Ein OLED Gaming-Monitor zum Fingerlecken: Dieses neue Prachtstück von ASUS vereint wirklich alles, was ich mir von einem High-End-Monitor wünschen könnte. Mit 39 Zoll hat er die optimale Größe, mit WQHD die in meinen Augen beste Auflösung mit schnellen 240Hz und mit der neusten OLED-Technik von LG unschlagbare Bildqualität, HDR-Darstellung sowie Helligkeit:
Hier geht’s zum für mich besten OLED Gaming-Monitor1. 39 Zoll – die perfekte Größe für einen curved Gaming-Monitor
Wie die meisten, die bereits auf einem WQHD-Monitor spielen und arbeiten, nutze ich einen 27-Zöller. Im Alltag etwas wenig, also habe ich zusätzlich einen 24 Zoll Zweit-Monitor. Um das mit nur einem Monitor zu ersetzen sind 39 Zoll die in meinen Augen absolut beste Displaygröße.
Dieses kurze Video von ASUS setzt die neusten OLED-Monitore der ROG Swift-Serie gekonnt in Szene und zeigt ihre größten Stärken – den Monitor gibt’s nämlich auch noch in etwas kompakteren 34 Zoll:
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Mit nur einem 39-Zöller statt zwei unterschiedlich großen, einzelnen Monitoren sieht ein Schreibtisch so auch gleich viel besser und aufgeräumter auf. Schaut euch jetzt dieses Prachtexemplar in der für mich besten Größe selbst genauer an:
Ein Traum von einem OLED Gaming-Monitor2. WQHD ist die beste Auflösung für Gaming jetzt und in Zukunft
Hätte ich für jedes Mal, als ich WQHD als die absolut beste Auflösung angepriesen habe, einen Euro bekommen, dann könnte ich mir jetzt wohl diesen OLED-Monitor von dem Geld kaufen. WQHD ist viel schärfer und sieht viel besser aus als Full-HD, setzt aber keine Grafikkarte weit jenseits der 1.000-Euro-Marke voraus.
Die Chance, dass eure jetzige Grafikkarte moderne Titel bereits flüssig in WQHD darstellen kann, ist extrem hoch.
3. Die neuste LG OLED-Technik verleiht dem ASUS-Monitor unglaubliche Bildqualität
Der neue ASUS ROG Swift PG39WCDM erreicht extrem helle 1.300 Nits Spitzenhelligkeit. Damit kann er Highlights und HDR-Grafiken auf dem allerhöchsten Qualitätsniveau darstellen. In Kombination mit den OLED-typisch perfekten Schwarzwerten, unschlagbaren Kontrasten und extrem schneller Pixel-Reaktionszeiten ergibt sich daraus eine bisher unerreichte Bildqualität. Dahinter steckt die neuste MLA-OLED-Technologie von LG Display.
Wenn ihr genau wissen wollt, wie die MLA-(W)OLED-Technik funktioniert, folgt gleich noch die Erklärung. Wenn ihr stattdessen lieber mit euren eigenen Augen sehen wollt, wie viel besser das im Verhältnis zu allen anderen Monitoren aussieht, dann schaut euch jetzt den neuen Flaggschiff-Monitor von ASUS an:
Der beste WQHD Gaming-Monitor mit OLED-Technologie von ASUSWas bedeutet MLA-OLED und WOLED?
OLED-Bildschirme funktionieren ganz anders als übliche LCDs. Anstatt einer generellen Hintergrundbeleuchtung besteht bei einem OLED-Bildschirm jedes einzelne Pixel aus einer organischen, selbstleuchtenden LED.
Daraus ergibt sich der größte Vorteil und der Grund, warum immer mehr High-End Gaming-Monitore auf dem Markt auf die OLED-Technologie setzen: Da jedes Pixel einzeln an- und abgeschaltet werden kann, ergibt sich ein praktisch unendliches Kontrast-Verhältnis.
Es gibt zwei unterschiedliche Arten von OLED-Fernsehern: WOLED und QD-OLED. WOLED steht für „White OLED“ und wird primär von LG Display hergestellt.
Die Besonderheit liegt in der Subpixel-Struktur. Bei der „White-OLED-Technologie“ besteht jedes Pixel aus vier Subpixeln: einem roten, grünen, blauen und weißen.
Die MLA-OLED-Technologie ist auch eine Entwicklung von LG Display und sorgt für noch höhere Helligkeit und Farbsättigung. MLA steht für „Micro Lens Array“ und bezeichnet spezielle, winzige Linsen, die das emittierte Licht der OLEDs fokussieren. Damit kann die Gesamthelligkeit weiter gesteigert und die Farbsättigung verbessert werden, weil für das weiße Subpixel weniger stark leuchten muss.
Ein solcher WOLED-Bildschirm mit MLA-Technologie steckt neben dem aktuellen Flaggschiff-TV von LG, dem neuen LG OLED evo G4, auch im ASUS ROG Swift PG39WCDM Gaming-Monitor.
