Das große, laute und wunderschöne Vorbild zu diesem Modellauto gibt's nur 499 mal weltweit! Für mich gehört dieses Auto zu den schönsten Modellen aller Zeiten. Aber auch wenn alles hier danach aussieht, handelt es sich hierbei nicht um ein Modell von LEGO Technic. Die bärenstarke Konkurrenz von CaDA beweist hier, was sie drauf hat – und das noch zu einem schier unschlagbaren Preis!
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Drei Punkte heben dieses Modellauto (und übrigens einige weitere vom Hersteller CaDA) von LEGO Technic ab: Hier bekommt ihr spannende Technic-Funktionen, die beim Bau und danach Freude machen. Das Modell ist anspruchsvoll konzipiert und sorgt für viele Stunden Bauspaß – auch bei Fortgeschrittenen. Und nicht zuletzt gibt's hier ein Preis-Leistungs-Verhältnis, von dem wir bei LEGO nur träumen dürfen.
Dass man Türen und die Motorhaube öffnen kann, ist nur die Spitze des Eisbergs. Für mich stechen besonders drei Technik-Funktionen am Modell heraus: Die Höhe ist einstellbar. Dazu steckt ihr einfach ein Zahnrad durch die Motorhaube und stellt die gewünschte Fahrhöhe ein. Noch spannender ist das aktive Fahrwerk, denn dieses Hypercar legt sich – genau wie das Vorbild – buchstäblich in die Kurve beim Lenken! Zu guter Letzt gibt's hier etwas, das ich noch nie vorher gesehen habe: funktionierende Schaltwippen am Lenkrad und ein sequenzielles Getriebe!
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Wie gesagt, ist dieses Modellauto nichts für Ungeduldige. Die Konstruktion ist aufwendig und es helfen euch hier auch keine knallbunten Kleinteile, den Überblick zu bewahren. Hier sollen auch erfahrene Klemmbaustein-Fans voll auf ihre Kosten kommen! Laut dem Hersteller solltet ihr für den Zusammenbau gut 50 Stunden einplanen.
Mit einem Teilepreis von nur etwas mehr als 4 Cent pro Teil hebt sich CaDA um Welten vom teuren LEGO-Fuhrpark ab. Modelle wie der Ferrari Daytona von LEGO Technic kratzen in der Regel an der 10-Cent-Marke – damit kostet jedes Teil mehr als das Doppelte.
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Jetzt die Technik-Funktionen selbst erleben und im Angebot sparenDer große Haken am CaDA C61505W: Er ist kein Ferrari LaFerrari!
Er sieht aus wie einer, funktioniert wie einer, aber schon auf der Verpackung wird dem geübten Blick schnell klar: Hier steckt kein echter Ferrari drin. Nicht im Sinne eines echten Supersportwagens natürlich, sondern im Sinne eines lizenzierten Modellautos.
Ihr findet das Modellauto mit der offiziellen Bezeichnung CaDA C61505W zwar sofort, wenn ihr bei Google „CaDA LaFerrari“ eingebt. Im Gegensatz zum CaDA Mercedes-AMG One hat dieses Auto allerdings keine offizielle Lizenz und somit auch nicht die legendären Pferde auf der Motorhaube, dem Wappen und den Nabendeckeln.
Ob die fehlende Lizenz euch den Spaß verdirbt oder nicht, müsst ihr für euch selbst entscheiden. Das Modell, dessen geniale Konstruktion übrigens vom MOC-Designer Thijs de Boer stammt, ist auf alle Fälle ein Paradebeispiel für gelungene Karosserieformen, spannende und realistische Funktionen UND einen echt fairen Preis:
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