Ihr sitzt an einem sonnigen Sonntag auf der Terrasse, kalte Limo in der Hand, die Füße hochgelegt und euer Rasen mäht sich einfach von selbst. Genau das habe ich mir damals auch gedacht, als ich mir voller Vorfreude meinen ersten Mähroboter gegönnt habe. Endlich nicht mehr stundenlang im Garten schwitzen, während die Nachbarn schon längst am Grill stehen. Die Realität hat mich dann schnell eingeholt. Kabel verlegen wie auf einer Großbaustelle, eine riesige RTK-Station mitten auf der Wiese und am Ende war der Rasen trotzdem ungleichmäßig geschnitten. Aber dann kam die Rettung und zwar in Form des Dreame A1 Pro.
Hier geht es zum Dreame A1 Pro Mähroboter!Kein Kabel, kein Drama – danke OmniSense!
Wer von euch hat wirklich Lust, kilometerlange Begrenzungskabel durch den Garten zu ziehen? Genau da punktet Dreame mit seiner OmniSense-Technologie. Ihr müsst keinen Kabelsalat verlegen, durch keine kryptischen Anleitungen wälzen und schon gar nicht die halbe Wiese aufbuddeln. Stattdessen läuft das Ganze über euer Smartphone. Ihr nehmt einfach den A1 Pro, lauft mit ihm einmal entspannt durch euren Garten und schon kennt er sein Revier. Ganz simple und zuverlässig. Es gibt auch keine RTK-Station mehr, die aussieht, als würdet ihr gleich mit Außerirdischen Kontakt aufnehmen.
Mähbereiche und No-Go-Zonen – volle Kontrolle mit der App
Der Mähroboter soll bitte schön den Rasen vor dem Haus kurzhalten, aber wehe, er fährt in die Blumenrabatte, wo gerade Omas geliebter Sonnenhut blüht. Mit der Dreamehome-App könnt ihr genau das ganz genau steuern.
Ihr legt fest: Wo wird gemäht? Wo herrscht Tabu? Wo soll er nur temporär mähen, zum Beispiel wenn am Wochenende ein Kindergeburtstag ansteht? Ihr könnt sogar unterschiedliche Zeiten einstellen. Morgens um sieben, wenn noch Tau auf der Wiese liegt oder lieber abends, wenn niemand mehr draußen spielt – alles ist möglich. Und wenn ihr spontan merkt, dass die Terrasse heute frei bleiben soll, zückt ihr einfach das Handy und ändert die Einstellungen.
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Hindernisse? Sieht er, bevor ihr sie überhaupt bemerkt
Wie oft hat euer alter Mähroboter schon heldenhaft versucht, den Gartenzwerg zu überfahren? Oder er ist mit Karacho in die Hundeschüssel gebrettert? Das passiert euch mit dem A1 Pro nicht mehr. Mit der omnidirektionalen 3D-Hindernisvermeidung erkennt er alles, was ihm im Weg steht. Der Kleine arbeitet mit 3D-Punktwolken-Daten und cleveren Algorithmen. Sprich: Er weiß, dass da was steht, bevor er überhaupt anstößt. Stattdessen weicht er einfach elegant aus. Kein kaputtes Gartendeko-Zeug, kein gestresster Hund und keine Sorge, wenn die Kids plötzlich mit ihrem Ball im Garten auftauchen.
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Offroad-Reifen – euer Garten wird zum Abenteuerspielplatz
Nicht jeder hat einen englischen Rasen wie aus der Werbung. Viele von uns haben Hügelchen, ein bisschen Unkraut oder matschige Stellen, gerade wenn’s geregnet hat. Bei mir ist es aktuell sogar noch schlimmer – wir bauen gerade ein Haus und der Garten sieht aus wie ein halbfertiger Acker. Trotzdem: Der A1 Pro fährt da durch, als wäre es eine frisch gemähte Wiese.
Die Offroad-Reifen sind wirklich gut. Wo andere Mäher schon längst stecken bleiben und um Hilfe piepsen, pflügt der A1 Pro einfach weiter. Egal ob uneben, matschig oder voller Geröll – das Ding hat bei uns alles gemeistert und ich bin wirklich begeistert.
Mähen in U-Form – klingt komisch, funktioniert aber
Jetzt kommt ein Detail, das mich erst stutzig gemacht hat. Der A1 Pro mäht nicht einfach kreuz und quer, sondern in U-förmigen Bahnen. Erst dachte ich: Hä, was soll das? Aber das ist tatsächlich genial. Warum? So wird der Rasen gleichmäßig gemäht, ohne dass Stellen ausgelassen werden oder der Roboter unnötig doppelt fährt. Er lässt bei seiner Runde auch ca. 7 cm Platz zum Rand, denn dieser wird ganz zum Schluss nochmal extra abgefahren, damit ihr auch dort einen gleichmäßig geschnittenen Rasen habt. Vor allem daran scheitern die meisten Mähroboter, doch der Dreame A1 Pro hat dafür eine extra Funktion und sie hat mich wirklich vom Hocker gehauen.
Das Ergebnis: Ein top gepflegter Rasen ohne Kuddelmuddel. Und nicht nur das, es geht auch richtig schnell. Im Standard-Modus schafft er 1.000 Quadratmeter pro Tag. Wenn ihr den Turbo zündet, sogar 2.000 Quadratmeter.
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