Nvidia, Google und Disney arbeiten zusammen an neuen Star Wars-Robotern

Eine Physik-Engine von Nvidia soll Droiden nicht nur realistischer, sondern auch besser machen. KI ist natürlich auch an Bord.

BB8 und seinen Kumpan in echt? Mithilfe von Nvidia und Google DeepMind könnte das bald möglich sein. (Bild: Disney) BB8 und seinen Kumpan in echt? Mithilfe von Nvidia und Google DeepMind könnte das bald möglich sein. (Bild: Disney)

Droiden aus Star Wars sind so beliebt, dass ihr sie in diversen Disney-Themenparks sogar in echt bestaunen dürft. In Zukunft werden Nvidia und Google DeepMind Disney unterstützen, um die Roboter realistischer und besser zu machen.

Das ist passiert: Nvidia-CEO Jensen Huang verriet am Dienstag auf der GTC, dass sein Unternehmen an einer Physik-Engine namens Newton arbeitet. Diese ist darauf spezialisiert, Bewegungen von Robotern in echter Umgebung besser zu simulieren.

Eine der ersten Kunden von Newton wird Disney sein. Das Unternehmen experimentiert seit Jahren mit Robotern in seinen Themenparks, um beispielsweise Droiden aus Star Wars zum Leben zu erwecken.

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Im Detail: In einer Pressemitteilung verrät Nvidia, was mit Newton alles möglich sein wird.

  • Roboter sollen ausdrucksstärker werden und komplexere Aufgaben mit größerer Präzision erledigen können.
  • Die Physik-Engine soll Entwicklern helfen, die Interaktion von Robotern mit der natürlichen Welt leichter zu simulieren.
  • Newton soll sehr anpassbar sein. Interaktionen der Roboter können dann auf verschiedene Objekte wie Lebensmittel, Kleidung, Sand oder andere formbare Objekte angepasst werden.
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Newton wird mit dem Ökosystem von Google DeepMind kompatibel sein, einschließlich der Physik-Engine MuJoCo, die Roboterbewegungen mit mehreren Gelenken simuliert. Google DeepMind steht zum Beispiel auch hinter der hauseigenen KI Gemini.

Maxe Schwind
Maxe Schwind

Meinung des Experten: Ehrlich gesagt hat mich diese Ankündigung ein wenig unvorbereitet getroffen. Ich habe nicht damit gerechnet, dass Nvidia sich für Robotik starkmacht, zumindest nicht im Ausmaß einer eigenen Physik-Engine.

Jensen Huang wurde auf der Bühne von einem kleinen Droiden begleitet und ich finde es interessant, dass ausgerechnet der Entertainment-Sektor als erster mit Newton bedient wird. Ich glaube aber, dass das der richtige Weg ist. Gerade das extrem beliebte Star Wars-Franchise bietet da eine Steilvorlage.

Der nächste logische Schritt für mich wäre, die Roboter dann auch bei Filmen einzusetzen. Ich finde Animatronics und Puppen in Filmen und Serien extrem cool. Ein kleiner Teil von mir träumt davon, dass CGI in der Hinsicht weniger wird und Studios zukünftig wieder mehr auf Roboter setzen.

Und noch weiter gedacht, könnte das ja sogar Auswirkung auf Roboter im Alltag haben. Wenn Newton wirklich so vielseitig ist wie angepriesen, könnte ein großer Schritt für die Robotik als Ganzes sein – vor allem, wenn ein Tech-Riese wie Nvidia die Finger im Spiel hat. Ich bleibe gespannt!

Was haltet ihr von den Star Wars-Droiden? Glaubt ihr, mithilfe von Nvidia und Google DeepMind könnten Roboter noch realistischer werden? Schreibt es in die Kommentare.

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