Sieht in alle Richtungen – bei Tag und Nacht. Weicht Hindernissen automatisch aus, fliegt bis zu 40 Kilometer weit – und überträgt 4K HDR-Videos noch bis zu 30 Kilometer zurück zur Fernsteuerung. Es ist schon wieder einmal Marktführer DJI, der die Grenzen des Machbaren im Bereich der besten Kamera-Drohnen verschiebt.
Mit der nagelneuen DJI Mavic 4 Pro bricht DJI Rekorde, erreicht neue Superlative und gibt euch letztlich ein Gerät an die Hand, von dem selbst Voll-Profis vor wenigen Jahren nur träumen konnten:
Schaut euch jetzt das Drohnen-Flaggschiff der Superlative anDie neue DJI Mavic 4 Pro lacht über andere 4K-Drohnen
Eine Kamera von Hasselblad war DJI allein noch nicht genug. Die Hauptkamera kommt auch noch mit unglaublichen 100 MP daher. Hauptkamera? Heißt das, es gibt noch eine weitere? Nein, denn es gibt noch zwei weitere Kameras in der DJI Mavic 4 Pro. Beide mit gigantischen CMOS-Sensoren und aufgehängt am neuen Infinity-Gimbal. So nennt DJI die neueste Form der Video-Stabilisierung an der Front der Drohne.
Mit diesem Gimbal könnt ihr das Kamera-Array jetzt nicht nur ins Hochformat drehen, sondern komplette 360° und im Vergleich zum Vorgänger auch viel weiter nach oben filmen und fotografieren. Das erweitert die Möglichkeiten für Aufnahmen ungemein!
Schau dir diese unfassbare Drohne von DJI jetzt bei Amazon anC2 Drohnenführerschein für Open A2 oder Open A3
Ist die DJI Mavic 4 Pro erstmal in der Luft, unterstützt sie ihren Piloten oder Pilotin mit einer deutlich verbesserten Form der omnidirektionalen Hinderniserkennung. Die Mavic 4 Pro sieht in alle Richtungen und das bis zu einer Resthelligkeit von nur 0,1 Lux – zum Vergleich: Typische Straßenlaternen erzeugen in stockfinsterer Nacht bis zu 20 Lux! Selbst der Mond allein kann locker mehr als 0,1 Lux erzeugen.
Aber wer darf die neue DJI Mavic 4 Pro überhaupt fliegen? Bei so einer leistungsfähigen Drohne mit über 40 Kilometern Flugreichweite ist es natürlich klar, dass ein Drohnenführerschein notwendig ist. Welcher genau und was ihr sonst noch beachten müsst, lest ihr im FAQ:
Brauche ich für die DJI Mavic 4 Pro einen Drohnenführerschein?
Ja, die DJI Mavic 4 Pro zählt zur Drohnen-Klasse C2 und setzt damit einen gültigen Drohnenführerschein voraus. Wenn ihr ohne Führerschein durchstarten wollt, dann schaut euch zum Beispiel die neue DJI Mini 4 Pro an. Diese fällt mit unter 250 Gramm in die Kategorie C0 und darf damit ohne Führerschein pilotiert werden.
Brauche ich für Drohnen in Deutschland eine Versicherung?
Ja, Kennzeichnung
Ja, eine Drohne setzt in Deutschland immer eine gültige Drohnen-Haftpflichtversicherung voraus. Schon für unter 30€ pro Jahr könnt ihr euch auf diversen Vergleichsplattformen um eine entsprechende Versicherung kümmern und damit beruhigt durchstarten.
Außerdem muss eine Drohne in Deutschland auch immer gekennzeichnet sein.
Was bedeutet C2, Open A2 und Open A3 für Drohnen-Piloten?
C2 gibt die Klasse der DJI Mavic 4 Pro an. Drohnen werden in der EU nach ihrem Gewicht und anderen Spezifikationen kategorisiert und je Drohnen-Klasse gelten andere Voraussetzungen im Bezug auf Drohnenführerscheine.
Open A2 und Open A3 sind unterschiedliche Führerscheine, die ihr als Drohnenpilotin oder Pilot absolvieren könnt. Während der Kompetenznachweis Open A2 auch umgangssprachlich als „kleiner Drohnenführerschein“ bezeichnet wird, spricht man bei Kategorie Open A3 schon von einem Fernpiloten-Zeugnis oder dem „großen Drohnenführerschein“.
Weitere Infos zu Drohnenführerscheinen findet ihr auf der Seite des Luftfahrtbundesamts.
Foto- und Videoqualität auf Profi-Niveau mit einer Drohne
Videos bis zu 6K in HDR und mit 60 fps. Fotos von drei Linsen mit erstaunlicher Bildqualität und alles das überträgt die Drohne in bester Qualität bis zu 30 Kilometer weit zurück zu euch – direkt auf die Fernbedienung. Schauen wir uns die drei Kameras der DJI Mavic 4 Pro genauer an:
Die Kameras der neuen DJI Mavic 4 Pro im Überblick
4/3-CMOS 100 MP Hasselblad Hauptkamera: ausgerüstet mit einem 4/3 Hasselblad CMOS-Sensor Kamera und der Natural Color Solution (HNCS) liefert die Hauptkamera allein schon eine erstaunlich genaue Farbdarstellung. 100 Megapixel erwischen alle Details und bieten im Anschluss maximale Flexibilität in der Nachbearbeitung. Das Objektiv hat eine Blende von f/2.0 bis f/11 für hervorragende Aufnahmen – auch bei wenig Licht.
Erste Telekamera: Der 48-Megapixel-Sensor mit 1/1,3 Zoll und einer maximalen Blende von f/2.8 entspricht einem 70-mm-Teleobejktiv. Mit dieser Perspektive hebt ihr Motiv eindrucksvoll hervor – perfekt für dynamische Porträts und filmische Fahrzeugaufnahmen mit rotierenden Kamerabewegungen. Natürlich ist dafür auch der neue 360° Gimbal besonders hilfreich!
Zweite Telekamera: Ein 1/1,5 Zoll großer Sensor mit satten 50 MP und einer weiten f/2,8-Blende ist das Herzstück der zweiten Telekamera in der DJI Mavic 4 Pro. Und wieder kommt der neue Gimbal ins Spiel, denn viel Zoom setzt perfekte Bildstabilisierung voraus. Hier setzt DJI einen speziellen Algorithmus ein, wenn ihr das 168mm Objektiv verwendet. Obendrein gibts eine neuartige Subjektfokussierung, und die hilft erst recht dabei, das gewünschte Motiv nie aus dem Fokus zu lassen.
Kamera-Drohne mit Wechselobjektiv – nicht ganz, aber fast!
Wenn ihr wirklich Objektive tauschen wollt, dann müsst ihr bei DJI nochmal eine Stufe höher ins Regal greifen. Dafür gäbe es etwa die schlicht und ergreifend unglaubliche DJI Inspire 3. Die kostet aber dann auch fast 15.000€ – wohlgemerkt ohne Objektive!
Dafür bietet die DJI Mavic 4 Pro die Möglichkeit, mit tauschbaren Filtern auf unterschiedliche Lichtszenarien einzugehen oder einen ganz bestimmten Look für eure Aufnahmen zu erzeugen. Da kommen längst nicht nur Amateure voll auf ihre Kosten!
Schaut euch dieses beachtliche Stückchen Technik jetzt selbst an, denn das ist die Zukunft!
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