Das wichtigste Gerät in meinem Home Office ist weder Laptop noch Bildschirm, sondern der Kleber, der alles zusammenhält

Ohne dieses Gerät würde ich nicht mehr von Zuhause aus arbeiten! Mein Homeoffice hat ein großes Upgrade bekommen und ich will nicht mehr darauf verzichten!

Ich habe mir vor Kurzem mein größtes Upgrade für mein Setup geholt und es ist dieses kleine Gerät von Baseus! Ich habe mir vor Kurzem mein größtes Upgrade für mein Setup geholt und es ist dieses kleine Gerät von Baseus!

Wenn ich von daheim aus gearbeitet habe, ging das Kabel-Gefummel bei mir los. Alles ausstecken, das blöde Laptop-Kabel reinfriemeln, HDMI-Kabel auspacken und irgendwie an die Monitore hängen. Das Nervigste war aber der klobige Ladeziegel, der ständig irgendwo unterm Schreibtisch rumgebaumelt ist. Weil das auf Dauer einfach kein Arbeitszustand war (und vielleicht auch ein bisschen für mein Ego, das einen cleanen Schreibtisch wollte), habe ich mir die Baseus Spacemate RD1 Pro Dockingstation auf den Tisch gestellt. Das ist das wohl größte Update, das mein Setup je gesehen hat. Ich hab das 15-in-1-Teil jetzt ausgiebig im Alltag getestet und zeige euch, warum ich es so liebe.

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Ein einziges Kabel für den kompletten Schreibtisch

Das Prinzip dieser Dockingstation ist die größte Erlösung für mich gewesen: Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und alles, wirklich alles, an diesen Turm angeschlossen. Die Specemate Pro hat mit ihren 15 Anschlüssen echt für jeden Quatsch Platz (und den brauche ich auch).

Wenn ich jetzt morgens mit meinem Kaffee an den Schreibtisch schlurfe, nehme ich nur noch ein einziges Kabel und stecke es in den Laptop. Beide Bildschirme springen an, das Internet steht, meine Festplatten sind da und der Laptop lädt auch noch dabei. Ich brauche mich also nicht mehr mit Rumgestecke oder Ladeziegeln rumzicken - ein einziges Kabel reicht jetzt für alles aus.

Ich kann nicht nur alles mit nur einem einzigen Kabel verbinden (und damit auch gleichzeitig meinen Laptop laden), sondern dank dem Ladepad auch mein Handy mit Strom versorgen. Ich kann nicht nur alles mit nur einem einzigen Kabel verbinden (und damit auch gleichzeitig meinen Laptop laden), sondern dank dem Ladepad auch mein Handy mit Strom versorgen.

Auf der Rückseite stecken meine Monitore in den zwei HDMI 2.1-Buchsen, das Internet läuft stabil über den Gigabit-LAN-Port (Ethernet), und für Maus, Tastatur oder Drucker gibt es vier reine Daten-USB-A-Anschlüsse. Auch an die Hobby-Fotografen wurde gedacht: Ein SD- und MicroSD-Kartenleser (TF-Steckplätze) ist hier mit verbaut.

Schließt ihr übrigens nur einen einzelnen Monitor an den HDMI 2-Port an, packt das Dock eine 4K-Auflösung bei 120 Hz. Nutzt ihr, wie ich, zwei Bildschirme parallel, laufen beide immer noch auf 4K bei 60 Hz.

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160W Gesamtleistung und das magnetische Ladepad fürs Handy

Ihr habt hier ein Display, über dem ihr die einzelne Stromversorgung überprüfen könnt. Die Baseus Dockingstation hat 15 Anschlüsse, die für jeden ausreichen sollten.

Bei meiner alten Dockingstation ist die Stromversorgung zusammengebrochen, wenn man zu viele Festplatten oder Bildschirme angesteckt hat. Mit dem Baseus hatte ich den Fall nicht ein einziges mal, denn ein 180W-GaN-Netzteil treibt die Station an. Die Station selbst haut dann eine Gesamtleistung von 160 Watt an eure Geräte raus.

Was heißt das jetz ganz einfach? Ihr habt drei USB-C-Anschlüsse, die alle bis zu 100 Watt durchwinken können. Ihr könnt euren Arbeitslaptop, ein Tablet und eine Powerbank gleichzeitig mit Schnellaldefunktion laden. Eine smarte KI verteilt den Strom automatisch so, dass nichts überhitzt – laut Baseus spart euch das beim Laden knapp 49 Minuten am Tag.

Das klingt jetzt erstmal alles sehr beeindruckend, für mich persönlich war eine Funktion aber das ausschlagebende, wieso ich genau diese Dockingstation haben wollte. Es geht um das Dach des Turms! Das ist ein magnetisches Ladepad (nach dem neuesten Qi2-Standard). Ihr pappt euer Handy einfach da dran und es lädt kabellos super schnell. Ich habe auch immer einen guten Blick darauf, denn das Ladepad lässt sich hochklappen.

Darunter ist noch ein Smart-Display eingebaut, das euch live anzeigt, wie viel Watt gerade durch die einzelnen Kabel fließen.

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Mein größtes Upgrade ist nicht für jeden geeignet

Normalerweise sind Dockingstations ja immer so flache Plastikflundern, aus denen die Kabel in alle Richtungen abstehen. Baseus baut das Ding stattdessen als kleinen Turm. Normalerweise sind Dockingstations ja immer so flache Plastikflundern, aus denen die Kabel in alle Richtungen abstehen. Baseus baut das Ding stattdessen als kleinen Turm.

Bevor ich euch die Dockingstation holt, solltet ihr noch einige Dinge beachten:

  • Festes Stromkabel: Das Kabel, das vom Netzteil (unterm Tisch) zum Turm führt, ist fest verbaut. Rollt ihr da mit dem Bürostuhl ungünstig drüber und macht es kaputt, müsst ihr das ganze Netzteil neu kaufen.
  • Nicht für Mac-Nutzer: Habt ihr aber ein MacBook, dürft ihr das Ding nicht für zwei Bildschirme kaufen! Apple blockiert die Technik. Wenn ihr zwei Monitore ansteckt, zeigen beide auf dem Mac exakt dasselbe Bild. Echte, getrennte Arbeitsflächen gehen damit nicht.
  • Nichts für Profi-Cutter: Der Turm überträgt Daten "nur" mit 10 Gbit/s (USB 3.2). Die sündhaft teuren Profi-Geräte haben Thunderbolt mit 40 Gbit/s. Für uns Normalsterbliche (Büroarbeit, normale USB-Sticks, Fotos kopieren) reicht das dicke! Nur Profi-Cutter, die gigantische 8K-Filme verschieben, merken hier einen Stau.

Für mich hat sich das Upgrade absolut gelohnt. Mein Schreibtisch ist komplett aufgeräumt, mein Handy hat einen festen Platz und ich habe nie wieder nach einem Ladekabel unterm Tisch fischen müssen. Wer einen Windows-Laptop nutzt und morgens mit nur einem Klick loslegen will, wird diesen Turm lieben!

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