Im Saarland grillt man in Deutschland am besten - der Grund liegt in alter Tradition!

Im Saarland ist eine besondere Art von Grill extrem beliebt - dort baut man sie sich nicht selten sogar selbst! Kein Wunder: Wer einmal so ein Ding hatte, liebt es!

Klassische Kohle- und Gasgrills dominieren Deutschland. Es gibt aber auch deutlich spannendere Arten von Grills. Klassische Kohle- und Gasgrills dominieren Deutschland. Es gibt aber auch deutlich spannendere Arten von Grills.

Ganz Deutschland ist von klassischen Kohle- oder Gasgrills besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein kleiner Prozentsatz der Leute setzt auf ganz andere Formen. Besonders im Saarland!

Der Satz: "Echte Schwenker schwenken ihre Schwenker auf dem Schwenker" ergibt dort nämlich total Sinn.

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Weitere tolle Grills, die ich empfehlen kann:

Darum grillt das Saarland am besten

Wenn ihr euch ein bisschen tiefer mit dem Thema "Grillen "andere Grills" beschäftigt, stolpert ihr früher oder später über Schwenkgrills. In meinen Augen gehören sie zu den unterschätztesten Grillarten überhaupt. Während Kugelgrills und Gasgrills den Massenmarkt dominieren, haben Schwenkgrills etwas fast schon Archaisches.

Das Saarland - Hochburg der Schwenker mit ihrern Schwenkern (Bildquelle: Google Maps) Das Saarland - Hochburg der Schwenker mit ihrern Schwenkern (Bildquelle: Google Maps)

Im Saarland ist der Schwenkgrill weit mehr als nur ein Grillgerät – er ist fast schon ein Stück regionaler Identität. Wenn ihr dort im Sommer durch Wohngebiete, Kleingärten oder Vereinsfeste lauft, riecht ihr ziemlich schnell, was Sache ist: Fleisch auf offenem Feuer, Rauch in der Luft und Menschen, die sich um den Grill versammeln. Er ist simpel, aber effizient: Ein Rost hängt an einer Kette über der Glut und wird sanft hin und her bewegt. Dadurch gart das Fleisch gleichmäßig, bekommt Röstaromen und bleibt trotzdem schön saftig.

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Schwenkgrills und das Saarland: Das ist ein echtes Kulturgut!

Die Schwenker-Kultur im Saarland lebt aber nicht nur vom Grill selbst, sondern vom ganzen Drumherum. „Schwenken“ ist dort ein soziales Happening: Man steht zusammen, redet, lacht, trinkt vielleicht ein kühles Getränk und diskutiert mit ernster Miene darüber, wer den Rost gerade am besten in Bewegung hält. Es geht nicht um High-End-BBQ mit Temperaturfühlern, Apps und dem letzten Highend-Gasgrill, sondern um Feuer, Essen, Gemeinschaft und eine gute Portion saarländische Gelassenheit. Der „Schwenker“ kann dabei übrigens gleich mehrere Dinge bedeuten: den Grill, eine Wurst, das marinierte Fleisch und manchmal sogar die Person, die am Grill steht.

Vielleicht erzählt man sich ja auch ein bisschen Schwenk aus seiner Jugend (sorry, kleiner Kalauer).

Und dann gibt es natürlich diesen herrlich absurden Satz: „Echte Schwenker schwenken ihre Schwenker auf dem Schwenker.“ Mahlzeit!

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Sogar günstiger als ein klassische Kugelgrill!

Ein gutes Beispiel für Schwenker ist der Tarrington House Holzkohle-Schwenkgrill mit 66 cm Durchmesser. Aber heute geht’s weniger um dieses konkrete Modell – sondern darum, warum Schwenkgrills generell so viel Spaß machen und warum ihr sie zumindest mal auf dem Schirm haben solltet.

Schwenkgrills mit Dreibein und Feuerschale: Das sind die Vorteile

Ein Schwenkgrill ist im Grunde genommen nur eine Art, wie man früher einen Grillrost über dem Feuer platziert hat.

  • Ein Dreibein-Gestell
  • Eine Feuerstelle (meist Holzkohle oder Holz)
  • Ein frei hängender Grillrost, der an Ketten befestigt ist

Der Clou: Der Rost hängt über dem Feuer und kann frei schwingen – daher der Name. Und das hat ganz besondere Vorteile beim Grillen. Ich vermute mal, viele unterschätzen diesen Punkt. Das Schwenken sorgt nämlich für eine gleichmäßigere Hitzeverteilung. Fett tropft nicht punktuell in die Glut wie beim klassischen Grill, sondern verteilt sich anders – das reduziert Flammenbildung und sorgt für ein saubereres Grillergebnis. Und dann ist da natürlich noch die Sache mit der Temperatur.

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Wie heiß soll's sein? Der größte Vorteil gegenüber normalen Kohlegrills

Beim klassischen Kohlegrill läuft's ja meiner Erfahrung nach meistens so: Kohle rein, anschüren, Hitze da. Dann kommt der Moment, in dem die Hitze zu stark wird und plötzlich ist wieder viel zu wenig da. Kurzum: Irgendwas ist immer.

Bei einem Schwenkgrill regelt ihr die Temperatur einfach, indem ihr der Kette mehr oder weniger Spiel lasst. Ob ihr nun über offenem Feuer grillt oder mit Holzkohle ist dabei egal. Ob ihr also die volle Dröhnung für die Kruste am Steak wollt oder doch lieber langsam durchgart, könnt ihr ganz entspannt selbst regeln.

Edelstahl, flexibler Grillrost und wenns mal ganz ohne Grillen sein soll, habt ihr jetzt auch eine Feuerschale. Edelstahl, flexibler Grillrost und wenn's mal ganz ohne Grillen sein soll, habt ihr jetzt auch eine Feuerschale.

Für mich sind Schwenkgrills eine der authentischsten Arten zu grillen. Sie sind nicht die praktischste Lösung – aber definitiv eine der emotionalsten. Hier arbeitet ihr richtig mit dem Feuer zusammen - und überhaupt: Hier grillt ihr mal wieder richtig über Flammen!

Wenn ihr euch für BBQ interessiert und mehr wollt als Standard, dann ist so ein Schwenkgrill eine nette Investition. Für unter 80€ bekommt ihr Standbein, Grillrost, Kette und sogar die Feuerschale mit dazu. Für den Preis und die vielen Möglichkeiten ist das eigentlich fast schon ein No-Brainer!.

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