Irgendwas ist in letzter Zeit anders. Wenn ich beim Sport oder im Büro mal auf die Handgelenke meiner Leute achte, fehlen da plötzlich die typischen, klobigen Smartwatches. Stattdessen tragen gefühlt alle nur noch diese winzigen Bänder ohne Bildschirm. Das Whoop-Band ist in dem Bereich DIE Marke, aber der teure Abo-Zwang schreckt die meisten Leute ab und ich bin einer von ihnen. Genau aus dem Grund wechseln gerade so viele zum neuen Google Fitbit Air. Das Ding kostet nur ein Bruchteil und braucht euch hier nicht monatlich abziehen lassen.
Hier bekommt ihr das Google Fitbit Air zum Hammerpreis!Mal kein teures Abo im Monat
Alle wichtigen Basisdaten wie Puls, Schlaf, Hauttemperatur und Blutsauerstoff bekommt man beim Fitbit Air komplett kostenlos und ohne Abo! Das ist nicht nur ein riesiger Vorteil gegenüber Whoop, sondern bietet für 100 Euro fast dieselben Gesundheitsdaten wie eine 400-Euro-Smartwatch (zum Teil sogar besser, aber später dazu mehr).
Wer richtig tief eintauchen will, kann für 8,99 Euro im Monat ein Premium-Abo abschließen und schaltet damit einen KI-Coach frei. Man kann ihm Fragen stellen und er wertet alle Daten aus. Ob man das braucht muss jeder für sich selbst entscheiden, ich würde aber nicht darauf setzen. auch ohne Abo hat man hier alles was man braucht.
Hier bekommt ihr das Google Fitbit Air zum Hammerpreis!
Schlaftracking noch besser als bei den Smartwatches
Mit einer dicken Smartwatch am Arm schlafen, ist für viele einfach super unbequem. Auch das spielt den smarten Armband-Trackern in die Karten, denn das Schlaftracking muss sich vor Smartwatches nicht verstecken und gleichzeitig ist es viel angenehmer zu tragen.
In wissenschaftlichen Analysen hat das Fitbit sogar Flaggschiff-Smartwatches wie die Apple Watch Ultra 3 oder die Pixel Watch 4 abgezogen. Das Band erkennt die Schlafphasen (Tief-, Leicht-, und REM-Schlaf) zu rund 80 Prozent so genau wie ein professionelles Gerät im Schlaflabor. Morgens gibt's dann wie bei den Smartwatches einen Schlafindex zwischen 0 und 100 aufs Handy.
Hier bekommt ihr das Google Fitbit Air zum Hammerpreis!
Kein Display? Das ist das größte Kaufargument
Wie bedient man eigentlich einen Tracker, der keinen Bildschirm und keine Knöpfe hat? Das meiste läuft über das Smartphone in der Google-Health-App. Beim Abendessen oder im Kino leuchten eben keine WhatsApp-Nachrichten mehr am Handgelenk auf. Man trackt seine Fitness, ohne das ganze Gebrumme und Vibrieren. Smartwatches sind derzeit super beliebt und das liegt meiner Meinung nach auch an den hochmodernen Gesundheitsfunktionen. Die sind bei der Google Fitbit Air auch gegeben, nur eben ohne Display.
Es wäre ja dennoch nervig immer das Handy rausholen zu müssen. Wenn man zweimal fest auf den Tracker klopft, leuchtet eine winzige LED auf, die euch den Akkustatus verrät (Weiß = alles top, Rot = Akku fast leer). Mit demselben Doppeltippen lässt sich morgens auch der Wecker ausschalten. Der Tracker rüttelt einen nämlich ganz sanft per Vibration wach. Das ist tausendmal angenehmer, als vom schrillen Handy-Klingeln aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden.
Hier bekommt ihr das Google Fitbit Air zum Hammerpreis!Beim Sport-Tracking fehlt noch etwas
Beim Thema Sport zeigt das Fitbit Air Licht und Schatten. Es erkennt automatisch Basics wie Laufen, Gehen oder Radfahren. Hier muss man aber fair bleiben: Wer ambitioniert Sport macht, ist mit einer Smartwatch besser bedient.
Das Fitbit Air hat nämlich kein eigenes GPS verbaut und man hat keinen Bildschirm, um beim Joggen mal eben seine aktuelle Zeit zu checken. Man muss also weiterhin das Handy mitschleppen. Zudem berichten einige Tester von kleinen Software-Bugs bei der Höhenmessung oder vereinzelt verschluckten Schritten. Die reine Pulsmessung ist für klassisches Cardio-Training aber top und soll fast an das Niveau von teuren Brustgurten herankommen.
Hier bekommt ihr das Google Fitbit Air zum Hammerpreis!
