Mein Monitor ist endlich wieder verfügbar auf Amazon – doch seine Beliebtheit holt ihn ein und der Vorrat wird knapp!

Gaming-Monitore mit OLED-Display sind keineswegs neu. Doch mittlerweile sind die Nachteile und Preise so sehr geschrumpft, dass sich wirklich jeder bei der Planung des nächsten Upgrades Gedanken darüber machen sollte.

Diesen Monitor habe ich mir dreimal geholt. Nach fast einem halben Jahr kann ich ihn guten Gewissens jedem empfehlen. Diesen Monitor habe ich mir dreimal geholt. Nach fast einem halben Jahr kann ich ihn guten Gewissens jedem empfehlen.

Letztes Jahr habe ich mir am Black Friday neue Monitore für mein Gaming-Setup bestellt. Ich hatte schon länger mit der Idee gespielt und nach meinem PC-Upgrade standen meine alten TN-Panels auf jeden Fall ganz oben auf der Liste. Durch den Rabatt waren die Monitore zu der Zeit günstiger denn je und so entschied ich mich, zuzuschlagen. Nach dem Ende des Black Friday schoss der Preis dann wieder ruckartig nach oben, bis die Monitore auf Amazon letztendlich gar nicht mehr erhältlich waren – bis jetzt!

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Einzigartig und jeden Cent wert: Diesen Monitor empfehle ich ab sofort jedem!

Ein Trend des letzten Jahres, der sich dieses Jahr fortsetzten wird, sind die Gaming-Monitore mit OLED-Displays, wie wir sie bislang hauptsächlich aus Smartphones und Fernsehern kannten. Mittlerweile sind die beiden großen Display-Hersteller auf diesem Gebiet bei ihrer dritten Generation von OLED-Panels angelangt, wovon jedes seine Stärken und Schwächen hat. Der Monitor, den ich mir geholt habe, vereint für mich das Beste aus beiden Welten.

Welche Arten von OLED-Displays gibt es?

Samsung Display ist bekannt für ihre Quantum-Dot-Technologie, die sie auch in ihre Panels einfließen lassen. Diese ermöglicht QD-OLED-Monitoren eine etwas bessere Farbraumabdeckung und Farbsättigung sowie heller leuchtende Farben gegenüber WOLED. Viele dieser Panels verfügen über eine semi-matte Beschichtung, um Reflexionen zu minimieren. Diese Beschichtung erzeugt um helle Bildelemente einen leichten Schimmer. Einige QD-OLED-Displays verzichten daher komplett auf eine derartige Beschichtung.

Diese Grafik gehört zwar zum Werbematerial von ASUS, veranschaulicht aber dennoch sehr gut, weshalb ich mich letztlich für Glossy WOLED entschieden habe. Diese Grafik gehört zwar zum Werbematerial von ASUS, veranschaulicht aber dennoch sehr gut, weshalb ich mich letztlich für Glossy WOLED entschieden habe.

WOLED, kurz für White OLED, ist die zweite große Art von OLED-Panel. Hergestellt von LG Display, zeichnet sich dieser Displaytyp durch noch tiefere Schwarzwerte auch bei Gegenlicht und bessere Textlesbarkeit aus. Nahezu jedes WOLED-Panel, das in einem Monitor mit hoher Bildwiederholrate verbaut wurde, verfügt über eine matte bis semi-matte Displaybeschichtung zur Minimierung von Reflexionen.

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Was macht diesen OLED-Monitor von ASUS so einzigartig?

Der ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMG war letztes Jahr der erste und ist bis heute der einzige Gaming-Monitor, der zwar über ein WOLED-Panel verfügt, aber trotzdem keine matte Displaybeschichtung hat. Damit ist er in meinen Augen die einzige Wahl, wenn ihr euer Gaming-Setup primär in Licht-kontrollierten Räumen oder zu Sonnen-armen Uhrzeiten verwendet.

Durch die glossy Displayoberfläche kommen die überlegenen Kontraste und satten OLED-Farben meiner Meinung nach besser zur Geltung als bei jedem anderen Monitor.

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Paradoxerweise habe ich in dem Zimmer, in dem ich diesen Monitor nutze, keinerlei Möglichkeit, mich und mein Setup von der Sonne abzuschotten. Allerdings wurde mir das in den Monaten, in denen ich den Monitor nun schon in Betrieb habe, noch kein einziges Mal zum Verhängnis. Ganz im Gegenteil: Ich nutze alle drei Bildschirme lediglich mit 15% der maximal möglichen Helligkeit und habe selbst zur Mittagszeit in einem sonnendurchfluteten Raum kein Problem damit, Text zu lesen oder Farben zu erkennen.

Viel Schnickschnack, den ich im Alltag gar nicht brauche

Nach Monaten des täglichen Gebrauchs komme ich aus dem Schwärmen über die unerreichte Bildqualität kaum noch heraus. Eine Sache, auf die sich das Marketing von ASUS in meinen Augen nicht stützen müsste, sind die unzähligen kleinen Sonderfunktionen, die ich persönlich im Alltag oft sogar bewusst ausschalte, obwohl sie bestimmt ihre Daseinsberechtigung haben.

  • ELMB: Kann ich weder mit VRR noch mit 240Hz nutzen
  • OLED Anti-Flicker: Soll nützlicher sein, wenn man VRR nutzt
  • Clear Pixel Edge: Für mich ist Text hiermit schwieriger zu lesen als ohne
  • Aspect Control
  • Shadow Boost, Blue Light Filter, VividPixel
  • Aura Sync und die RGB-Beleuchtung auf der Rückseite
  • diverse On-Screen-Einblendungen von fragwürdiger Nützlichkeit
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