Auf dem Festival die Kompressor-Kühlbox und die Musikanlage unabhängig von lärmenden Stromgeneratoren betreiben zu können, das ist schon praktisch. Beim Camping gibt es auch viele praktische Geräte, die Strom benötigen - viele Outdoor-Fans haben daher bereits eine Powerstation als mobile Steckdose.
Für die paar Tage im Jahr ernsthafter Nutzung ist das teure Stück Energiespeicher aber irgendwie zu schade. Mit dem Bluetti Transfer Hub verwandelt ihr das Ding jetzt aber ganz bequem in einen Akku für das Balkonkraftwerk. Und das sogar zum Angebotspreis bei Amazon.
Damit wird aus jeder Powerstation ein Balkonkraftwerk-AkkuAnstecken, loslegen: Powerstation wird zum Balkonkraftwerk-Speicher
Die meisten Powerstations sind beim Outdoor-Einsatz extrem praktisch, zurück daheim stehen sie dann aber doch irgendwie nur ungenutzt herum. Wäre es nicht nett, wenn man den Energiespender direkt ins Hausnetz einspeisen lassen könnte, am besten wie so ein Balkonkraftwerk? Solareingänge sind an der Powerstation ja meist eh vorhanden.
Sorry, so einfach ist das üblichlicherweise nicht. Kaum eine Powerstation ist auf diesen Einsatzzweck vorbereitet. Und die Modelle von Ecoflow, die sich direkt mit einem Stream-Wechselrichter verbinden ließen, werden langsam wertlos: Der Stream-Wechselrichter fällt gerade bei immer mehr Nutzenden reihenweise aus und wird nicht mehr nachproduziert. Ecoflow-Powerstation fürs Balkonkraftwerk gekauft? Pech gehabt.
Bis jetzt. Bluetti, ebenfalls Hersteller von Powerstations, hat eine intelligente Lösung für das Problem der faulenzenden Powerstations gefunden: Der Transfer Hub verbindet die Powerstation mit dem Stromnetz und kann, Balkonsolar-Normgerecht, bis zu 800 Watt einspeisen.
So nutzt ihr eure Powerstation das ganze Jahr über sinnvollNicht nur für Bluetti-Powerstations, sondern für alle!
Nun hätte Bluetti das Produkt proprietär für die hauseigenen Powerstations entwickeln können - haben sie aber nicht. Der Transfer Hub ist mit so gut wie allen verfügbaren Powerstations kompatibel. Es werden keine ultrageheimen Spezialanschlüsse genutzt sondern die bewährte AC-Steckdose für Ein- und Ausgang.
Ohne eine Powerstation hätte es diesen Artikel und viel wertvolle Vater-Sohn-Zeit wohl nicht gegeben:
Die Installation ist denkbar einfach: Die Powerstation wird per Schuko-Stromkabel mit dem Hub verbunden, dieser wird schlicht in eine bestehende Steckdose der Wohnung oder des Hauses gesteckt. Fertig. Nun lässt sich die Powerstation auf Wunsch vom Netzstrom laden (wer einen dynamischen Stromtarif nutzt, kann hier von niedrigen Preisen profitieren, in der Mittagszeit und bei viel EE-Anteil im Strommix fällt der Preis oft stark) und auch wieder entladen, wenn der Strom benötigt wird.
Die restlichen AC-Dosen der Powerstation bleiben frei und können für Notstrom-Einsätze genutzt werden - bei Blackout funktioniert Balkonsolar schließlich auch nicht.
Eventuell vorhandene Solaranschlüsse der Powerstation können weiterhin für das kostenlose Nachladen eingesetzt werden. Und schon wird aus dem teuren Türstopper ein vollwertiges Akku-Balkonkraftwerk.
Momentan ist das Upgrade sogar günstiger als sonst: Amazon bietet den Transfer Hub mit Rabatt an, so dass euer Balkonsolar-Akku-Umbau sich noch schneller amortisiert.
Spart bares Geld: Powerstation dank Transfer Hub als Hausakku nutzen
