Ich war Anfang des Jahres kurz davor, wieder den alten Handstaubsauger rauszuholen. Der letzte Roboter, den ich hatte, hat nämlich schon bei der Türschwelle aufgegeben und wenn er nicht festhing, hat er sich an irgendeinem Teppichbein verschluckt. Ich hab ihn öfter retten müssen als meine Katze, wenn sie sich mal wieder in der Einkaufstasche verheddert hat. Also kam der V50 Ultra Complete bei mir zum Einsatz, aber hatte auch nicht wirklich hohe Erwartungen. Ich hab mir gedacht: „Ein Versuch noch, aber wenn der wieder Mist baut, war’s das mit Saugrobotern.“ Ende der Geschichte: Der hat mich echt überzeugt. Nicht, weil er perfekt ist, sondern weil er Dinge kann, bei denen ich vorher dachte: „Das gibt’s doch nicht.“
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Ich hab in meiner Wohnung zwei Türleisten und eine kleine Schwelle zum Balkon. Klingt banal, ist aber für die meisten Roboter so was wie der Mount Everest. Als ich den V50 das erste Mal losgeschickt hab, stand ich da und dachte: „Na, mal sehen, wie du dich schlägst.“ Und siehe da – der fährt da einfach drüber. Ohne Anlauf, ohne Ruckeln. Ich hab erst gar nicht gemerkt, dass er schon drüben war.
Das Ding hebt sich wirklich leicht an bis zu 6 cm laut Hersteller. Ich hab’s gemessen und er hob sich sogar etwas mehr als angegeben an. Dabei macht er das so ruhig, dass man fast denkt, da ist irgendwie ein kleiner Lift drunter. Keine brutalen Fahrmanöver, kein “Ich-ramm-mich-da-durch”-Verhalten.
Ich hab’s auch extra provoziert: Teppichkante, Stuhlbein, Türschiene – er hat alles gepackt. Andere Modelle sind da mit Karacho dagegen, haben sich verhakt oder sind einfach umgedreht.
Ich muss endlich nicht mehr hinterherrennen und ihn retten, wenn er irgendwo “stecken bleibt”. Das war bei meinen alten Robotern echt Alltag – ich hab mehr Zeit damit verbracht, die Dinger zu befreien, als sie tatsächlich zu benutzen.
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FlexiRise-Navigation – endlich kein Roboter, der unter’m Sofa hängt
Ich hab eine ziemlich niedrige Couch. Die meisten Saugroboter bleiben da entweder hängen oder weigern sich komplett, drunterzufahren. Der V50 hat das tatsächlich clever gelöst.
Er hat oben einen Sensor, der sich ausfahren kann und wenn’s eng wird, zieht er sich einfach ein Stück ein. Und so navigiert er wirklich clever durch meine vier Wände und wenn es mal eng wird, macht er sich eben klein und kann sich "ducken".
Das Geile dabei: Er merkt sich das. Das heißt, wenn er das nächste Mal dieselbe Ecke reinigt, fährt er direkt mit eingezogenem Sensor hin. Das Ganze wirkt so durchdacht, dass ich ihn fast schon mit einem kleinen Auto vergleichen würde. Und ja, ich weiß, das klingt komisch, aber das Ding fährt einfach wie jemand, der weiß, wo’s langgeht.
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DuoSolution-System – Wischen, aber bitte richtig
Die Wischfunktion war für mich bisher immer ein Witz. Das war meistens nur ein nasser Lappen, den der Roboter hinter sich hergezogen hat. Ja, es hat ein bisschen geglänzt, aber sauber? Eher nicht.
Beim V50 hab ich das erste Mal das Gefühl gehabt, dass da wirklich was passiert. Er wischt mit Warmwasser und das merkt man. Ich hab extra ein paar Kaffeeflecken auf dem Boden gelassen und nach dem Durchgang war davon nichts mehr zu sehen.
Das DuoSolution-System ist dabei echt praktisch. Ihr könnt nämlich selbst entscheiden, was ihr einfüllt: normales Mittel oder eins gegen Tiergerüche. Ich hab Letzteres genommen, weil mein Kater regelmäßig seine Spuren hinterlässt. Und tatsächlich, die Wohnung riecht danach deutlich frischer.
Der Druck auf dem Boden ist gleichmäßig, da zieht nichts Schlieren oder Streifen. Ich hab danach barfuß drüberlaufen können, ohne dass sich der Boden schmierig angefühlt hat. Das klingt vielleicht nach einem unnötigem Detail, aber wenn man einmal so einen Unterschied merkt, will man nicht mehr zurück.
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Ich bin faul. Wenn ich den Roboter jedes Mal nach dem Putzen hätte sauber machen müssen, wär das Teil nach einer Woche in der Ecke gelandet. Aber der V50 hat seine eigene Waschanlage – das JetSpray-Dryboard.
Da sitzen 20 kleine Düsen, die nach jeder Runde die Mopps durchspülen. Und das funktioniert echt gut. Ich hab nach dem ersten Waschgang in die Station geguckt und war überrascht, wie sauber alles blieb. Kein Dreckwasser, keine Reste, kein Gammelgeruch.
Ein Filter sammelt das ganze Zeug ein und danach ist die Station wieder sauber. Das ist so eine Kleinigkeit, die man erst richtig schätzt, wenn man mal einen Roboter ohne sowas hatte und dann mit Gummihandschuhen in irgendeiner Brühe rumfischen musste.
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