Im Grunde genommen gibt es drei Arten von Grills: Gas, Kohle oder Elektro; wobei sich bei letzterem die Griller streiten, ob das überhaupt als Grillen zählt. Jedoch: Es gibt jetzt noch eine neue, vierte Art von Grill.
Und ich finde sie besser als alles zuvor Genannte. Denn sie vereint die Bequemlichkeit des Gasgrills, bringt noch mehr Geschmack als ein Kohlegrill und ist noch dazu viel günstiger als ein vergleichbar großer Grill von Weber und Co.
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Wir hatten jetzt den ersten frühlingshaften Tag 2026 und als ich auf der Terrasse saß und in der Sonne meinen Kaffee geschlürft habe, fiel der Blick auf meinen Gasgrill. Ich selbst habe den Burnhard Fred Deluxe und das ist eigentlich ein echt guter Grill.
Und doch ... reizt er mich gerade so gar nicht. Denn ich habe eine ganz neue Art von Grill entdeckt, die wirklich alle Wünsche erfüllt, die ich ans Grillen habe. Und, die noch dazu aktuell sogar günstiger ist.
Geschmack wie aus dem Smoker, aber so entspannt wie ein Gasgrill
Ich spreche vom Pelletgrill. Für mich persönlich ist das die spannendste Neuheit auf dem Grillmarkt seit Jahrzehnten. Wer einmal ein 16 Stunden lang gesmoktes Brisket probiert hat, der versteht, wie unfassbar aromatisch das Essen vom Grill schmecken kann.
Ich bin ehrlich: Auf einen Smoker hatte ich nie Lust, die Arbeit war mir einfach zu umständlich. Ein Gasgrill kann zwar mit Räucherbox nachgerüstet werden, aber so richtig intensiv wird der Geschmack dabei meiner Erfahrung nach nie.
Der Pelletgrill versteht sich genau darauf. Er will der ultimative Geschmacks-King der Grills sein und dafür hat er sich bei der Heizungstechnik bedient.
Schnapp dir hier meinen Preis-Leistungs-Tipp der PelletgrillsPelletheizung trifft Grill: Das Prinzip ist so einfach wie genial
Ein Pelletgrill funktioniert im Grunde sehr simpel: Ihr schüttet kleine Holzpresslinge (Pellets) in einen Vorratsbehälter. Eine elektrische Förderschnecke transportiert diese dann in eine Brennkammer, wo sie entzündet werden.
Die Temperatur regelt sich selbst – ihr drückt nur einen Knopf
Gesteuert wird das über einen Controller. Ähnlich wie bei einem modernen Backofen stellt ihr eure Zieltemperatur ein – zum Beispiel 110 °C für „Low & Slow“ oder auf volle Karotte für normales Grillen.
Die Elektronik regelt dann die Zufuhr der Pellets und die Luftzufuhr so exakt, dass die Temperatur über Stunden konstant bleibt. Für mich ist das mit der größte Vorteil: Ihr müsst nicht ständig Kohle nachlegen oder am Gasregler spielen. Ihr könnt theoretisch während des Grillens ein Nickerchen in der Sonne machen, arbeiten oder eine Runde zocken. So muss das!
Hier geht's zu meinem Pelletgrill-Tipp bei Amazon!Der große Vergleich: Pelletgrill vs. Kohlegrill vs. Gasgrill
Um euch die Einordnung zu erleichtern, habe ich die drei gängigsten Grillarten direkt gegenübergestellt. In meinen Augen hat jede ihre Daseinsberechtigung, aber der Pelletgrill ist der unangefochtene Komfort-König für Aroma-Fans.
| Feature | Pelletgrill | Holzkohlegrill | Gasgrill |
| Geschmack | Intensives Holzrauch-Aroma | Klassisch rauchig | Neutral |
| Temperaturkontrolle | Einfach (Digital) | Schwierig (Manuell) | Gut (Manuell) |
| Aufwärmzeit | Ca. 15 Min. | Ca. 20 Min. | Ca. 5–10 Min. |
| Komfort | „Set and forget“ | Viel Aufwand beim Anschüren | Sehr hoch |
| Reinigung | Verhältnismäßig wenig Asche | Viel Asche | Reinigung der Fettbehälter ist ein Pain |
Das Geheimnis im Holz: Welches Holz bringt welchen Geschmack?
Das Schöne am Pelletgrill ist, dass ihr den Geschmack über die Wahl der Pellets variieren könnt. Hier ein kleiner Guide, welche Holzsorten welches Aroma an euer Essen bringen:
Milde Sorten (ideal für Geflügel und Fisch)
- Apfel: Liefert einen süßlichen, fruchtigen Rauchgeschmack. Für mich die erste Wahl für Hähnchen oder Spareribs.
- Kirsche: Ebenfalls mild und fruchtig, verleiht dem Fleisch zudem bei Long-Jobs eine wunderschöne, dunkle rötliche Farbe.
Kräftige Sorten (perfekt für Rind und Wild)
- Hickory: Der Klassiker aus den USA. Sehr kräftig und herzhaft, erinnert an Schinken. Ideal für Pulled Pork.
- Mesquite: Mit das stärkste Aroma überhaupt. Perfekt für Steaks.
Allrounder
- Buche / Eiche: Diese Hölzer brennen sehr stabil und liefern ein ausgewogenes, nicht zu aufdringliches Raucharoma, das eigentlich zu allem passt.
Long Story short: Darum will ich vom Gasgrill auf den Pelletgrill umsteigen
Seit ich von Pelletgrills erfahren und mich in das Thema eingefuchst habe, ist für mich klar: Ich will so ein Teil. Die Vorteile liegen für mich klar auf der Hand. Mit ihm kann ich endlich meine Wunschträume von Long-Jobs, Räuchern und den perfekten Spareribs erfüllen, ohne dabei den hohen Aufwand eines echten Smokers zu haben.
Ein Pelletgrill kann räuchern und grillen zugleich, und dann ist er auch noch bequem. Ich liebe es!
Mein Preis-Leistungs-Tipp kostet keine 400€. Nochmal hochwertiger wäre beispielsweise der Burnhard Flint, der mit einem schönen Unterbau, Schneidebrett sowie einem sehr guten Kundenservice seitens Burnhad kommt.
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