Seit dem iPhone 4s im Jahr 2011 hat Apple einen Veröffentlichungsrhythmus gepflegt, nach dem man beinahe seine innere Uhr stellen konnte. Stets im Herbst des Jahres – genauer: meistens im September – kam die neue Handy-Generation auf den Markt.
2026 soll das aber anders ablaufen, wie Bloomberg-Analyst Mark Gurman in seinem PowerOn-Newsletter behauptet. Demzufolge wird der Release der iPhone-18-Generation in zwei Hälften geteilt, von denen eine erst im darauffolgenden Jahr auf uns wartet.
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So soll Apple für die kommende Generation zwar weiterhin eine Veröffentlichung im Herbst 2026 anpeilen – in diesen Zeitraum soll aber lediglich der Release des iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max sowie des noch unbekannten faltbaren iPhones liegen.
Das »reguläre« iPhone 18 sowie das iPhone 18e sollen hingegen erst ein halbes Jahr später im Frühjahr 2027 auf den Markt kommen. Zu dieser Reihe gesellt sich auch ein potenzielles iPhone Air 2, das aktuell allerdings mit wenig erklecklichen Verkaufszahlen zu kämpfen hat.
Der Grund für diese Umstellung ist laut Gurman finanzieller Natur: Mit einer Verteilung der iPhone-Releases über das Kalenderjahr hinweg könne Apple den Umsatz gleichmäßiger über das Geschäftsjahr verteilen.
Gerade die anstehenden Wochen bleiben demzufolge beim Unternehmen im Hinterkopf: In der (Vor-)Weihnachtszeit mitsamt Black Friday – in diesem Jahr am 28. November 2025 – fallen besonders viele iPhone-Verkäufe. Eine Aufdröselung des Veröffentlichungsrhythmus sorge indes dafür, dass nicht alle Apple-Handys in diesen Tagen über die Ladentheke wandern.
Ein weiterer Punkt soll indes in der Arbeitslast liegen. Mit einer solchen Aufteilung könne Apple auch Druck von Entwickler- und Marketingteams nehmen, da weniger Produkte auf einen Haufen vorbereitet und vorgestellt werden müssen.
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