Wenn es um Gaming-Hardware geht, sieht es 2026 nicht gerade rosig aus. Ein Grund dafür ist die Speicherkrise, die unter anderem für drastisch gestiegene RAM-Preise gesorgt hat.
Aber auch andere Komponenten wie SSDs und Grafikkarten sind in den vergangenen Monaten teils klar teurer geworden. Erschwerend hinzukommt, dass in manchen Bereichen wenig spannende Neuheiten zu erwarten sind (oder wie bei GPUs sogar überhaupt keine).
Doch je nach aktueller Hardware kann trotzdem grundsätzlich ein guter Zeitpunkt gekommen sein, sich nach neuen Gaming-Komponenten umzusehen.
Bleibt nur die Frage, ob ihr das trotz der aktuellen Krise 2026 noch tun wollt oder nicht? Nehmt gerne an der folgenden Umfrage dazu teil:
Es gibt viele Möglichkeiten, sein Gaming-Setup zu verbessern
Was genau ihr kaufen wollt, lassen wir in der Frage bewusst offen. Schließlich gibt es viele Möglichkeiten, das eigene Spielerlebnis mit neuen Komponenten zu verbessern.
Am stärksten negativ beeinflusst durch die Speicherkrise sind RAM, Datenträger und Grafikkarten. Wer also einen neuen PC kaufen will oder den alten deutlich aufrüsten, sieht sich oftmals mit klar höheren Preisen konfrontiert.
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Gemeinsam durch die Hardware Krise: Warum die RAM-Knappheit uns ALLE angeht
Ausweichmöglichkeiten sind einerseits Bestände von Komplett-PCs, die es teils noch zu moderateren Preisen gibt. Andererseits kann man Geld, das für Hardware eingeplant ist, gegebenenfalls auch anderweitig investieren.
Wie wäre es beispielsweise mit einer hochwertigen Tastatur mit wunderbarem Tippgefühl und Feedback? Oder mit einem neuen Monitor, der euer Spielerlebnis beispielsweise durch OLED-Bildqualität oder ein besonders breites Seitenverhältnis klar aufwertet (genügend PC-Leistung vorausgesetzt)?
Will man stattdessen darauf warten, dass die Preise wieder deutlich nach unten gehen, könnte etwas Geduld gefragt sein.
Nach aktuellem Stand gehen wir davon aus, dass sich die Situation frühestens im nächsten Jahr wieder merklich beruhigt.
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