Die RTX 5080 von Nvidia ist für so manche von euch praktisch alternativlos. Schaut man auf dem Leistungsbarometer eine Stufe darüber, gibt's da nur die RTX 5090 für außerirdische 4.000€. Darunter folgt die RTX 5070 Ti mit spürbar weniger Leistung und einem jüngst deutlich gestiegenen Preis oder die RX 9070 XT von AMD, die wiederum in puncto Ray- und Pathtracing nicht mithalten kann.
Gute Neuigkeiten also, dass die RTX 5080 bei Amazon gerade über 200€ reduziert ist. Schnappt euch die 4K-Monster-Grafikkarte von Nvidia jetzt im Angebot:
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Kein Wunder! Seit ich die 5080 selbst mein Eigen nennen darf, würde ich nicht im Traum daran denken, das wieder aufzugeben. Hat man den Preis erst einmal verdaut, kann man über die Leistung der High-End-Grafikkarte einfach nur staunen.
Noch letztes Jahr war 4K-Gaming für mich undenkbar – jetzt spiele ich in 4K, auf einem Monitor mit 240 Hz und das mit verboten hübschen Grafikeinstellungen. Was die RTX 5080 nicht mit roher Leistung bewältigt, wird dank DLSS 4 mit Upscaling und Frame-Generation trotzdem möglich, und das alles funktioniert erstaunlich gut.
Hier geht's zur günstigsten Nvidia RTX 5080 bei AmazonÜbrigens haben wir bei GameStar natürlich auch eine umfangreiche Kaufberatung zu den besten Grafikkarten aus allen Preisklassen, und darin empfiehlt unser Experte natürlich auch die RTX 5080. Mit dem Titel „Performance-Tipp“ bin ich aus persönlicher Sicht absolut einverstanden, denn das Teil hat wirklich beachtliche Leistung unter der Haube.
Hier lest ihr mehr dazu:
RTX 5080 übertakten oder undervolten? Das ist mein persönlicher Rat
Grundsätzlich ist es kein Geheimnis mehr, dass die RTX 5080 unter den aktuell verfügbaren Grafikkarten eines der größten Potenziale für eine Leistungssteigerung durch Übertaktung bietet. Wenn ihr nur ein wenig vom Overclocking versteht (oder einem von dutzenden YouTube-Tutorials folgen könnt), dann sind bis zu 10% mehr Leistung in den meisten Fällen möglich.
Ich habe mich aber für einen anderen Weg entschieden. Mir bietet die RTX 5080 grundsätzlich genügend Leistung, aber sie genehmigt sich einiges an Strom und erzeugt somit auch beachtliche Abwärme. In meinem kleinen Gehäuse spielt das eine riesengroße Rolle.
Wenn ihr mehr über meinen Mini-PC mit Monster-Leistung lesen wollt, dann schaut mal hier:
Deswegen kann ich euch bei einer RTX 5080 zum sogenannten Undervolting raten. Beim Undervolting wird die elektrische Spannung einer GPU gezielt gesenkt, ohne dabei die Taktfrequenz oder Rechenleistung zu verringern. Der Ansatz ist also praktisch gegenteilig zur Übertaktung.
Das Ergebnis: Meine RTX 5080 genehmigt sich im Schnitt beim Spielen jetzt 15-20% weniger Strom, bleibt somit deutlich kühler, und das heißt, dass mein PC jetzt auch unter Volllast flüsterleise ist – das ist beachtlich, denn er ist kaum größer als ein Schuhkarton. Die FPS in meinen Spielen sind dadurch unverändert oder, absurderweise, sogar leicht gestiegen.
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