Ich war am Sonntag bei einem Marathon und diese Smartwatch haben die meisten Leute getragen!

Am vergangenen Wochenende fand in München ein Marathon statt und als Smartwatch-Liebhaber habe ich gezielt auf die Uhren der Leute geachtet. Eine Garmin-Uhr haben besonders viele getragen!

Ich habe mich gewundert, dass wirklich die meisten Leute beim Marathon auf Garmin setzen. Vor allem die Forerunner Reihe war sehr stark vertreten. Ich habe mich gewundert, dass wirklich die meisten Leute beim Marathon auf Garmin setzen. Vor allem die Forerunner Reihe war sehr stark vertreten.

Letzten Sonntag bin ich beim München Marathon mitgelaufen und als man vor dem Startschuss dicht an dicht im Block stand, habe ich mal geschaut, was die Leute eigentlich am Handgelenk tragen. Ich dachte immer, dass da alle mit einer Apple Watch rumflitzen,aber es waren überraschenderweise super wenige. Die meisten liefen mit einer Garmin-Smartwatch und vor allem ein Modell kam häufig vor: die Forerunner 265. Gerade ist auch genau dieses Modell super günstig zu haben und ihr spart euch bei MediaMarkt die MwSt.!

Hier gibt es die Garmin Forerunner 265 zum Hammerpeis!
Minh Tu Le
Minh Tu Le

Die erste Smartwatch am Arm von unserem Autor weckte vor Jahren Neugier, aus der schnell Leidenschaft wurde. Mittlerweile ist Mini (wie wir ihn nennen) einer unserer absoluten Experten auf dem Gebiet. Er kennt smarte Uhren genauso wie die Menschen, die sie tragen – damit bekommt man bei ihm immer die besten Empfehlungen.

Deswegen setzen so viele auf Garmin

Der eigentliche Grund, warum die Uhr so extrem beliebt ist, liegt gar nicht an der Hardware, sondern was die Software daraus macht. Die 265 ist kein stumpfer Daten-Logger, sondern funktioniert eher wie ein individueller Trainer. Das geht morgens mit dem Morning Report los.

Die Uhr begrüßt euch nach dem Aufstehen mit einer kurzen Zusammenfassung. Wie war der Schlaf? Wie wird das Wetter? Und vor allem: Wie ist euer HRV-Status? Diese Herzfrequenzvariabilität misst die Uhr nachts und zeigt euch, ob euer Körper sich gerade gut erholt, ob eine dicke Erkältung im Anmarsch ist oder ob das Feierabendbier gestern vielleicht doch keine gute Idee war.

Daraus berechnet das System eure Trainingsbereitschaft mit einem Wert von 1 bis 100. So wisst ihr, ob ihr heute auf der Bahn Intervalle ballern könnt oder ob ihr Pause machen solltet. Wer einen festen Wettkampf geplant hat (wie der Münchner Marathon), tippt das Datum einfach in das Race Widget ein. Die Uhr baut euch dann jeden Tag das exakt passende Training zusammen, das sich dynamisch an eure Erholung anpasst.

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Das AMOLED-Display lässt sich im Alltag super per Touch bedienen, beim verschwitzten Training greift ihr einfach auf die klassischen Knöpfe zurück. Das AMOLED-Display lässt sich im Alltag super per Touch bedienen, beim verschwitzten Training greift ihr einfach auf die klassischen Knöpfe zurück.

Wattmessung am Handgelenk und das aktuell beste GPS

Früher musste man sich für präzise Messwerte einen Brustgurt umschnallen. Das braucht ihr bei guten Sport-Smartwatches nicht mehr. Die Forerunner 265 zählt zu diesen Modellen. Sie misst eure Laufleistung direkt am Handgelenk und zeigt euch live eure getretenen Watt an.

Gerade wenn es bergauf geht oder euch starker Gegenwind ins Gesicht peitscht, ist eure Wattzahl ein viel besserer Anhaltspunkt als die reine Min/km-Pace. Mit der Funktion PacePro könnt ihr euch für Strecken mit vielen Höhenmetern sogar vorher genau ausrechnen lassen, wie schnell ihr jeden einzelnen Kilometer bergauf oder bergab rennen müsst, um eure Zielzeit zu knacken.

Auch beim Thema GPS hat Garmin gekocht. Das Multi-Band GPS ist so ziemlich das Präziseste, was ihr aktuell auf dem Markt kriegen könnt. Weil das aber ordentlich Akku frisst, gibt es die SatIQ-Technik. Lauft ihr über ein freies Feld, reicht der stromsparende Modus. Biegt ihr in einen dichten Wald oder eine enge Häuserschlucht ab, schaltet sie das starke Multi-Band zu, damit eure Pace nicht auf einmal verrücktspielt.

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Mit nur 47 Gramm spürt ihr die Uhr beim Laufen gefühlt überhaupt nicht am Handgelenk. Mit nur 47 Gramm spürt ihr die Uhr beim Laufen gefühlt überhaupt nicht am Handgelenk.

Zwei Wochen Akkulaufzeit und die Nachteile

Trotz des bunten AMOLED-Displays hält die normale Forerunner 265 gut 13 Tage am Stück durch. Es gibt die Uhr auch als Forerunner 265S für schmalere Handgelenke (42 mm statt 46 mm Gehäuse). Weil dort das Display minimal kleiner ist, hält der Akku der kleinen Version sogar bis zu 15 Tage durch!

Beide Modelle haben 8 Gigabyte Speicher für eure Apps (Spotify, WhatsApp und Co.) und eure Brezel beim Bäcker zahlt ihr nach dem Lauf einfach kontaktlos via Garmin Pay.

Doch die Forerunner 265 hat auch ihre Nachteile! Zum einen müsst ihr wissen, dass es hier keine echten, bunten Topo-Karten (wie bei der deutlich teureren 965) gibt. Ihr werdet beim Navigieren nur von einer einfachen Brotkrümel-Spur mit Pfeilen geleitet. Der zweite Knackpunkt war immer der Preis. Zur Einführung hat Garmin mit rund 500 Euro UVP ordentlich zugelangt. Mittlerweile bekommt ihr die Uhr bei der MwSt-Aktion für einen Bruchteil des Originalpreises!

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