Ihr habt am Wochenende den Garten schön auf Vordermann gebracht, Rasen gemäht, Beete sauber gemacht – und dann, keine zwei Tage später, schaut ihr aus dem Fenster und denkt euch: »Ey, was soll das?! Sieht ja wieder aus wie Kraut und Rüben hier!« Der Rasen wächst halt, wie er Lust hat. Und ihr? Ihr hättet Besseres zu tun – Netflix gucken, Grill anschmeißen, einfach mal die Füße hochlegen. Stattdessen schiebt ihr wieder diesen ollen Rasenmäher durch die Gegend, flucht über’s Kabel und fragt euch, warum ihr euch das eigentlich antut. Dafür habe ich jetzt den Yuka Mini und ich muss ehrlich sagen - was Besseres hätte mir nicht passieren können!
Hier geht es zum Yuka Mini Mähroboter!Mit Satellitentechnik und KI den Garten sauber halten!
Bei diesem Modell müsst ihr kein Kabel verlegen, nix manuell einzeichnen oder vorher wochenlang die Anleitung studieren. Einfach hinstellen, einschalten, Kaffee kochen – und zack, läuft der Laden.
Der Clou bei dem Gerät? Das NetRTK+Vision-System. Heißt auf Hochdeutsch: Der YUKA Mini nutzt Satellitentechnik und 'ne ordentliche Portion künstliche Intelligenz, um euren Garten auf den Zentimeter genau zu kartieren – egal ob dicke Bäume, enge Ecken oder schräge Passagen. Ihr müsst die dazugehörige RTK-Station nicht extra installieren, die ist schon fix und fertig mit drin. Bis Ende 2025 kriegt ihr sogar das NetRTK- und 4G-Modul kostenlos dazu.
Keine fünf Minuten und das Teil mäht los
Man kauft sich so ein fancy Gerät und dann hängt man stundenlang rum, weil die Installation mehr Nerven kostet als der eigentliche Job. Dieses Problem hatte ich mit dem Yuka Mini nicht. Ich habe das Gerät ausgepackt, angeschlossen und konnte direkt loslegen. Während ich meinen Kaffee geschlürft habe, hat der YUKA Mini schon ganz automatisch ‘ne Karte meines Gartens erstellt und direkt angefangen zu mähen. Ihr müsst also echt nichts groß machen.
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Ihr bestimmt, wo gemäht wird!
Was ganz praktisch ist für meinen Garten mit Beet: Ihr könnt dem YUKA Mini sagen, wo er mähen soll – und wo eben nicht. Ihr habt auch ein Blumenbeet? Oder die Kids spielen im Sandkasten? Einfach als No-Go-Zone in der dazugehörigen App markieren und der YUKA Mini lässt das schön in Ruhe. Ihr könnt bis zu 15 verschiedene Mähzonen festlegen, mit individuellen Aufgaben. Also: vorne kurz und schick, hinten wilder, wie beim Vokuhila des Menschen. Und er erstellt automatisch die besten Wege zwischen den Zonen – ohne dass ihr das Teil rumschleppen müsst.
Gelände? Kein Problem!
Steile Hänge, hohe Kanten – der YUKA Mini sagt: Challenge accepted! Dank seiner dicken Geländeräder und dem kräftigen Motor wuppt der locker Steigungen bis 50 % und klettert über Hindernisse bis 3,5 cm. Also, mein Rasenmäher von früher hätte da längst gestreikt und geschrien.
Und falls ihr euch Sorgen um die Blumen, Gartenzwerge oder den Hund macht: der YUKA Mini hat 'nen Hedgehog Guardian an Bord – das ist so 'ne Art AI-Wächter, der über 200 verschiedene Hindernisse erkennt und clever drumrum fährt.
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Hohe Reichweite und schnittig wie der Barber
Der YUKA Mini ist nicht nur smart, sondern auch richtig flott unterwegs. Mit seiner Schnittbreite von 190 mm und dem cleveren, schwimmenden Messer mäht er locker bis zu 270 m² mit einer einzigen Akkuladung. Das reicht locker für die meisten Gärten, und die Schnitthöhe könnt ihr auch noch easy anpassen. Mein Garten ist zwar keine 300m² groß, aber trotzdem groß genug, dass mein alter Mähroboter mindestens zwei Akkuladungen gebraucht hat. Da hat Mammotion schon mächtig was hingezaubert.
Achtung, kleiner Tipp: Die Garage nicht vergessen!
Kleiner Hinweis am Rande, damit euch nicht dieser große Fehler passiert: Der YUKA Mini und seine Garage werden getrennt geliefert. Heißt also: Wenn ihr bestellt, packt die Garage direkt mit in den Warenkorb und schließt die Bestellung zusammen ab – wer die kostenlose Garage nicht mitnimmt, lässt den Yuki Mini regelrecht im Regen stehen.
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