Es ist endlich da: Das drahtlose LAN-Kabel! Kein Witz - WLAN ist jetzt viel schneller!

Langsames WLAN? WiFi-Empfang im Haus mieserabel? Say no more! Dank neuer Technik und einem besonderen FRITZ!Box-Router bekommt ihr endlich WLAN, das so schnell ist, als hättet ihr alle Geräte mit LAN-Kabel verbunden!

Langsames WLAN nervt euch? Mit dieser FRTIZ!Box könnt ihr schlechtem WIFI-Empfang Lebewohl sagen. Langsames WLAN nervt euch? Mit dieser FRTIZ!Box könnt ihr schlechtem WIFI-Empfang Lebewohl sagen.

LAN-Kabel sind einfach die schnellste und beste Übertragungsmethode für Internet, so weit, so klar. Mittlerweile gibt es aber eine neue Art von WLAN, die genau so schnell wie LAN-Kabel sein kann - und mittlerweile ist sie auch bezahlbar.

Alles, was ihr braucht ist diese neue FRITZ!Box. Alle weiteren Infos gibt's gleich hier:

WLAN schnell wie mit LAN: Das ist die FRTIZ!Box dafür!

Wie mache ich mein WLAN so schnell und stabil wie mit LAN-Kabel?

Bevor wir hier noch ein bisschen tiefer eintauchen, müssen wir erstmal kurz über Wi-Fi 7 sprechen. Kurz gesagt ist das der neueste WLAN-Standard, der auf Wi-Fi 6/6E (was euer jetziger Router vermutlich kann) aufbaut, aber in mehreren fundamentalen Bereichen deutlich schneller, robuster und effizienter ist:

Wi-Fi 6 vs. Wi-Fi 7: Das sind die Unterschiede

  1. Breitere Kanäle – bis zu 320 MHz: Ältere Standards nutzen meist 20–80 MHz breite Funkkanäle. Wi-Fi 7 erlaubt 320 MHz-Kanäle, also mehr als das Doppelte – das bedeutet mehr Platz für Daten, ohne dass zusätzliche Frequenzen genutzt werden müssen.
  2. Mehr Datenströme durch Multi-Link Operation (MLO): Wi-Fi 7 kann gleichzeitig über mehrere Frequenzbänder (2,4 / 5 / 6 GHz) senden und empfangen. Diese Technik nennt sich MLO und sorgt dafür, dass euer Gerät je nach Bedingungen immer den bestmöglichen Datenpfad nutzt – quasi nach dem Motto: "Alle Wege führen nach Rom".
  3. Effizientere Modulation (4K-QAM): Wi-Fi 7 nutzt eine fortgeschrittene Modulationsform (4K-QAM), die mehr Bits pro Hertz überträgt. Das bedeutet: mehr Daten in derselben Zeit, ohne dass mehr Energie oder mehr Sendeleistung nötig ist.
  4. Niedrigere Latenzen: Schon Wi-Fi 6 hat hier Verbesserungen gebracht, aber Wi-Fi 7 kombiniert höhere Bandbreite mit besserer Zeitplanung, was die Latenz weiter reduziert – wichtig für Gaming, Streaming und große Dateiübertragungen.

Diese Verbesserungen zusammen sorgen dafür, dass Wi-Fi 7-Netze nicht nur schneller sind, sondern auch stabiler und weniger störanfällig, was besonders in Haushalten mit vielen Geräten spürbar wird.

Wi-Fi 7 in der FRITZ!Box 7690: Was bedeutet das für euch?

Die FRITZ!Box 7690 nutzt Wi-Fi 7 im 5 GHz-Band mit bis zu 5.760 Mbit/s und im 2,4 GHz-Band mit bis zu 1.376 Mbit/s. Kombiniert heißt das, dass der Router theoretisch enorme Durchsatzraten bereitstellen kann – und zwar verteilt über mehrere Geräte gleichzeitig. Das 6GHz-Band wird nicht genutzt, aber aktuell unterstützen noch fast keine Geräte dieses, das wäre also ohnehin verschwendet.

