Was ist AMD FSR 4 Redstone und was bringt die Zukunft des leistungsstarken Upscalers mit sich?

AMDs Antwort auf KI-Upscaling heißt jetzt »FSR Redstone«. Das Update bringt KI-Upscaling, »Ray Regeneration« und massive FPS-Boosts für RDNA-4-Karten. Alle Infos zu den Features und dem Hardware-Support für die RX-9000-Serie findet ihr hier im Überblick.

Mit RNDA-4-Architektur sind AMDs Radeon-RX-9000er-Grafikkarten bestens für FSR Redstone gewappnet. Mit RNDA-4-Architektur sind AMDs Radeon-RX-9000er-Grafikkarten bestens für FSR Redstone gewappnet.

Die AMD FidelityFX Super Resolution-Technologie (kurz: AMD FSR) hat sich seit ihrer Einführung stetig weiterentwickelt. Doch nach FSR 4.0 zündete AMD die nächste Stufe: Das ursprünglich als FSR 4.1 erwartete Update erschien am 10. Dezember 2025 unter dem neuen Namen FSR Redstone.

Die große Neuerung: Machine Learning. Statt starrer Algorithmen berechnet nun eine KI das Bild. Das Ergebnis sind deutlich klarere, schärfere Texturen und eine massive Reduzierung von Ghosting und Artefakten, womit FSR Redstone qualitativ zu Nvidias DLSS aufschließt.

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Was ist AMD FSR eigentlich?

FSR ist kurz für FidelityFX Super Resolution 4. Grundsätzlich handelt es sich um eine Skalierungs-Technologie. Die Grafikkarte berechnet das Spiel intern in einer niedrigeren Auflösung (was Leistung spart) und skaliert es anschließend auf die native Monitorauflösung hoch. Der entscheidende Unterschied heute: Während frühere Versionen rein softwarebasiert arbeiteten, nutzt FSR Redstone erstmals KI-Algorithmen und Hardware-Beschleunigung. Das ermöglicht nicht nur eine bessere Bildqualität, sondern auch enorme Performance-Sprünge.

So kann eure Grafikkarte ein Spiel, das nativ in 4K vielleicht nur mit 45 FPS läuft, mit FSR Redstone unter Umständen weit über die 60-FPS-Marke heben. In Kombination mit Frame-Generation demonstriert AMD in aktuellen Titeln sogar bis zu 4,7-fach höhere Bildraten im Vergleich zur nativen Auflösung.

Die Vorteile von AMD FSR Redstone auf einen Blick:

  • Massive Leistungssteigerung in unterstützten Spielen
  • KI-basierte Bildqualität auf Niveau der Konkurrenz
  • Verbesserte Raytracing-Darstellung durch Ray Regeneration
  • Entwickelt zur leichten Integration durch Entwickler
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AMD FSR 4 Redstone: Revolution durch KI

Mit FSR 4 Redstone geht AMD einen revolutionären Schritt: Die exklusiv für RDNA-4-Architektur vorbehaltene Skalierungstechnologie nutzt nun smarte KI, um eine bisher unerreichte Bildqualität und Performance zu liefern. Dies ist eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber FSR 3.1.

Euch erwartet ein sichtbar flüssigeres Spielerlebnis dank massiv erhöhter FPS, eine deutlich verbesserte Grafikqualität mit weniger Artefakten wie Ghosting und stabileren Details. FSR Redstone ermöglicht es Entwicklern, noch anspruchsvollere visuelle Effekte und Grafiken zu nutzen, während Spiele butterweich laufen.

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Insgesamt stellt AMD FSR Redstone einen großen Sprung in der Gaming-Performance dar und wird euren AMD-Gaming-PC besser machen, ohne dass ihr mehr Geld ausgeben müsst.

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Das ist neu mit FSR Redstone

Mit FSR »Redstone« verabschiedet sich AMD von starren Algorithmen und setzt voll auf Machine Learning (ML). Redstone ist dabei keine einzelne Funktion mehr, sondern eine Sammlung aus vier KI-gestützten Technologien, die exklusiv auf den neuen RDNA-4-GPUs (Radeon RX 9000) ihr volles Potenzial entfalten.

AMD unterteilt das Paket in folgende Kernbereiche:

FSR Upscaling (ehemals FSR 4):

Der Nachfolger des klassischen FSR 3.1. Hier rekonstruiert die KI aus einer niedrigen Render-Auflösung ein gestochen scharfes Bild in hoher Qualität. Durch den Einsatz neuronaler Netzwerke werden typische Artefakte früherer Versionen (wie Flimmern oder Pixeltreppen) massiv reduziert.

FSR Frame-Generierung:

Auch die Zwischenbildberechnung wechselt auf KI. Das System unterscheidet sich klar vom bisherigen FSR 3.1: Die künstlichen Frames entstehen nicht mehr durch klassische Interpolations-Algorithmen, sondern durch ein umfassend trainiertes KI-Modell. Das sorgt für flüssigere Bewegungen und erhält die Bildschärfe auch bei schnellen Kameraschwenks deutlich besser.

FSR Ray Regeneration:

Dieses Feature könnte das klassische „Denoising“ ablösen. Statt wie bisher auf fest definierte Filter zu setzen, um das Rauschen bei Raytracing-Effekten zu entfernen, analysiert die KI unvollständige Lichtstrahldaten intelligent. Sie rekonstruiert fehlende Informationen, um Spiegelungen und Schatten rauschfrei und detailliert darzustellen – und das bei geringerem Rechenaufwand.

Wie eindrucksvoll das in der Praxis aussieht, zeigt AMD in der bekannten »Toyshop«-Tech-Demo:

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FSR Radiance Caching:

Der Fokus liegt hier auf realistischerer Lichtsimulation bei Pathtracing. Das System lernt mittels Machine Learning dynamisch, wie sich Licht durch eine Szene ausbreitet, und prognostiziert die globale Beleuchtung (Global Illumination). Das ermöglicht physikalisch korrekte Lichtstimmung in Echtzeit, die ohne KI-Vorhersage extrem viel Rechenleistung verschlingen würde.

Mit dem Update auf Redstone am 10. Dezember 2025 wurde die Technologie bisher jedoch nur für Entwickler bereitgestellt. Aktuell wird die FSR Radiance Caching also noch nicht verwendet, soll aber im Laufe von 2026 in den ersten Spielen verfügbar sein.

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Welche Grafikkarten unterstützen FSR Redstone?

Mit FSR Redstone endet die universelle Kompatibilität früherer Versionen. Da die Technologie nun auf KI-Beschleunigung setzt, unterteilt AMD die Unterstützung in zwei Klassen:

  • Volle Unterstützung (AI-Mode): Nur die neue Radeon RX 9000-Serie (RDNA 4) besitzt die nötigen KI-Kerne für Features wie Ray Regeneration, Radiance Caching und das neue ML-Upscaling.
  • Kompatibilitäts-Modus (Legacy): Ältere Grafikkarten (Radeon RX 6000/7000, Nvidia GeForce RTX & Intel Arc) werden nicht ausgesperrt, nutzen aber automatisch ein Fallback-System auf Basis von FSR 3.1.
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