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Gigabyte GA-7ZXR

Sehr gute, aber etwas teure Sockel-A-Platine mit vielen Sicherheitsfunktionen, Raid-Controller und gutem Handbuch.

23.02.2002 00:00 Uhr

Mehr als eine höhere Revisionsnummer ist Gigabyte der neue KT133A-Chipsatz von VIA anscheinend nicht wert. Bis zur Revision 2.0 wurde noch der Vorgänger KT133 verbaut. Ein auf dem GA-7ZXR montierter ATA-100-Raid-Controller von Promise ermöglicht den Anschluss von bis zu vier Festplatten im Raid-Modus sowie zusätzlich vier IDE-Geräten im normalen Betrieb. Mit dem Onboard-Soundchip von Creative (CT 5880) können Sie zwei oder vier Lautsprecher ansteuern. Das doppelt ausgeführte Bios hält immer eine Sicherheitskopie des aktuellen Stands bereit, welche Sie jederzeit in das Haupt-Bios zurückladen können. Unterstützt werden alle derzeit erhältlichen Duron- und Athlon-Prozessoren. Die Multiplikatoren reichen bis 12,5fach, die Systembus-Geschwindigkeiten von 95 bis 150 MHz.

Die Einstellung des Multiplikators wählen Sie mit DIP-Schaltern direkt auf dem Mainboard aus, im Bios ist dafür keine Option vorhanden. Die Core-Spannung des Prozessors und sogar die Stromversorgung des AGP-Ports können Sie genauestens anpassen. Instabile Systeme sollten damit der Vergangenheit angehören.

(wr) (Getestet in Ausgabe 07/01)


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