Die Rebellen zittern schon: LEGO Star Wars Sternenzerstörer mit Darth Vader zum Rausschmisspreis im Angebot!

Der geniale LEGO Star Wars Sternenzerstörer mit über 1.500 Teilen ist endlich wieder im Angebot: Eins der coolsten LEGO-Sets überhaupt hat natürlich auch Darth Vader mit an Bord!

LEGO Star Wars ist immer noch das Original - und die einzige Marke mit diesen kultigen Minifiguren! LEGO Star Wars ist immer noch das Original - und die einzige Marke mit diesen kultigen Minifiguren!

LEGO und Star Wars - das passt einfach! Schon als Kind hatte ich den gigantischen Todesstern bewundert, den ein Klassenkamerad damals hatte. Auch heute noch finde ich solche Sets richtig schön - und hatte eine Menge Spaß, als ich sie mit meinem Neffen gebaut habe.

Den kultigen LEGO Star Wars Sternenzerstörer bekommt ihr gerade günstig bei Amazon im Angebot - mit über 1.500 Teilen!

Hier geht's zum LEGO Sternenzerstörer zum Knallerpreis!

Weiter unten gibt's noch ein paar Funfacts zum Sternenzerstörer!

LEGO Star Wars Sternenzerstörer günstig im Angebot: Das perfekte Geburtstagsgeschenk!

LEGO ist der einzige Klemmbausteinhersteller, der offiziell auch Star Wars-Produkte herstellen darf. Da darf natürlich der kultige Sternenzerstörer des Imperiums nicht fehlen. Die älteren Generationen erinnern sich sicherlich, als sie das erste Mal einen im Film gesehen haben: Spielberg wusste einfach, wie man die monströsen Teile richtig in Szene setzt.

Video starten PLUS 11:03 »Man zieht einen Sternenzerstörer runter, das war WOW!« - GameStar-Heft 01/2010 im Rückblick - GameStar-Heft 01/2010 im Rückblick

Der LEGO-Sternenzerstörer besteht dabei aus über 1.500 Teilen und ist für die Größe erstaunliche detailliert - ihr habt natürlich den Kommandoturm, Lasergeschütze an den Seiten und selbstredend die zwei Radarkugeln.

Mit an Bord sind auch sieben LEGO-Figuren:

  • Darth Vader
  • Commander Praji
  • Imperialer Schütze
  • Imerpialer Navi-Trooper
  • Cal Kestis (aus den genialen EA Star Wars JEDI-Spielen)
  • Zwei Besatzungsmitglieder
Schnapp dir hier den LEGO Sternenzerstörer günstig bei Amazon

Sieht einfach gut aus: Der imperiale Sternenzerstörer mit Darth Vader & Cal Kestis

Besonders schön: Auch Teile des Innenraumes sind aufgebaut. Ihr könnt den Sternenzerstörer auch aufklappen und ein paar Szenen aus den Filmen nachstellen. Eine funktionierende "Laserkanone", die einen Schuss abgeben kann, ist auch dabei.

Bei Amazon gibt's das Set jetzt 15% günstiger im Angebot.

Hier geht's zum LEGO Star Wars-Set im Sale bei Amazon

Der LEGO Star Wars Sternenzerstörer (Set 75394) ist im Angebot! Der LEGO Star Wars Sternenzerstörer (Set 75394) ist im Angebot!

Star Wars Sternenzerstörer: Funfacts!

1. Die Eröffnungsszene mit dem Sternenzerstörer war bahnbrechend

  • Die allererste Szene in Eine neue Hoffnung (1977), in der ein gewaltiger Sternenzerstörer die Kamera überfliegt, hat Filmgeschichte geschrieben. George Lucas wollte sofort klarmachen: Das Imperium ist mächtig und riesig.
  • Die Szene war ein technischer Geniestreich – damals gab’s ja noch keine CGI, also wurde das Modell an einer beweglichen Kamera entlanggeführt.

2. Der Executor war fast so lang wie Manhattan

  • Der Super-Sternenzerstörer Executor, den Darth Vader in Das Imperium schlägt zurück kommandierte, war satte 19 Kilometer lang.
  • Zum Vergleich: Manhattan ist etwa 21 Kilometer lang. Stellt euch vor, das Ding würde über New York schweben – ziemlicher Gänsehosen-Moment!

3. Crewgröße: Eine Kleinstadt im All

  • Ein normaler Sternenzerstörer (Imperium-Klasse) beherbergt rund 37.000 Crew-Mitglieder, darunter Soldaten, Piloten, Ingenieure und Offiziere.
  • Dazu kommen noch tausende Droiden und TIE-Fighter-Piloten, die in den Hangars stationiert sind. Also quasi eine fliegende Metropole!

4. Die Brücke – Designfehler oder Absicht?

  • Viele Fans fragen sich: Warum ist die Brücke der Sternenzerstörer so ungeschützt und hoch oben?
  • Es gibt eine Theorie, dass das Imperium mit Einschüchterungstaktiken arbeitet. Der erhöhte Standort zeigt, dass die Offiziere über allem stehen – wortwörtlich.
  • Dumm nur, dass genau das dem Executor in Die Rückkehr der Jedi-Ritter zum Verhängnis wurde, als ein A-Flügler in die Brücke krachte… und BOOM.

5. TIE-Fighter starten wie Fledermäuse

  • Die TIE-Fighter hängen an der Decke der Hangars der Sternenzerstörer und werden nach unten „heruntergelassen“, bevor sie losfliegen.
  • Inspiriert wurde das von Flugzeugträgern, die Kampfflugzeuge mithilfe von Katapultsystemen starten lassen.

6. Ein Sternenzerstörer kann (theoretisch) Planeten vernichten

  • Während der Todesstern für komplette Planetenzerstörung gebaut wurde, sind Sternenzerstörer mehr für gezielte Angriffe gedacht.
  • Aber in den Legends-Büchern gibt es eine Version mit einem „Galaxy Gun“-ähnlichen Laser, der ganze Planeten mit Orbitalschlägen unbewohnbar machen kann.

7. Das schräge Geräusch beim Antrieb kommt von echten Motoren

  • Das donnernde Geräusch der Sternenzerstörer-Triebwerke in den Filmen ist eine Mischung aus dem Sound echter NASA-Raketen und Flugzeugtriebwerken.
  • Star Wars‘ Sound-Designer Ben Burtt hat viele real existierende Maschinen verwendet, um den ikonischen Klang der Schiffe zu kreieren.

8. Sternenzerstörer tauchen in fast jedem Star Wars-Film auf

  • Egal ob Originaltrilogie, Prequels oder Sequels – irgendwo im Hintergrund taucht immer ein Sternenzerstörer auf.
  • Sogar in Rogue One gibt’s eine epische Szene, in der ein Sternenzerstörer von Admiral Raddus‘ Hammerhead-Korvette einfach mal in einen anderen geschoben wird (eine der besten Star Wars-Raumschiff-Schlachten!).

9. Das Imperium hatte über 25.000 Sternenzerstörer

  • Laut den erweiterten Universen hatte das Galaktische Imperium über 25.000 Sternenzerstörer – und trotzdem haben sie’s nicht geschafft, die Rebellen in den Griff zu kriegen.
  • Zum Vergleich: Die US Navy hat aktuell etwa 490 Schiffe. Stellt euch das mal in galaktischem Maßstab vor!
Hier geht's zum LEGO Star Wars-Set im Sale bei Amazon

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos. Mehr Infos.