GameStar-Podcast - Plus-Folge 10: Spielewertungen - Wichtig oder weg damit?

Wie kommen Spielewertungen zustande - und warum gibt es sie überhaupt noch? Micha und Heiko diskutieren mit Spieleveteran Heinrich Lenhardt über Sinn und Unsinn von Zahlenwertungen.

von Michael Graf,
08.07.2017 08:00 Uhr

Wie entstehen Spielewertungen? Und sind sie überhaupt noch zeitgemäß? Wie entstehen Spielewertungen? Und sind sie überhaupt noch zeitgemäß?

Wie entstehen eigentlich Spielewertungen? Entscheiden wir aus dem Bauch heraus? Sind Wertungen überhaupt noch zeitgemäß - erst recht, wenn sich Spiele dank Patches und DLCs nach Release stark verändern? Und vor allem: Wer hat überhaupt mit diesem unseligen 100er-Wertungssystem angefangen? Letztertes können wir - zumindest für den deutschen Sprachraum - gleich beantworten: Heinrich Lenhardt, der die 100er-Skala gemeinsam mit Boris Schneider in den Powerplay-Sonderheften der mittleren Achtziger eingeführt hat.

Was läge da näher, als Heinrich in den GameStar-Podcast einzuladen, wo er mit Michael Graf und GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge über Sinn und Unsinn von Spielewertungen sprechen kann? Und vielleicht auch ein bisschen über das Ausnahme-Rollenspiel Planescape: Torment, dem Heinrich umstrittene 82 Punkte verlieh? Und natürlich stellen wir die Gretchenfrage des 100er-Systems: Wo zum Teufel liegt denn nun der Unterschied zwischen 42 und 43 Punkten? Und welche Büchse der Pandora öffnet man, wenn man ihn ganz genau erklären möchte?

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