Als die erste Nintendo Switch erschien, haben nicht wenige aus purer Neugier an den Spielkassetten der Konsole geleckt – weil Nintendo selbst darum bat, es nicht zu tun. Jetzt ist die Switch 2 da und natürlich haben wir uns, wie viele andere auch, gefragt: Schmecken die neuen Kassetten immer noch so eklig? Und warum ist das eigentlich so?
Unser Moderator Felix hat sich für dieses hochwissenschaftliche Experiment zur Verfügung gestellt.
»Als würde man an einer giftigen tropischen Raupe lecken«
So hat Felix den Geschmack beschrieben, als er testweise eines der neuen Nintendo Switch 2-Spiele verkostet hat.
Wenn ihr euch das Video dazu und die Reaktion von Felix ansehen wollt, dann schaut gerne in diesen Twitch-VOD ab 43:00 Minuten hinein.
Wie zu erwarten sind die Spiele-Kassetten nicht besonders lecker. Und das hat einen sehr guten Grund: Physische Nintendo Switch-Spiele sind mit einer bitteren Substanz namens Denatoniumbenzoat überzogen.
Denatoniumbenzoat, auch als Bitrex bekannt, ist eine chemische Verbindung, die als das bitterste bekannte Mittel gilt. Aufgrund seines extrem bitteren Geschmacks wird es häufig als Abschreckungsmittel eingesetzt, um versehentlichen Konsum von potenziell gefährlichen Substanzen zu verhindern.
Und genau das ist der Grund, warum Nintendo Switch-Spiele so bitter schmecken: Sie sollen Kinder davon abhalten, die kleinen Kassetten in den Mund zu nehmen oder gar zu verschlucken.
Die Substanz selbst ist übrigens nicht gesundheitsschädlich – sie schmeckt nur nicht. Für das kleine Experiment ist Felix also nicht zu Schaden gekommen.
Hand aufs Herz: Habt ihr schon einmal getestet, wie die Spiele der Nintendo Switch schmecken? Und falls ja, wie würdet ihr den Geschmack beschreiben? Wie Felix, als hätte man an einer giftigen tropischen Raupe geleckt? Oder fällt euch eine passendere Beschreibung ein? Schreibt es uns gerne unten in die Kommentare und teilt eure besten Beschreibungen mit!
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