Aber Achtung: Theoretischer Maximalausbau ≠ realer WLAN-Durchsatz. Warum? Weil WLAN-Durchsatz stark von Umweltbedingungen abhängt – Abstand, Wände, andere Funknetze, Interferenzen im 2,4 GHz-Band oder Geräte, die nur ältere Standards unterstützen.

Damit euer WLAN so schnell wie ein LAN-Kabel wird, geht es nicht nur um den Router selbst, sondern um ein komplettes Netzwerk-Setup.

Hol dir hier den Power-Router von FRITZ!Box

So konfiguriert ihr euer WLAN, damit es nahe an LAN-Performance kommt

Durch ein paar kleine Anpassungen könnt ihr euer WLAN deutlich effizienter gestalten und richtig einrichten:

Optimale Kanalbreite wählen

In der FRITZ!Box-Oberfläche könnt ihr für das 5-GHz-Band größere Kanalbreiten (160 MHz oder 320 MHz) einstellen. Diese breiteren Kanäle sind ein zentraler Hebel bei Wi-Fi 7 für hohe Datenraten. Beachtet aber: 320 MHz kann im 5 GHz-Band schwieriger sein, weil dort womöglich viele Nachbar-WLANs sind. Das müsst ihr ein bisschen austesten.

Die FRITZ!Box 7690 kann hier automatisch die beste Kanalbreite wählen – trotzdem lohnt es sich, die Option zu prüfen, wenn euer Gerät Wi-Fi 7 auch vollständig unterstützt.

Geräte optimal platzieren

WLAN bleibt Funk – egal wie modern der Standard. Deshalb hilft Folgendes:

  • Den Router möglichst zentral positionieren.
  • Keine metallischen Hindernisse (öffentliche Geräte, große Metallmöbel) direkt vor die Antennen stellen.
  • Router nicht im Boden- oder Schrankboden verstecken – freie Sicht hilft oft mehr als kleine Einstellungsänderungen.

Mesh-Mode einschalten

Die FRITZ!Box kann zusammen mit anderen FRITZ!Repeatern ein Mesh-Netz bilden, das eure WLAN-Abdeckung homogenisiert. Das verhindert Totzonen und sorgt dafür, dass sich euer Smartphone/Laptop automatisch mit dem stärksten Access Point verbindet – ein großer Vorteil gegenüber „ein Router, viele Totzonen“.

Ein absolutes Must-Have für Häusle-Besitzer: WLAN-Repeater

Wer ein Haus mit mehreren Stockwerken hat, sollte unbedingt auf einen oder mehrere Repeater setzen - das ist ein spürbarer Boost. Wer ein Haus mit mehreren Stockwerken hat, sollte unbedingt auf einen oder mehrere Repeater setzen - das ist ein spürbarer Boost.

Es gibt mittlerweile wirklich starke Router, aber wenn ein Signal durch fünf Wände durch muss, dann wird es einfach schwächer. Hier kommt ein FRITZ!Repeater ins Spiel.

  • Wi-Fi 7-kompatibel – volle Unterstützung der gleichen Standards wie die FRITZ!Box 7690.
  • Hohe Durchsatzleistung – genug Power, um auch „Backhaul“ und „Client-Traffic“ gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit zu bedienen.
  • Mesh-Steuerung über FRITZ!Box – nahtlose Integration ohne separate SSID/Passwort-Probleme.
  • Starke Antennen & automatische Kanalwahl – für stabile Verbindung auch über größere Distanzen.

Im Grunde benommen ist der Boost für euer WLAN also relativ einfach: Ihr braucht nur die neue Hardware wie den FRITZ!Box-Router mit WiFi7, ein oder zwei Repeater und eine vernünftige Einrichtung. Fertig!

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