Amazon reduziert MacBook Neo überraschend stark – und ausgerechnet diese Farbe wird zum Deal

Bei den frühen Prime Days bietet Amazon aktuell das MacBook Neo günstiger an. Besonders interessant ist das 512-GB-Modell, das es aber nur in einer Farbe so günstig gibt.

Amazon bietet das MacBook Neo gerade für Prime-Nutzer günstiger an - besonders gut fällt der Preis für eine Farbvariante mit 512 GB SSD aus. Amazon bietet das MacBook Neo gerade für Prime-Nutzer günstiger an - besonders gut fällt der Preis für eine Farbvariante mit 512 GB SSD aus.

Das MacBook Neo hat für Aufsehen gesorgt: So günstig kannten wir Apple-Laptops bisher noch nicht! Da Apple nicht unbedingt für ausschweifende Rabatt-Feste gewohnt ist, kommt der Amazon-Deal fürs MacBook Neo trotz des vergleichsweise geringen Basispreises trotzdem sehr gelegen.

Da es sich um ein frühes Prime-Day-Angebot handelt, müsst ihr allerdings Prime-Abonnent bei Amazon sein (oder einen kostenlosen Probeaccount erstellen). Und um das beste Angebot, die Variante mit 512 GB, zu schätzen, solltet ihr offen bei der Farbwahl sein.

So günstig ist das MacBook Neo mit 512 GB selten

Früher Prime Day: MacBook Neo mit 256 und 512 GB reduziert

Gute Nachrichten: Reichen euch 256 Gigabyte SSD-Speicher beim MacBook Neo aus, habt ihr die freie Auswahl zum reduzierten Prime-Preis. Hier ist jede Farbvariante im Preis gefallen - und MacOS geht zudem etwas verantwortungsbewusster mit dem Systemspeicher um als Windows 11. Da sich Daten ja auch in der Cloud speichern lassen, reicht diese Speicherbestückung vielleicht ja schon aus.

Interessanter hingegen wird es, wenn ihr mindestens 512 Gigabyte verlangt. In dieser Gewichtsklasse hat Amazon nur einen Kämpfer aufgestellt - und der trägt Rosa. Keine Vorurteile bitte, die Farbe ist ja durchaus hübsch, ruft in testosterongeschwängerten Umgebungen aber vielleicht scherzhafte Bemerkungen hervor.

Im Neo steckt iPhone und das ist gut so: Der Smartphone-Prozessor ist schnell genug für den Alltag und ermöglicht das bislang günstigste Apple-Notebook. Im Neo steckt iPhone und das ist gut so: Der Smartphone-Prozessor ist schnell genug für den Alltag und ermöglicht das bislang günstigste Apple-Notebook.

Stört euch nicht? Das Spektrum der pinken Farbtöne ist genau euer Ding? Perfekt - dann bekommt ihr das 512 GB MacBook Neo gerade zu einem wirklich spannenden Preis!

Zumal mit dem Speicherupgrade auch Touch ID zur Featureliste hinzukommt, das fehlt den 256er-Modellen. Ein Netzteil liegt übrigens nicht dabei, die Chance, dass ihr aber bereits ein ausreichend starkes USB-C-Ladegerät herumliegen habt, ist aber recht groß würden wir tippen.

Früher Prime Day: MacBook Neo 512 GB besonders interessant

Das MacBook Neo ist mehr als nur ein sehr großes iPhone

Um das MacBook Neo so günstig anbieten zu können, hat Apple sich eines interessanten Tricks bedient: Als Prozessor kommt nicht die teure M-Klasse zum Einsatz, im Inneren arbeitet ein Smartphone-Chip aus dem iPhone.

Das sagt unser Laptop-Fachmann Sven zum MacBook Neo:

Der Apple A18 Pro kam bereits im iPhone 16 Pro zum Einsatz und nutzt, wie üblich, 64-Bit-fähige ARM-Rechenkerne. Sechs an der Zahl, um genau zu sein. Zwei davon sind Performance-Kerne mit höherem Takt, die restlichen vier arbeiten als Effizienz-Kerne.

Nun setzt aber auch der M5-Prozessor auf ARM-Rechenkerne und sowohl MacOS als auch das iPhone-System arbeiten schon seit Jahren mit dieser CPU-Architektur. Den A18 Pro also vom Telefon ins Notebook zu transplantieren, war für Apple am Ende also deutlich weniger Aufwand, als man denken würde.

KategorieMacBook Neo (Amazon-Variante)
ChipApple A18 Pro
CPU6-Core (2 Performance + 4 Effizienz-Kerne)
GPU5-Core Apple GPU
Arbeitsspeicher8 GB Unified Memory
Speicher256 GB oder 512 GB SSD
Display13" Liquid Retina (2408 × 1506 px), 500 Nits
Akkulaufzeitbis zu 16 h Video / ca. 11 h Web
Anschlüsse2× USB-C (1× USB 3, 1× USB 2) + 3,5 mm Klinke
WirelessWi-Fi 6E + Bluetooth 6
Kamera1080p FaceTime HD Kamera
Externe Displays1× externes Display bis 4K @ 60 Hz

Die Leistung fällt zwar niedriger aus, als bei den hochgezüchteten M-Klasse-MacBooks, reicht für den Office- und Internet-Alltag aber vollkommen aus. Einzig der immer auf maximal 8 Gigabyte begrenzte Arbeitsspeicher wirkt etwas knauserig - hier ist aber das Chipdesign verantwortlich und nicht Apples Geiz. Der Arbeitsspeicher sitzt beim A18 Pro direkt auf dem Chip. Da das Ding als Smartphoneprozessor konzipiert wurde, sind das festgelegte 8 Gigabyte, mehr gibt es erst bei einem potentiellen Nachfolger-Neo.

Auch das muss aber kein Dealbreaker sein: Das Macbook Neo hat sich in Tests als ausreichend schnell und den Officealltag meisterndes Notebook erwiesen. Verarbeitung und Displayqualität sind auf hohem Niveau, nur die Schnittstellenvielfalt ist eingeschränkt - mehr USB wäre toll gewesen, ist aber kein Muss.

Dafür punktet das Neo mit einer anständigen Akkulaufzeit, geringem Gewicht und eben dem gerade noch einmal reduzierten niedrigen Preis. Apple-Fans und alle, die es werden wollen, dürfen hier gerne zuschlagen - der Preis passt!

Der günstige Apple-Einstieg: MacBook Neo bei den frühen Prime Days
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