Mein größtes Schnäppchen 2024: Dieser OLED-Monitor war am Black Friday ultragünstig und ist es jetzt endlich wieder!

Fast ein Jahr ist es nun her, dass ich mir den meiner Meinung nach besten OLED-Monitor für Gaming geholt habe. Jetzt gibt es das gute Stück mit 240 Hz und scharfer WQHD-Auflösung endlich wieder im Angebot und ihr könnt ebenfalls mächtig sparen.

Der meiner Meinung nach beste OLED-Monitor der Welt ist gerade endlich wieder so günstig wie am Black Friday! Der meiner Meinung nach beste OLED-Monitor der Welt ist gerade endlich wieder so günstig wie am Black Friday!

Ich habe mir 150€ gespart, als ich diesen Monitor am Black Friday günstig geschossen habe – danach ist er prompt wieder teurer geworden und meine Kollegen haben mir zu meiner guten Intuition gratuliert. Jetzt könnt ihr euch den meiner Meinung nach besten OLED-Monitor selbst zum Schnäppchenpreis sichern, denn er ist endlich wieder zum Black-Friday-Preis verfügbar! Was diesen Monitor so besonders macht, verrate ich euch weiter unten.

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ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMG – Gaming auf einem neuen Level

Wenn ihr schon länger darüber nachdenkt, euer Gaming-Setup zu upgraden, dann ist 2025 definitiv das Jahr, in dem ihr nicht mehr an OLED-Monitoren vorbeikommt. Viele von euch kennen OLED vielleicht bislang nur aus dem Smartphone oder aus modernen Fernsehern. Doch inzwischen haben diese Displays ihren Weg auch in die Gaming-Welt gefunden – und das mit voller Wucht. Ein Modell, das dabei besonders hervorsticht, ist der ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMG.

Ich selbst habe den Schritt bereits Ende letzten Jahres gewagt und mir diesen Monitor gleich dreimal für mein Triple-Screen-Setup gegönnt. Heute, nach über einem halben Jahr Dauereinsatz, kann ich euch sagen: Jeder Cent hat sich gelohnt.

Der XG27AQDMG von ASUS ist der weltweit erste OLED-Monitor ohne matte Displaybeschichtung – da musste ich einfach zuschlagen. Der XG27AQDMG von ASUS ist der weltweit erste OLED-Monitor ohne matte Displaybeschichtung – da musste ich einfach zuschlagen.

OLED ist nicht gleich OLED – QD-OLED vs. WOLED

Bevor wir tiefer einsteigen, solltet ihr wissen, dass es verschiedene OLED-Technologien gibt. Zwei Namen tauchen dabei immer wieder auf: QD-OLED von Samsung und WOLED von LG.

  • QD-OLED überzeugt durch besonders satte Farben und eine hohe Farbraumabdeckung. Typisch ist hier eine semi-matte Beschichtung, die Spiegelungen reduziert, aber dafür bei hellen Bildinhalten einen leichten Schimmer verursacht.
  • WOLED, also White OLED von LG, punktet mit tieferen Schwarzwerten und besserer Lesbarkeit von Text. Normalerweise setzen diese Panels ebenfalls auf eine matte bis semi-matte Oberfläche, um Reflexionen zu minimieren.

Der ASUS ROG Strix XG27AQDMG geht hier jedoch einen komplett eigenen Weg: Er kombiniert LGs neueste MLA-WOLED-Technologie mit einer glänzenden Glasoberfläche. Damit bekommt ihr das Beste aus beiden Welten – gestochen scharfe Bilder, unverfälschte Farben und einen Kontrast, den ihr so auf keinem anderen Gaming-Monitor findet.

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Warum glossy und nicht matt?

Viele von euch fragen sich jetzt vielleicht: Ist das nicht unpraktisch wegen Spiegelungen? Tatsächlich hatte auch ich anfangs Bedenken. Doch in der Praxis hat sich das Gegenteil herausgestellt.

