Wenn man denkt, der Headset-Markt sei gesättigt, kommt SteelSeries um die Ecke und feiert ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem Paukenschlag: Ich habe als passionierter Spieler und Tech-Editor schon unzählige Headsets auf den Ohren gehabt, aber das neue Arctis Nova Pro Omni hat mir beim Ausprobieren dennoch ein breites Grinsen entlockt. Was mich an dem Teil so begeistert, erzähle ich euch weiter unten. Wenn ihr euch selbst ein Bild von dem Gerät machen wollt, dann könnt ihr das hier tun:
Schnappt euch das brandneue Arctis Nova Pro Omni bei AmazonDer neue König des Multitasking: Das SteelSeries Arctis Nova Pro Omni im Praxistest
Was mich beim Auspacken direkt abgeholt hat, ist die schiere Menge an möglichen Verbindungen. SteelSeries nennt das Ganze OmniPlay. Während ich bei anderen Modellen oft enttäuscht war, weil Bluetooth entweder komplett gefehlt hat oder nur abwechselnd mit 2,4GHz nutzbar war, könnt ihr hier fast alle potenziellen Quellen gleichzeitig hören!
In meinem Setup bedeutet das: PC und Steam Deck hängen per USB am Hub, während mein Smartphone via Bluetooth verbunden ist – und ich kann alles gleichzeitig hören, ohne umzuschalten oder den Kanal wechseln zu müssen! Damit kann ich mein YouTube-Video ohne Unterbrechung am Handy weiterschauen, wenn ich vom Schreibtisch aufstehe, um mir in der Küche was zu essen zu machen.
Schnappt euch das brandneue Arctis Nova Pro Omni bei AmazonEs gibt aber noch extreme Beispiele, die für einige von euch vermutlich gar nicht so abwegig sind: Nutzt ihr Discord am PC, Spotify am Handy und wollt währenddessen auf eurer Konsole mit euren Freunden spielen, seid ihr mit dem Omni in der Lage, alle Quellen gleichzeitig zu hören, ohne euch entscheiden zu müssen. Genau sowas wünsche ich mir schon seit 'ner Weile und SteelSeries liefert jetzt ab.
Grenzenlose Freiheit durch OmniPlay und Akku-Wechsel
Meiner Meinung nach ist das Akku-Wechselsystem, das bereits im Arctis Nova Pro Wireless zum Einsatz kam, nach wie vor ein absolutes Killer-Feature: Ihr bekommt zwei Akkus geliefert. Einer steckt im Headset, der andere lädt versteckt in der Base Station (dem GameHub). Wenn der Saft leer ist, tauscht ihr die Batterien innerhalb von Sekunden aus. Das Ergebnis ist eine praktisch unendliche Laufzeit, die den Begriff "kabellos" endlich zu Ende denkt.
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Die wichtigsten Specs auf einen Blick
- Audio-Qualität: Hi-Res Wireless zertifiziert (96 kHz / 24 Bit)
- Treiber: Hochauflösende Neodym-Magnettreiber (10 Hz – 40 kHz)
- Konnektivität: 3x USB-C, Line-In, Bluetooth 5.3 (LE Audio/LC3+)
- Noise Cancelling: Hybrid ANC mit 4-Mikrofon-System
- Mikrofon: ClearCast Pro (Omnidirektional) mit KI-Rauschunterdrückung
- Akkusystem: Zwei wechselbare Akkus (je ca. 30 Stunden Laufzeit)
- Software: Volle Kontrolle via Arctis Mobile App oder SteelSeries GG
Hi-Res Audio und Active Noise Cancelling – in einem Gaming-Headset?!
Kommen wir zum Sound, denn hier lässt das Omni die Muskeln spielen. SteelSeries hat sich die Hi-Res Wireless Zertifizierung gesichert. Für euch bedeutet das konkret: Audio mit 96 kHz / 24 Bit über das verzögerungsfreie 2,4GHz-Signal. Das ist eine Ansage, da die meisten kabellosen Headsets bei 48 kHz dichtmachen. In meinen Augen hört man diesen Unterschied deutlich – die Details in den Höhen sind präziser, der Bass ist knackig, ohne zu matschen. Es ist eines der wenigen Headsets, das sich selbst vor reinrassigen Noise-Cancelling-Kopfhörern nicht verstecken braucht.
Schnappt euch das brandneue Arctis Nova Pro Omni bei AmazonWarum ANC am Schreibtisch plötzlich Sinn ergibt
Ich war früher immer der Meinung, dass ich Active Noise Cancellation (ANC) nur in der Bahn oder im Bus brauche. Das Arctis Nova Pro Omni hat mich eines Besseren belehrt. Dank der verbesserten Prozessorleistung schluckt das ANC laut Hersteller bis zu 40 % mehr Lärm als die Konkurrenz – und das glaube ich denen gerne. Als ich es das erste Mal aufhatte, war ich verblüfft: das Klappern von Besteck aus der Küche, die Lüfter meines Rechners oder das entfernte Bellen eines Hundes – alles weg.
Extra Funktionen ja, aber von Software-Zwang keine Spur
Ein riesiger Pluspunkt ist für mich die Bedienung. Nach dem ersten manuellen Anlernen an den Hub (kurzer Blick in die Anleitung hilft!) lief alles reibungslos. Ihr könnt den Equalizer und sämtliche Einstellungen direkt am OLED-Display des Hubs vornehmen. Ich finde es extrem erfrischend, mal nicht für jede kleinste Änderung eine ressourcenfressende Software installieren zu müssen, die sich womöglich noch bei jedem Systemstart mit hochfährt.
Für Konsolenspieler ist das ein Segen, da man nun endlich direkten Zugriff auf alle Einstellungen hat, ohne das Headset erst umständlich mit einem PC zu verbinden, auf dem das richtige Programm installiert ist.
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Mein persönliches Fazit
Meiner Meinung nach hat SteelSeries mit dem Arctis Nova Pro Omni das derzeit beste All-in-One-Headset auf den Markt gebracht. Ja, der Preis ist happig, aber ihr bekommt hier Technik, die woanders schlicht fehlt. Die Kombination aus parallelem Audio-Mixing, dem unendlichen Akku und der erstklassigen Hi-Res-Qualität ist für mich unschlagbar. Wer wie ich keine Lust auf Kompromisse hat und gerne zwischen PC, Konsole und Handy hin- und herspringt, wird dieses Teil lieben. Für mich ist es das neue Benchmark-Headset, an dem sich die Konkurrenz im Jahr 2026 messen lassen muss.
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