Wochenende, Sonne, gute Laune und ihr nehmt euch fest vor, den Garten mal wieder auf Vordermann zu bringen. Rasenmähen, Beete aufräumen, Unkraut weg, alles soll wieder picobello aussehen. Und dann zwei Tage später schaut ihr raus und denkt euch nur: »Na toll, alles umsonst...« Der Rasen wächst, wie er will, aber ihr habt bestimmt keinen Bock, jeden zweiten Tag wie ein bekloppter mit dem alten Rasenmäher durch die Gegend zu juckeln. Vor allem nicht, wenn das Ding ständig am Kabel hängt, euch die Ohren vollknattert.
Für diese Probleme gibt es mittlerweile Mähroboter und wer denkt, dass diese Teile nur öder Schnickschnack sind, der hat sich getäuscht. Ich hab mir den YUKA Mini geholt und ich kann eins sagen: Das Ding hat mein Gartenleben komplett auf links gedreht.
Hier geht es zum Yuka Mini Mähroboter!Der Trick mit dem Satelliten – klingt spacig, ist aber verdammt praktisch
Satellitentechnik im Garten? Muss das sein? Ja, muss es! Der YUKA Mini kommt nämlich nicht einfach als schnöder Mähroboter daher, sondern als Hightech-Teil mit Köpfchen. Dank dem sogenannten NetRTK+Vision-System weiß der ganz genau, wo er langfahren muss – bis auf den Zentimeter genau. Ihr müsst dafür keine Begrenzungskabel in den Garten wühlen, keine halbe Doktorarbeit schreiben, um die Anleitung zu verstehen, und auch nix mühsam einzeichnen.
Das Teil ist quasi ein Navi mit KI-Gehirn für euren Garten. Einfach hinstellen, App aufmachen, einschalten und während ihr euren Kaffee genießt, kartiert der Kleine euren Garten wie von Zauberhand. Ich war begeistert. Kein Herumhantieren, keine zehn Stunden Setup – innerhalb von fünf Minuten hat das Ding bei mir losgelegt. Das ist keine Übertreibung. Das ist einfach Technik, wie man sie sich wünscht.
Aber Achtung: Nicht die Garage vergessen!
Kleiner Lifehack vorweg, bevor ihr euch später ärgert: Die Garage vom YUKA Mini wird separat geliefert. Wenn ihr also bestellt, achtet unbedingt darauf, die Garage direkt mit in den Warenkorb zu legen. Kostet nix extra, aber wer sie nicht dazu bestellt, lässt den Yuki sprichwörtlich im Regen stehen. Und das hat er nun wirklich nicht verdient. Ich mein, der rackert sich für euch ab – da könnt ihr ihm wenigstens ein Dach über’m Kopf gönnen.
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Ihr sagt dem Mäher per App, was Sache ist – für den Vokuhila im Garten.
Ihr habt die Kontrolle. Per App könnt ihr genau festlegen, wo der kleine Racker mähen soll und vor allem, wo eben nicht. Mein Blumenbeet bleibt ab sofort verschont. Auch der Sandkasten der Kids oder der Bereich, wo der Hund gerne chillt – einfach als „No-Go-Zone“ markieren und fertig. Bis zu 15 verschiedene Mähzonen lassen sich einrichten, mit eigenen Regeln: vorne akkurat und kurz, hinten schön wild und natürlich oder wie ich es nenne: der Vokuhila unter den Gärten.
Das Ganze funktioniert natürlich nicht nur mit festen Flächen, sondern auch bei verwinkelten Gärten, Hanglagen und Gelände, wo andere Mähroboter kapitulieren würden. Der YUKA Mini hat Geländeräder wie ein Offroad-Monstertruck, meistert Steigungen von bis zu 50 % und nimmt auch Kanten bis 3,5 cm einfach mit. Für meinen alten Rasenmäher wär das der Horror gewesen. Der hat bei jeder kleinen Wurzel schon Schnappatmung bekommen.
Sicherheit geht vor: Keine Panik bei Blumen, Kindern oder Haustieren
»Aber was ist, wenn da mal ein Gartenzwerg steht? Oder der Hund sich dazwischen legt?« Keine Sorge, der YUKA Mini ist nicht nur smart, sondern auch richtig vorsichtig. Der hat einen sogenannten Hedgehog Guardian an Bord – das ist sozusagen ein kleiner Aufpasser mit Kamera und KI, der über 200 verschiedene Hindernisse erkennt und ganz clever drumherum fährt. Der fährt niemandem über die Füße, schreddert keine Tulpen und hat selbst für flinke Gartentiere ein Auge.
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Mehr Leistung als viele Große
Trotz seiner kompakten Größe ist der YUKA Mini alles andere als ein Spielzeug. Der hat eine Schnittbreite von 190 mm, eine durchdachte Mähtechnik mit schwimmendem Messer (passt sich dem Untergrund an!) und schafft mit einer Akkuladung bis zu 270 m² Rasenfläche. Das reicht bei mir locker für die komplette Wiese – mein alter Mähroboter hat da schon nach der Hälfte gesagt: »Akku leer, ciao Kakao.«
Die Schnitthöhe lässt sich auch easy einstellen – also ob ihr’s eher kurz wie’n Fußballplatz oder fluffig wie englischen Rasen haben wollt, ist ganz euch überlassen. Und ja, auch nasser Rasen ist für den YUKA Mini kein Problem.
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