Samsung Galaxy S9 - Erste Details, Präsentation wohl schon im Januar 2018

Samsung wird das Samsung Galaxy S9 und die größere Version Samsung Galaxy S9 Plus wohl schon im Januar 2018 erstmals zeigen.

von Georg Wieselsberger,
23.11.2017 08:11 Uhr

Die Nachfolger des Samsung Galaxy S8 sollen schon im Januar 2018 vorgestellt werden.Die Nachfolger des Samsung Galaxy S8 sollen schon im Januar 2018 vorgestellt werden.

Evan Blass ist ein bekannter Leaker mit sehr zuverlässigen Quellen, der untern anderem für Venturebeat Berichte über noch nicht veröffentlichte Produkte verfasst. Laut Blass plant Samsung, seine nächste Generation der Galaxy-S-Smartphones schon im Januar 2018 auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas erstmals zu zeigen. Das wäre deutlich früher als bisher.

Allerdings scheint die Veröffentlichung dann doch erst später zu folgen, da es zumindest bisher danach aussieht, als sei ein Unpacked-Event zum Galaxy S9 im März 2018 geplant.

Vorderseite bleibt wohl unverändert

Das Samsung Galaxy S9 und Samsung Galaxy S9 Plus sollen sich äußerlich kaum von den aktuellen S8-Modellen unterscheiden und wie diese einen Bildschirm mit 5,8 beziehungsweise 6,2 Zoll besitzen. Zum Prozessor gibt es keine neuen Informationen, allerdings wäre ein Upgrade auf einen Qualcomm Snapdragon 845 oder einen neueren Exynos-SoC laut anderen Quellen sehr wahrscheinlich.

Das Samsung Galaxy S9 Plus soll außerdem 6,0 statt 4,0 GByte RAM und eine zweite Kamera auf der Rückseite erhalten, wie beispielsweise das Samsung Galaxy Note 8. Die Erweiterbarkeit der 64 GByte Speicher durch einen microSD-Slot bleibt ebenso erhalten wie der traditionelle Kopfhöreranschluss.

Rückseite neu angeordnet

Neu soll allerdings die vertikale Anordnung von Kamera und Fingerabdruck-Scanner sein, bei der der Scanner unten platziert wird. Das würde einen Kritikpunkt der aktuellen Modelle beheben. Außerdem sind laut Blass Stereo-Lautsprecher von AKG geplant.

Eine neue Dex-Docking-Station soll das Smartphone zu guter Letzt in einer flachen Position aufnehmen, so dass es im Desktop-Betrieb als virtuelle Tastatur oder Touchpad genutzt werden kann. Offiziell ist all das natürlich noch nicht bestätigt, doch die Angaben von Blass waren in der Vergangenheit so gut wie immer zutreffend.


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