellbezeichnungSolarFlow 800 Pro
Max. PV-Eingangsleistung2 640 W (4 × 660 W MPPT)
PV-Startspannungsbereich14 – 55 V DC
Batteriekapazität (nominal)1 920 Wh (LiFePO₄)
Max. AC-Ausgang (netzgekoppelt)800 W
Max. AC-Ausgang (Off-Grid/Notstrom)1 000 W (Spitze bis ca. 1 200 W)
Erweiterbare Batteriekapazitätbis 11 520 Wh
Schutzklasse und TemperaturIP65, –20 °C bis +55 °C

Am Ende konnte ich trotzdem vermitteln, dass meine Stromrechnung nicht ohne Grund so niedrig ausfällt. Ich habe den Akku dann zur Belohnung kurz belohnend getätschelt und dabei den Kopf geschüttelt, wie falsch der Herr die Akkupreise eingeschätzt hat. Liest der denn keine GameStar-Deals?

Verpasse nicht die Chance, deinen Stromanbieter unglücklich zu machen

Moderne Akkus sind nicht nur günstig sondern auch sicher wie nie

Ein Vorurteil hält sich hartnäckig: Akkus sind brandgefährlich und brauchen fieses Zeug wie Kobalt und überhaupt sollte man sowas nie kaufen. Ok, sind mehrere Vorurteile. Und keines stimmt, was es nicht besser macht.

Mini-Groot schaut auch ganz glücklich, auch wenn sein Schattenwurf uns gerade ein paar Watt kostet. Böser Groot! Mini-Groot schaut auch ganz glücklich, auch wenn sein Schattenwurf uns gerade ein paar Watt kostet. Böser Groot!

LFP-Akkus wie der im Zendure SolarFlow 800 Pro sind deutlich robuster gegenüber Akkubrand und Gefahren durch Beschädigungen der Akkuzellen. Das Vorurteil betrifft eher Li-Ionen-Akkus. Gleiches gilt für Kobalt: Auch das ist bei Li-Ionen problematisch, nicht bei LFP, wo es gar nicht verbaut wird.

Trotzdem kann es natürlich vorkommen, dass ein Defekt auftritt. Zendure hat hier vorgesorgt und ein Aerosol-Brandschutzssystem direkt integriert.

Und auch die geringe Haltbarkeit, die Akkus gerne nachgesagt wird, trifft nicht zu: Über 4000 komplette Ladezyklen verträgt ein LFP-Akku bis seine Kapazität unter 80% sinkt. Das ist mehr als ein Jahrzehnt, sogar wenn ihr täglich einen kompletten Zyklus nutzen würdet.

Hier haben wir zusammengestellt, wie lange ihr eure Geräte so betreiben könnt:

Mit fast 2 kWh kommt ein Haushalt mit überschaubarem Stromverbrauch über die Nacht, reicht das nicht, lässt sich das Zendure-System auf bis zu 11,52 kWh erweitern. Die Zusatzakkus werden einfach gestapelt.

Um jeden Tag Geld beim Strom zu sparen, muss man gar nicht viel investieren

Inklusive Notstrom für den Blackout

Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, in Deutschland einen echten Blackout zu erleben, dass ein Bagger eine Leitung erwischt, kann trotzdem vorkommen. Um in der Zeit, bis das Missgeschick behoben wurde, trotzdem nicht auf Strom verzichten zu müssen, bietet Zendure trotz des erstaunlich geringen Preises eine Notstromversorgung in der SolarFlow 800 Pro.

Ein Balkonkraftwerk-Akku wie der von Zendure findet eigentlich überall Platz und stört dann auch nie wieder. Praktisch ist die Erweiterbarkeit um weitere Akkus. Ein Balkonkraftwerk-Akku wie der von Zendure findet eigentlich überall Platz und stört dann auch nie wieder. Praktisch ist die Erweiterbarkeit um weitere Akkus.

Eine AC-Steckdose am Akku liefert bis zu 1.000 Watt für dringend benötigte Geräte. Das können Router, Kühlschrank und Tiefkühltruhe sein, denkbar ist aber auch eine gepflegte Runde Gaming an PC oder Konsole.

Um Strom in den Akku zu bekommen, eignen sich natürlich primär Solarmodule. Die sind gar nicht mal so teuer, bei Amazon bekommt ihr ein Set mit vier Panels (jeweils 445 Watt) gerade sogar besonders günstig und ohne Versandkosten:

Nutzt ihr einen dynamischen Stromtarif, könnt ihr den mit dem SolarFlow 800 Pro-Akku sogar besonders effektiv einsetzen: Der Akku lädt automatisch in den günstigen Stunden aus der Steckdose und entlädt, wenn der Strom besonders teuer ist.

Ach, jetzt haben wir das mit dem Preis gar nicht mehr weiter erwähnt. Warum auch, eigentlich ist ein Akku-Balkonkraftwerk ein No-Brainer, die erstaunlich geringe Investition holt das Setup meist schon nach wenigen Jahren wieder raus. Schließt nur kurz eine Minute die Augen, stellt euch euren verzweifelten Stromanbieter-Sachbearbeiter vor und freut euch auf die sinkende Rechnung.

Der Frühling naht, nimm jetzt noch den Angebotspreis von Zendure mit
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