Mein Monitor ist riesig. Vorher hatte ich stets auf ein Zwei-Monitor-Setup gesetzt, ehe ich auf einen Super-Ultrawide umstieg. Jetzt ist Battlefield 6 erschienen und es zeigte mir wieder: Ich will niemals wieder einen kleineren Monitor. Es ist einfach so unfassbar schön, wenn der Monitor euch schier umarmt.
Und beim Arbeiten ist es sowieso praktisch. Das OLED-Pendant zu meinem Monitor (damals gab's noch keinen solchen OLED) ist gerade hammermäßig reduziert. Zeit, ihn sich nochmal anzusehen!
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Der Monitor auf meinem Schreibtisch ist der Samsung Odyssey Neo G9 von 2021. Ein 49-Zoll-Monstrum mit DQHD-Auflösung (5120x1440 Pixel). Ich liebe das Teil, wirklich. Jedes Mal wieder, wenn ich ein Spiel starte, freue ich mich über das gigantische Bild.
In Sachen Bildqualität nochmal eine gigantische Ecke besser ist der Samsung Odyssey OLED G9, der eben gerade bei Amazon supergünstig im Sale ist. Ihr bekommt ihn aktuell nur für die Hälfte dessen, was mein Neo G9 damals kostete!
Ist so ein großer Monitor nötig? Nein. Ist es einfach nur schön? Oh ja!
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Samsung präsentiert den weltweit ersten DQHD OLED Gaming-Monitor: Der Odyssey OLED G9
Ich kann verstehen, wenn Leute sagen: "So ein riesiger Monitor ist unnötig und drüber." Und ja, vermutlich haben sie damit recht. Aus eigener Erfahrung kann ich darauf aber einzig nur erwidern: Ich habe den Kauf nicht eine Sekunde bereut. Mein Giga-Monitor macht mich glücklich und beim Gaming gibt es nichts, was damit zu vergleichen ist - höchstens VR.
Bleiben wir mal beim Beispiel Battlefield 6: Peripher sehe auf diesem Monitor so viel mehr in die Breite. Einerseits hilft das beim Orten von Gegnern, aber vor allem ist das immersiv. Wenn rechts und links alles explodiert, das reißt einfach mit. Und auch beim Arbeiten habe ich jederzeit zwei bis drei Fenster parallel offen, nur eben ohne störenden Balken in der Mitte. Das macht das ganze Setup flexibler.
Hier geht's zum riesigen OLED-Monitor supergünstig im Sale bei Amazon!QD-OLED, Burn-In, 240Hz, Reaktionszeit - alles, was ihr vor dem Kauf über einen OLED-Monitor wissen solltet
Der Samsung OLED G9 setzt auf QD-OLED (Quantum Dot OLED) – ein Hybrid aus klassischem OLED und Quantum Dot-Schicht - das sind kleine Kristalle, die das Licht anders brechen, vereinfach ausgedrückt. Dadurch werden die typischen OLED-Stärken wie echtes Schwarz, perfekte Kontraste und nahezu unendliche Blickwinkel mit intensiveren Farben und höherer Helligkeit kombiniert.
Im Vergleich zu klassischen OLEDs erreicht QD-OLED:
- Höhere Spitzenhelligkeit (auch in HDR-Szenen)
- Bessere Farbreinheit bei starken Lichtverhältnissen
- Sattere Farben im gesamten Farbraum
- Kein Farbstich bei weißen Inhalten (wie oft bei WOLED)
Burn-In beim OLED-Monitor: Ist ein OLED als Arbeitsmonitor sinnvoll oder ein Risiko?
OLED-Panels – egal ob QD-OLED oder klassisch – sind theoretisch anfällig für Burn-In, also das dauerhafte Einbrennen statischer Bildinhalte (z. B. HUDs, Taskleisten, etc.). In der Realität ist das bei den aktuellen Modellen eigentlich absolut gar kein Problem mehr. Samsung begegnet dieser Problematik mit mehreren Schutzmechanismen:
- Pixel Shift: Verschiebt das Bild minimal, um gleichmäßige Abnutzung zu erzielen.
- Screen Saver: Wird nach Inaktivität automatisch aktiviert.
- Logo-Erkennung: Dimmt dauerhaft eingeblendete Elemente gezielt ab.
In der Praxis ist Burn-In bei normaler Nutzung die absolute Ausnahme, vor allem wenn ihr nicht 10 Stunden täglich dieselbe UI anzeigen lasst. Wer jedoch täglich stundenlang statische Desktop-Elemente oder Spiele mit permanentem HUD nutzt, sollte vorsichtig sein, die Helligkeit dimmen (was ohnehin sinnvoll ist bei langer PC-Arbeit) oder regelmäßig Bildschirmschoner aktivieren.
Schnapp dir hier den Truam-OLED günstig wie selten bei Amazon!240Hz und nur 0,03 MS Reaktionszeit - die oft vergessene Stärke, die vor allem beim Gaming einzigartig ist!
Ein Highlight des G93SD ist die extreme Bildwiederholrate von 240 Hz – bei nativer Auflösung. Damit seid ihr selbst in kompetitiven Shootern und schnellen Rennspielen auf der Überholspur. Die flüssige Darstellung reduziert Bewegungsunschärfe auf ein Minimum und verschafft euch einen klaren Vorteil gegenüber 60- oder 144-Hz-Monitoren.
In Kombination dazu steht die Reaktionszeit von nur 0,03 ms (GtG). Das ist nahezu unschlagbar – kein VA- oder IPS-Panel kommt auch nur annähernd an diese Werte heran. Das bedeutet:
- Kein Ghosting
- Keine Schlieren
- Maximale Präzision bei Mausbewegungen
Besonders bei schnellen FPS-Games oder E-Sports-Titeln macht das einen spürbaren Unterschied. Mein Kollege Moritz hat dadurch sogar Vorteile beim Zocken ausgemacht.
Mein Fazit - darum finde ich den Monitor einfach unschlagbar
Müsste ich heute einen Monitor kaufen, wäre es der Samsung Odyssey OLED G9. Er ist so riesig wie mein jetziger, hat aber deutlich bessere Farben, unfassbar schöne Kontraste und eine Reaktionszeit, die jedes VA- und IPS-Display in die Tasche steckt.
Mit ihm habt ihr einen Monitor, der schlicht beeindruckend ist. Und ich schwöre euch: Wenn ihr das Ding zum ersten Mal auf eurem Schreibtisch seht, dann kommt ihr aus dem Grinsen nicht mehr heraus.
Beim aktuellen Preis ist das fast ein No-Brainer - da kann die Konkurrenz glatt einpacken.
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