Wir sind Nudelleute: Ein neues Küchengerät zelebriert Pasta-Liebe jetzt wie nie zuvor!

Ich LIEBE Nudeln. Ich könnte wirklich jeden Tag Pasta essen. Das Selbermachen war mir aber immer viel zu aufwändig, insbesondere bei den Portionen, die ich verdrücke. Ein neues Küchengerät von Philips macht das jetzt zum ersten Mal interessant für mich.

Pasta ist einfach toll. Ich liebe Nudeln in jeder Form und Variation. Aber selber machen? Uff ... Pasta ist einfach toll. Ich liebe Nudeln in jeder Form und Variation. Aber selber machen? Uff ...

Pasa-Lover wissen: Nudel ist nicht gleich Nudel. Allein schon der Unterschied von getrockneten Barillas und Frischteignudeln aus dem Kühlregal ist immens. Aber wer schon mal so richtig leckere selbstgemachte Nudeln gegessen hat, der weiß, wie unfassbar lecker sie eigentlich sein können.

Bloß ... selber machen? Dafür fehlt mir als Ehemann, Vater und Vollzeit-Arbeiter einfach die Zeit. Alleine schon der Gedanke an die völlig versaute Küchentheke hält mich ab. Jetzt gibt es jedoch ein geniales Küchengerät, das diese Hürde plötzlich unfassbar klein macht.

Hier geht's zur Nudel-Revolution für die Küche!

Wem das Selbermachen von Nudeln zu viel Aufwand ist, ist jetzt geholfen

Den morgendlichen Kaffee mahlen wir ja auch schon lange nicht mehr mit der Hand, um ihn dann selbst auf dem Herd zu brühen - dafür gibt's heute den Kaffeevollautomat. Warum kann es dann bei frischen Nudeln nicht einfach genauso sein?

Das dachte sich wohl Philips und hat einen Pasta-Vollautomat entwickelt, der das Selbermachen von Nudeln so einfach macht wie das Knöpfchendrücken für den Morgenkaffee.

Der Philips PastaMaker nimmt euch fast alle Arbeiten beim Nudelmachen ab - er kümmert sich um den Teig und das Nudelpressen. Der Philips PastaMaker nimmt euch fast alle Arbeiten beim Nudelmachen ab - er kümmert sich um den Teig und das Nudelpressen.

Im Normalfall bedeutet das Nudelmachen enorm viel Arbeit:

  • Zutaten abwiegen: Mehl oder Hartweizengrieß mit Eiern beziehungsweise Wasser bereitstellen.
  • Teig mischen: Mehl auf die Arbeitsfläche geben, Mulde formen, Flüssigkeit hinein und langsam vermengen.
  • Kräftig kneten: Rund 8 bis 10 Minuten, bis der Teig glatt und elastisch ist.
  • Ruhen lassen: Eingewickelt etwa 30 Minuten, damit sich der Teig später leichter ausrollen lässt.
  • Ausrollen: Mit Nudelholz oder manueller Nudelmaschine schrittweise dünner walzen.
  • Schneiden oder formen: Zum Beispiel Tagliatelle, Lasagneplatten, Ravioli oder andere Formen herstellen.
  • Antrocknen lassen: Je nach Nudelform kurz bemehlen und einige Minuten liegen lassen.
  • Kochen: Frische Pasta braucht meist nur 2 bis 4 Minuten in Salzwasser.

Mit dem Pastamaker von Philips spart ihr euch die meisten Schritte: Ihr gebt einfach die Zutaten in die Maschine und freut euch über perfekt geformte Nudeln.

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Wie funktioniert der Pasta-Vollautomat?

Damit ihr euch ein bisschen mehr darunter vorstellen könnt, gehen wir mal ein bisschen ins Detail: Ihr gebt Mehl oder Hartweizengrieß in den Behälter, dazu Wasser und auf Wunsch Eier, wobei euch die integrierte Waage bei der richtigen Menge hilft.

Anschließend mischt und knetet der PastaMaker den Teig automatisch, bis die Konsistenz passt – ihr müsst also weder zehn Minuten mit den Händen kämpfen noch anschließend die halbe Küche von Mehl befreien. Yay!

Der Philips Pastamaker hat eine integrierte Waage, sodass ihr genau das richtige Mischverhältnis hinbekommt. Der Philips Pastamaker hat eine integrierte Waage, sodass ihr genau das richtige Mischverhältnis hinbekommt.

Ist der Teig fertig, wird er mit ordentlich Druck durch die eingesetzte Matrize gepresst, die darüber entscheidet, ob am Ende beispielsweise Spaghetti, Penne oder Tagliatelle herauskommen. Die fertigen Nudeln kommen vorne kontinuierlich aus der Maschine und ihr müsst sie im Prinzip nur noch auf die gewünschte Länge abschneiden.

Das Ganze dauert in etwa nur 10 bis 20 Minuten, geht also im Verhältnis zum händischen Selbermachen echt schnell. Beim Pastamaker könnt ihr natürlich auch fleißig variieren und bunte Nudeln mit Spinat- oder Rotebeetepulver machen. Oder wie wäre es mal mit Zitronen- oder Knoblauchpasta?

Ich habe alleine beim Schreiben jetzt schon wieder Lust auf Ausprobieren.

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Mit zwei kleinen Tipps zur noch besseren Pasta

Damit eure Pasta nun aber wirklich nicht nur gut, sondern hervorragend wird, habe ich noch zwei schnelle Tipps für euch:

  • Die Nudeln nicht direkt ins Wasser werfen: Lasst die frisch ausgepresste Pasta nach Möglichkeit noch 10 bis 20 Minuten leicht antrocknen. Dadurch wird die Oberfläche etwas stabiler, die Nudeln kleben weniger zusammen und behalten beim Kochen besser ihre Form – gerade bei dünnen Spaghetti oder Tagliatelle merkt ihr da einen Unterschied.
  • Lieber mit etwas trockenerem Teig starten: Solche Maschinen arbeiten am besten mit einem eher krümeligen Teig und nicht mit einer glatten, feuchten Masse wie beim klassischen Handkneten. Ist der Teig zu nass, kleben die Nudeln beim Austritt schneller zusammen und verlieren ihre saubere Form. Deshalb Flüssigkeit lieber vorsichtig dosieren und erst nachlegen, wenn die Mischung wirklich zu trocken wirkt.

Meine Meinung: Jetzt habe ich recherchiert und will so ein Teil selber

Alleine beim Anblick von frischen Nudeln läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Alleine beim Anblick von frischen Nudeln läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen.

Ich bin grundsätzlich gerne erstmal ein bisschen skeptisch, wenn eine Maschine die gute alte Handarbeit ersetzen will. In diesem Fall muss ich aber sagen, dass sich die Skepsis relativ schnell in Neugierde und letztlich ein Haben-Will gewandelt hat.

Die Funktionsweise des Philips PastaMaker ist wirklich sehr durchdacht und nimmt die größte Hürde beim Nudelmachen. Für mich wird es dadurch erstmals wirklich realistisch, Pasta im ganzen Alltagsstress mit Haus, Kindern und Arbeit selber zu machen.

Der einzige Punkt, der in meinen Augen eventuell problematisch sein könnte: Guter Pastateig darf normalerweise nach dem Kneten einige Zeit ziehen. Wie gut der Teig letztlich aus der Maschine kommt, müsste man wirklich in der Praxis herausfinden. Wenn man sich allerdings mal etwas einliest, scheint hier mit ein wenig Herumprobieren alles super zu klappen. Ich finde es jedenfalls sehr reizvoll, Nudeln selber zu machen, ohne, dass es in Chaos ausartet.

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