Ich oute mich hier mal als großer Fan von Robotern. Mit Saugrobotern hat es bei mir angefangen, der nächste große Wurf sind die Mähroboter. Ich beschäftige mich nicht nur beruflich, sondern auch privat mit allerhand Modellen und teste ausführlich. Ein Modell, das jetzt erst auf den Markt kam, schlug richtig hohe Wellen:
Anker brachte unter der Tochtermarke Eufy den E18 und E15 auf den Markt. Und der Andrang war so groß, dass sie im Store direkt ausverkauft waren. Warum? Das schauen wir uns mal im Detail an.
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Die Mähroboter Eufy E15 und Eufy E18 gehören aktuell zu den spannendsten Neuzugängen auf dem Markt – und das nicht ohne Grund. Eufy lässt nicht nur den Begrenzungsdraht weg, sondern auch die RTK-Antenne, bzw. das 4G-Modul: Kamera-Navigation statt Kabelsalat.
Und das funktioniert erstaunlich gut. Insbesondere die gesamte Systematik um die Kamera herum wird in ersten Tests besonders positiv hervorgehoben. Ohne physische Begrenzungen erkennen die Eufy-Roboter zuverlässig, wo der Rasen endet und wo der Blumenbeet-Bereich anfängt – und bleiben genau dort, wo sie sollen.
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Ein Clou liegt dabei in der einfachen Einrichtung. Wer schon mal einen Mähroboter mit Kabel installiert hat, weiß: Das kann ein ganz schöner Krampf sein. Eufy macht Schluss damit. Ladestation aufstellen, App starten, und der Mäher beginnt mit der Kartierung – vollautomatisch, ohne RTK oder Gänsehaut-Momente beim Verlegen von Draht. Gerade Gartenbesitzer, die regelmäßig ihre Beete oder Wege umgestalten, werden das zu schätzen wissen.
Jetzt funktioniert es bei Mährobotern genauso leicht wie beim Saugroboter - endlich!
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Die Testergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Die „Computer Bild“ lobte im Test beide Geräte mit der Gesamtnote „gut“ – der E18 schneidet dabei mit der 1,5 minimal besser ab als der E15 mit 1,6. Besonders hervorgehoben wurden die einfache Bedienung, die zuverlässige Navigation und das rundum durchdachte Gesamtkonzept.
Auch auf homeandsmart.de wird der E18 als durchdachte und sichere Wahl für größere Rasenflächen gelobt – insbesondere die vollautomatische Kartierung und das stabile Fahrverhalten überzeugten hier. Notebookcheck.com ergänzt, dass vor allem die Navigation im Vergleich zur Konkurrenz ein echter Fortschritt sei und hebt zudem die gute Verarbeitung hervor.
Im Alltag glänzen beide Modelle mit leisem Mähen (um die 58 dB – das ist etwa so laut wie ein leises Gespräch) und einem Sicherheitskonzept, das dem Hightech-Anspruch gerecht wird. Wird der Roboter angehoben, ertönt ein Alarm, und über GPS (optional mit 4G-Modul) kann er jederzeit geortet werden. Für Familien mit Kindern oder Haustieren ein beruhigender Faktor. Auch beim Thema Hinderniserkennung zeigt sich Eufy von der besten Seite: Drei integrierte Kameras sorgen dafür, dass herumliegende Spielzeuge, Gartenmöbel oder sogar kleine Äste sicher umfahren werden.
Auch der Igeltest wird bestanden.
Schnapp dir hier den neuen Eufy-Mähroboter bei AmazonMähroboter ohne Draht im Vergleich: Eufy E18/E15 vs. Segway Navimow i105E Mammotion Yuka 1000
Ein anderer spannender Mähroboter in diesem Preisbereich ist der Mammotion Luba Mini AWD. Dank echtem Allradantrieb meistert er Steigungen bis 80 % – ein Wert, den kaum ein anderer Mähroboter erreicht. Er kombiniert ein RTK-Modul mit Kamera-Unterstützung („UltraSense KI Vision“ und gilt als sehr zuverlässig. Die Schnittbreite liegt bei 28 cm, die Höhe lässt sich zwischen 30 und 70 mm variabel einstellen. Geeignet ist der Luba Mini für Flächen bis 1.500 m². Wer also Hänge, Beete, kleine Inseln und mehrere Zonen im Garten hat, ist hier richtig.
Noch eine Stufe smarter geht’s mit dem Ecovacs GOAT A1600 RTK. Dieser bringt neben RTK-Navigation auch noch 3D ToF-LiDAR und KI-Kamera mit – und kann so besonders präzise Karten erstellen und Hindernisse in Echtzeit erkennen. Mit einer Schnittbreite von 33 cm und einer elektrisch einstellbaren Schnitthöhe von 30 bis 90 mm bietet er den meisten Komfort im Alltag. Seine Steigfähigkeit liegt bei 50 %, was für die meisten Gärten locker reicht. Besonders praktisch: Mit einer Ladezeit von nur 45 Minuten ist er extrem schnell wieder einsatzbereit.
So oder so - Mähroboter ohne Begrenzungskabel und Draht gibt es mittlerweile richtig viele. Der neue Eufy E18 oder E15 hebt sich insbesondere bei der smarten Hinderniserkennung und der Einrichtung hervor. Mit all diesen Modellen macht ihr aber nichts falsch - im Gegenteil.
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