Selbst in einem sonnendurchfluteten Raum nutze ich meine Monitore mit gerade einmal 15 % Helligkeit – und trotzdem bleibt das Bild gestochen scharf und problemlos lesbar. Der Effekt, den die glossy Oberfläche auf die Bildqualität hat, ist beeindruckend: Schwarztöne wirken tiefer, Farben leuchtender und meine Spiele deutlich immersiver.

Diese Abbildung lässt erahnen, was der große Vorteil an glossy Displays ist: Gegenlicht wird nicht zerstreut und das Bild bleibt kontrastreich. Diese Abbildung lässt erahnen, was der große Vorteil an glossy Displays ist: Gegenlicht wird nicht zerstreut und das Bild bleibt kontrastreich.

Technische Highlights des ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMG

Damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst, hier die wichtigsten Specs in der Übersicht:

  • 26,5 Zoll QHD (2560 x 1440 Pixel) – ideal für Gaming und nicht zu belastend für die Grafikkarte
  • 240 Hz Bildwiederholrate – perfekt für schnelle Shooter und E-Sport
  • 0,03 ms Reaktionszeit – praktisch keine Verzögerung zwischen Eingabe und Bild
  • Glossy MLA-WOLED-Panel – exklusiv von LG für ASUS gefertigt
  • G-Sync und FreeSync Unterstützung – flüssiges Gameplay ohne Tearing
  • Maßgeschneiderter Kühlkörper – verhindert Überhitzung und reduziert das Risiko von Burn-In
  • ASUS OLED Care – mit Pixel-Reinigung, Screen Shift und Logo-Helligkeitsanpassung
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Gaming-Erlebnis: schneller, schärfer, schöner

Ihr kennt das bestimmt: Normale LCD- oder sogar IPS-Monitore wirken neben einem OLED-Panel plötzlich blass und langsam. Besonders bei schnellen Spielen wie Battlefield 6 spielt der ASUS-Monitor seine Stärken aus. Bewegungen sind butterweich, Farben knallen euch direkt ins Auge und dunkle Szenen behalten ihre Tiefe, ohne dass Details verloren gehen.

Ein weiterer Pluspunkt: Dank der OLED-Anti-Flicker-Technologie gehören nervige Helligkeitsschwankungen in dunklen Bereichen der Vergangenheit an – ein Problem, das viele andere OLED-Monitore noch haben.

So könnte der Monitor auf eurem IKEA Schreibtisch aussehen. Ich persönlich habe meine drei Displays stattdessen auf einem Arm montiert. So könnte der Monitor auf eurem IKEA Schreibtisch aussehen. Ich persönlich habe meine drei Displays stattdessen auf einem Arm montiert.

WQHD statt 4K – eine bewusste Entscheidung

Vielleicht wundert ihr euch, warum ich nicht gleich zum neuen 4K-Modell gegriffen habe. Ganz einfach: Mehr Pixel bedeuten auch mehr Last für die Grafikkarte – und das geht auf Kosten der Bildwiederholrate. Mir persönlich sind 240 Hz bei WQHD wichtiger als 144 Hz oder gar 60 Hz bei 4K. Außerdem ist der 4K-OLED von ASUS aktuell nur ab 31,5 Zoll erhältlich – für mein Triple-Setup schlicht zu groß.

Kleine Macken, mit denen ihr leben müsst

So perfekt der Monitor auch ist, ein paar Eigenheiten gibt es:

  • Die vielen Zusatzfunktionen wie Shadow Boost, Blue Light Filter oder RGB-Spielereien habe ich persönlich deaktiviert, weil sie mich im Alltag eher stören.
  • Das Risiko von Burn-In bleibt trotz aller Schutzmechanismen bestehen, auch wenn es inzwischen deutlich reduziert ist.
  • Manche ASUS-Monitore, auch meiner, haben ein seltsames Problem: Wenn man sie komplett vom Strom trennt, lassen sie sich manchmal nicht mehr sofort einschalten. Die Lösung ist simpel – Power-Button länger drücken, Kondensatoren entladen, und schon läuft er wieder.

Alles in allem sind das aber Kleinigkeiten, die den Gesamteindruck nicht trüben.

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