Sicher, wenn ihr dreistellige Summen für eine Gaming-Maus investiert, bekommt ihr mehr Features, Sensoren so schnell wie ihr nie reagieren könnt und natürlich kabellose Funkstrecken. Aber was, wenn das entweder für euch gar nicht nötig ist oder schlicht zu teuer angesichts krisengebeutelter Zeiten? Schließlich ist der neue PC aufgrund der Speicherpreise eh schon arg teuer geworden...
Bei Amazon gibt es die Lösung in Form der Razer DeathAdder Essential: Die günstige Gaming-Maus frisst kaum am Budget, arbeitet aber trotzdem zuverlässig.
Nicht verpassen: Razer DeathAdder Essential zum Top-Preis bei AmazonTausche Maus gegen zwei Döner
Vor ein paar Tagen habe ich mir einen leckeren Döner gegönnt, 7,50 Euro hat der gekostet. Nicht günstig, dafür aber lecker. Die Razer DeathAdder Essential kostet zwar das Doppelte, ihr könnt sie aber deutlich länger nutzen als zwei türkische Fladenbrotspezialitäten.
Trotz des gerade extrem niedrigen Preises von gerade einmal 14,99 Euro ist die Maus nämlich sehr robust gebaut, was sie zu einem langjährigen Zocksession-Begleiter macht. Die 10 Millionen Klicks, auf die die fünf Tasten der Maus im Labor getestet wurden, müsst ihr erst einmal schaffen, ohne dass euch die Finger abfallen.
Um Akkulaufzeiten braucht ihr euch auch keine Gedanken machen, gleiches gilt für aggressionsfördernde Latenzen: Die Maus hängt am Kabel. Klingt wie ein Nachteil, muss es aber nicht sein: So ist die Maus immer sofort und an so ziemlich jedem Endgerät mit USB nutzbar. Sogar mein Fernseher lässt mich Mausen, da wird die Katze fast neidisch.
So günstig sind Marken-Mäuse eher seltenErgonomie für stundenlange Gaming-Sessions
Auch wenn es sich bei der DeathAdder Essential um ein etwas älteres Modell aus dem Jahre 2021 handelt: Eingabegerät veralten ja glücklicherweise nicht ganz so schnell wie beispielsweise Grafikkarten. Und auch die grundlegende Form der menschlichen Hand hat sich seitdem, zumindest soweit ich informiert bin, nicht großartig verändert.
Die DeathAdder bleibt also weiterhin ergonomisch und schmiegt sich der Hand gut an, was stundenlanges Zocken ohne Nebenwirkungen bedeutet. Der optische Sensor arbeitet dabei mit 6.400 DPI ausreichend schnell für die meisten User. Und ein wenig (grüne) Beleuchtung hat Razer der Maus auch gegönnt.
Selbst wenn ihr gerade schon ein edles und teureres Eingabegerät streichelt: Als Zweitmaus für Notfälle lohnt sich der Kauf trotzdem. Murphys Law schlägt schließlich immer im ungünstigsten Moment zu: Langes Wochende mit Feiertag, kein Ersatz in Sicht, Primärmaus kaputt. Argh! Was sagt der Kalender? Oh, ein bevorstehendes langes Wochenende mit Feiertag. Flott bestellt, wäre der Razer-Nager noch rechtzeitig bei euch, ich sag's ja nur.
Die perfekte Backupmaus, die auch als primäres Eingabegerät durchgeht
