Den eigenen Smart-TV mit Apps fit machen, ist ganz leicht. Mit einem von Amazons vielen Fire TV Sticks geht das per Plug-and-Play. Allerdings hat der Anbieter gleich mehrere Modelle im Portfolio.
- Amazon Fire TV Stick HD
- Amazon Fire TV Stick 4K Select
- Amazon Fire TV Stick 4K Plus
- Amazon Fire TV Stick 4K Max
Welcher da der Richtige für euch ist, ist schwer herauszufinden. Ich verrate euch, wann sich welche Peripherie lohnt.
Welcher Amazon Fire TV Stick ist der richtige für euch?
Bevor ihr beim Prime Day zuschlagt, solltet ihr euch folgende Frage stellen:
- Wofür nutze ich den Fire TV Stick?
Die Anwendungsszenarien sind vielfältig. Vom Smartmachen des Schlafzimmer-TVs, über möglichst hochwertiges Streaming bis hin zum Erweitern der Audio-Bühne ist alles möglich.
Wann solltet ihr den Fire TV Stick HD nutzen?
Der Fire TV Stick Lite ist die günstigste und technisch einfachste Variante des Zuspielers. Genau wie bei der 4L Select-Version verzichtet ihr auf Dolby Atmos und die Option, euren TV mit der Fernbedienung des Sticks steuern zu können.
Eine mögliche Anwendung wäre, den Fernseher im Schlafzimmer smart zu machen.
Greift zum Fire TV Stick HD, wenn:
- Ihr euren Fernseher so günstig wie möglich smart machen wollt.
- Ihr kein Audiogerät habt, das Dolby Atmos verarbeiten kann.
- Ihr den TV nicht mit der Fernbedienung des Sticks steuern wollt.
- Euch Full-HD-Auflösung nicht stört.
- Ihr keinen Wert auf Xbox-GamePass legt.
Wann solltet ihr den Fire TV Stick 4K Select nutzen?
Die 4K Select-Version spielt sich ganz ähnlich zur normalen Variante aus, kommt aber zusätzlich mit 4K und der Möglichkeit, den TV selbst mit der Fernbedienung des Sticks zu steuern.
Eine mögliche Anwendung wäre, das Heimkino im Wohnzimmer ein wenig aufzubrezeln oder dem TV die Rechenarbeit für Software abzunehmen.
Greift zum Fire TV Stick 4K Select, wenn:
- Ihr auf eine zusätzliche Fernbedienung für TV und Stick verzichten wollt.
- Ihr möglichst günstig 4K-Auflösung möchtet.
- Euch der WiFi 5-Standard nicht stört.
Wann solltet ihr den Fire TV Stick 4K Plus nutzen?
Die 4K Plus-Version soll vor allem Menschen ansprechen, die Wert auf Bildqualität legen. Im Vergleich zur Select-Variante kommt 4K in Kinoqualität hinzu sowie eine Bild-in-Bild-Funktion und Alexa-Heimkino. Ab hier ist auch Dolby Atmos an Bord. Verzichten müsst ihr auf Ambient-TV, also die Möglichkeit, den Fernseher als passiven Bildschirm nutzen zu können.
Eine mögliche Anwendung wäre, wenn ihr an eurem TV nicht auf 4K-Auflösung verzichten, aber nicht zum teuersten Stick greifen wollt
Greift zum Fire TV Stick 4K Plus, wenn:
- Euch besser 4K-Auflösung wichtig ist.
- Ihr auf zusätzliche Features verzichten möchtet.
- Ihr eine dezent schneller Prozessorleistung schätzt.
Wann solltet ihr den Fire TV Stick 4K Max nutzen?
Max im Name verspricht auch Max-Features, denn die teuerste Version des Sticks soll vor allem die Leute ansprechen, die keine Kompromisse eingehen wollen.
- Doppelter Arbeitsspeicher
- Doppelter interner Speicher
- Bild-in-Bild-Modus für Überwachungskameras
- Ambient TV, um den Fernseher als passiven Bildschirm zu verwenden.
Eine mögliche Anwendung wäre, wenn ihr ein smartes Zuhause besitzt, in welches ihr den Fernseher als Display einbinden wollt, oder ihr technisch keine halben Sachen macht.
Greift zum Fire TV Stick 4K Max, wenn:
- Ihr neben der besten Bildqualität Zusatzfunktionen zu schätzen wisst.
- Ihr ein smartes Zuhause habt, das von den exklusiven Smart-Home-Features profitiert.
- Ihr die schnellste, drahtlose Verbindung zu eurem Router nutzen wollt.
- Ihr technisch auf der sicheren (und schnellen) Seite sein wollt.
In diesem Artikel haben wir alle technischen Daten, Unterschiede und Funktionen der Amazon Fire TV Sticks noch einmal gegenübergestellt.
Neben den klassischen TV-Sticks bietet Amazon auch noch einen Fire TV Cube an. Das ist, wie der Name bereits verrät, ein Streaming-Würfel, der gleichermaßen als Lautsprecher dient. Wollt ihr euren Fernseher in Sachen Klang ein wenig aufrüsten oder nutzt sowieso Alexa-fähige Lautsprecher, könnte das ebenfalls eine Variante für euch sein. Andernsfalls bleibt einfach bei den im Artikel erwähnten Sticks.







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