Kennt ihr das noch von früher? Samstagmorgen, die Tür fliegt auf und Mutti ruft zum Großputz. Bis die Wohnung nicht glänzte wie frisch poliert, war an Spielen draußen nicht zu denken. Da wurde noch dieser klobige, tonnenschwere Panzerstaubsauger durch die Gegend gezerrt und danach mit einem nassen Lappen hinterhergewischt, den man alle zwei Meter mühsam auswringen durfte. Das war das Schlimmste in meiner Kindheit und das Trauma habe ich wohl bis heute nicht verarbeitet, denn ich hasse putzen heute noch wie die Pest. Zum Glück leben wir mittlerweile in der Zukunft und ich kann an meinem freien Tag faul im Bett liegen bleiben, während mein Roborock Qrevo S Pro für mich die Drecksarbeit erledigt.
Hier geht es zum besten Preis-Leistungs-Saugroboter von Roborock!Roborock ist zurecht die Nummer eins
Saugroboter sind noch sehr nischig, aber der Markt für diese kleinen Putzhelfer ist komplett überlaufen. Selbst ich blicke da nicht mehr durch und oft entscheiden nur winzige Details über hunderte Euro Preisunterschied. Aber ein Name taucht in vielen Bestenlisten auf: der Roborock Qrevo S Pro.
Wenn ihr etwas in der Materie drin seid, sollte euch der Name etwas sagen, denn er ist der direkte Nachfolger vom super erfolgreichen normalen Q-Revo. Diese Saugrob-Reihe gehört zu den beliebtesten von Roborock und das alleine wegen dem Preis. Ihr kriegt hier quasi 90 Prozent von dem, was die 1.200-Euro-Flaggschiffe können, zahlt aber nicht mal ansatzweise die Hälfte. Für die meisten Haushalte ist das einfach genau der Sweet Spot, den man sucht.
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Saugt wie ein tausend Euro teures Flaggschiff
Als ich den Karton aufgemacht und die Specs gelesen habe, dachte ich erst an einen Druckfehler. Ganze 18.500 Pa Saugkraft schafft dieses Modell. Das ist ein Wert, den mein anderes, über tausend Euro teures Modell auf dem Zettel stehen hat. Aber auf dem Papier kann ja das eine stehen, was zählt ist die Leistung in der Praxis. Also habe ich die beiden mal getrennt voneinander laufen lassen und Kehrbert (so habe ich meinen Roborock getauft) hat alles ohne viel Reden weggesaugt und das mit derselben Saugkraft wie mein teureres Modell.
Was bei mir in der Wohnung eine absolute Problemzone ist, ist der Wohnzimmerteppich. Ich hatte schon so einige Roboter hier, die daran kläglich gescheitert sind oder wie besoffen im Zickzack drüber geeiert sind. Der Qrevo S Pro erkannte den Teppich nach ein paar Runden um meine Wohnung ohne Probleme und bis heute durchläuft er saubere Bahnen darauf. So zuverlässig war bisher kaum ein Robi auf meinem Teppich.
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Die App ist ein Traum
Eine gute Hardware bringt gar nichts, wenn die App dahinter totaler Müll ist. Ich feiere die Roborock-App schon ewig, für mich ist das die beste auf dem Markt. Hätte ich meiner Mutter damals gesagt, dass ich den Hausputz mal mit einem Wisch auf dem Handy erledige... auweia, die hätte mich hochkant aus dem Bett geworfen.
Aber kleine Warnung: Wenn ihr den Robi das allererste Mal losschickt, stellt er sich noch ein bisschen dämlich an. Er ist bei mir fröhlich mit meinem Bürostuhl aneinandergeraten und hatte heftig mit dem Wäscheständer zu kämpfen. Da dachte ich kurz, dass es ein totaler Fehlkauf war. Aber sobald er die Wohnung einmal gescannt und einen detailgetreuen Grundriss aufs Handy geworfen hat, ist er super zuverlässig.
Er sucht sich die smarteste Route und ihr könnt ihm sogar sagen, in welcher Reihenfolge er die Räume abklappern soll. Unter meinem Sessel kam er nicht durch, also hab ich in der App einfach ein rotes Viereck reingemalt (No-Go-Zone). Seitdem macht er da brav einen Bogen drum. Also wirklich kein Hexenwerk und alles ist super einfach einzurichten.
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Heißes Wasser ist ein MUSS
Die All-in-One-Station ist nicht einfach nur ein glorifizierter Mülleimer, wie bei anderen Modellen. Die saugt den Dreck aus dem Roboter und tankt frisches Wischwasser nach, aber das Besondere hierbei: Sie wäscht die Wischmopps mit 75 Grad heißem Wasser durch.
Wer schon mal versucht hat, Fettspritzer in der Küche mit kaltem Wasser vom Boden zu schrubben, weiß, wie sinnlos das ist. Das heiße Wasser holt den ganzen Schmodder perfekt aus den Fasern. Und damit es danach in der Bude nicht riecht wie nasser Straßenhund, föhnt die Station die Mopps anschließend mit 45 Grad warmer Luft. So sammeln sich keine Bakterien in den Mops und ihr habt immer ein schön sauberes Wischergebnis.
Hier geht es zum besten Preis-Leistungs-Saugroboter von Roborock!Wieso kostet dieser Saugroboter nicht mehr?
Irgendwo muss der günstige Preis ja herkommen, sonst würden sich die 1.200-Euro-Modelle ja gar nicht mehr verkaufen. Roborock hat hier einfach auf ein paar teure Spielereien verzichtet:
- Der Kabel-Hunger: Die "Reactive Tech"-Erkennung sieht Wände und Möbel super, aber bei kleinen Dingen ist sie blind. Wenn ihr euer Ladekabel auf dem Boden liegen lasst, wird das gnadenlos gefressen. Vorher kurz den gröbsten Kleinkram wegräumen, ist also Pflicht.
- Der winzige Rand: Dem Kasten fehlen diese ausfahrbaren Arme für die Seitenbürste oder die Mopps (die der teure Qrevo MaxV hat). An den Fußleisten und Kanten bleibt also manchmal ein ganz kleiner, unberührter Streifen stehen.
Unterm Strich ist das aber Jammern auf verdammt hohem Niveau. Für dieses Gesamtpaket aus brutaler Saugkraft, der Heißwasser-Wäsche und der vollautomatischen Reinigung ist das Teil einfach ein absolutes Brett. Ich verstehe den ganzen Hype vollkommen und kann den Roborock Qrevo S Pro wirklich jedem ans Herz legen!
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