Die Temperaturen sinken, die Heizung läuft auf Hochtouren, aber irgendwie bleibt es zu kühl in der Wohnung: Irgendwo muss all diese teuer produzierte Wärme doch hingehen? Wenn man doch jetzt einfach eine Zusatzkamera an das Smartphone klemmen könnte, um per Foto dem Wärmeleck auf die Spur zu kommen.
Ach, schau an, das geht ja tatsächlich: Die Topdon Wärmebildkamera erzeugt dabei sogar brauchbare Aufnahmen mit Mehrwert. Jetzt könnt ihr die TC001 Max genannte Kamera sogar mit Rabatt abstauben - ihr seid in guter Gesellschaft, das Angebot ist aktuell stark nachgefragt.
Mehr als nur ein Spielzeug: Wärmebildkamera im Amazon-AngebotDual Objektiv mit Infrarotlinse
Natürlich könnt ihr nicht nur eure Wohnung damit checken, auch bei technischen Komponenten kann sich ein Blick mit anderer Wellenlänge lohnen. Wenn sich Abstürze häufen, muss nicht zwingend Windows daran schuld sein. Mitunter lassen sich Probleme anhand ungewohnter Wärmeentwicklung erkennen.
Da hilft es, wenn die Wärmebildkamera nicht nur niedrig aufgelöste Infrarotbilder erstellt, sondern auch die Details der Oberfläche sichtbar macht. Bei der angebotenen Kamera wird das mit einem Dual-Objektiv gelöst. Eine normale 1,5 MPixel-Kamera arbeitet hier mit einer TISR-Infrarotlinse zusammen, ihr könnt dann selbst wählen, welchen der 5 Bildmodi ihr nutzt.
Zur Verfügung stehen dabei die Modi Wärmebild, thermische Fusion, Konturenfusion, sichtbares Licht und Picture in Picture. So lassen sich auch kleine Wärmeunterschiede zuverlässig erkennen.
Eine Wärmebild-Fotosafari spart bares Geld beim HeizenHohe Auflösung dank Infrarot-DLSS
Natürlich gibt es im Profibereich Kameras mit höherer Auflösung, angesichts des überschaubaren Preises überrascht die Topdon TC001 Max aber durchaus positiv: Dank TISR (Thermal Image Super Resolution) verdoppelt der Hersteller die native Sensorauflösung. Das funktioniert wie Upscaling in Spielen und erzeugt ein sichtbar höher auflösendes Bild.
In diesem Falle kommt die Kamera dank TISR, fast hätte ich DLSS geschrieben, auf 512x384 Pixel Auflösung. Das ist für ein Wärmebild ein guter Wert, der euch Bilder mit guter Detailbetrachtung ermöglicht.
Angeschlossen wird die Kamera übrigens per USB-C, dank einer geringen Leistungsaufnahme von nur 0,38 Watt braucht ihr euch über den Smartphone-Akku aber keine Gedanken zu machen. Da die Kameras über ein Weitwinkelobjektiv mit Anpassungsmöglichkeit für die Messentfernung verfügen, könnt ihr Temperaturunterschiede aus bis zu 5 Metern Entfernung erfassen.
| Eigenschaft | TOPDON TC001 Max |
|---|---|
| Infrarotsensor | 256 × 192 Pixel |
| Aufbereitung per TISR | Bis 512 × 384 Pixel |
| Sichtlichtkamera | 1,5 Megapixel |
| Bildfrequenz | 25 Hz |
| Wärmeempfindlichkeit | ≤ 40 mK |
| Temperaturmessbereich | −20 bis 550 °C |
| Messgenauigkeit | ±2 °C oder ±2 % |
| Anschluss | USB-C, Lightning-Adapter enthalten |
| Kompatibilität | Android, iOS und Windows |
| Gewicht | Rund 33 g |
Der messbare Temperatur liegt übrigens zwischen -20 und +550 Grad Celsius - damit solltet ihr arbeiten können. Da auch kleine Temperaturunterschiede optisch dargestellt werden können, habt ihr damit also das ideale Werkzeug in der Hand, um die Wärmeverteilung in eurem PC besser zu verstehen, aber auch, um der eingangs beklagten Wärmeverluste in der Wohnung Herr zu werden. Schlecht abgedichtet ist eine Wohnung schließlich nicht erst dann, wenn die Kerzenflamme horizontal steht.
Angebot stark nachgefragt: Wärmebildkamera fürs Smartphone im Angebot