Mittlerweile kennt ihn ganz Deutschland. Arda Saatçi ist 600 Kilometer durchs Death Valley gerannt, den heißesten Ort der Erde. So einen Extremlauf schüttelt man sich nicht mal eben so aus dem Ärmel. Da stecken monatelange, knallharte Vorbereitungen drin, bei denen man seinen Körper jeden Tag aufs Neue ans absolute Limit peitscht. Arda nennt genau deshalb die Garmin Forerunner 965 sein Eigen und hat das gute Stück extrem intensiv für seine Vorbereitung auf diesen 600-km-Lauf genutzt. Das Teil hat in der Läufer-Community mittlerweile einen Kultstatus erreicht, weil sie einfach so gut ist.
Hier gibt es die Garmin Forerunner 965 zum Hammerpreis!Wieso sogar Arda auf diese Schweizer Uhr setzt
Die Uhr ist kein simpler Schrittzähler, wie viele andere Smartwatches. Der große Unterschied sind hier zwei Systeme: der HRV-Status und die Trainingsbereitschaft.
HRV steht für Herzfrequenzvariabilität. Die Uhr misst nachts im Schlaf auf die Millisekunde genau die winzigen zeitlichen Abstände zwischen euren Herzschlägen. Ein entspanntes Herz schlägt nämlich nicht stoisch wie ein Metronom, sondern schwankt immer minimal. Die Uhr lernt in den ersten drei Wochen euren persönlichen Normalbereich kennen und vergleicht euren aktuellen Schnitt dann damit.
Aus all diesen Daten bastelt der "Coach" dann eure Trainingsbereitschaft. Die Uhr wirft euren Schlaf, eure restliche Erholungszeit vom letzten Workout, euren Alltagsstress und eben die HRV in einen großen Topf. Jeden Morgen spuckt sie euch dann einen Score von eins bis hundert aus. So wisst ihr direkt nach dem Aufwachen, ob ihr heute 600 km durch die Wüste steppen könnt oder doch lieber Arda im Stream mit einer Packung Chips zuschaut.
Hier gibt es die Garmin Forerunner 965 zum Hammerpreis!Offline-Karten und ein massiver Akku
Falls ihr euch wie Arda mal komplett im Nirgendwo rumtreibt, sind Offline-Karten ein Muss. Die Forerunner 965 hat hochauflösende, farbige topografische Karten direkt auf dem Gerät gespeichert. Ihr könnt durch die Route zoomen, seht jeden kleinen Pfad und braucht euer Smartphone dafür nicht. Eure Musik von Spotify oder Deezer läuft ebenfalls komplett offline über die Uhr.
Wieso für Arda keine Apple Watch in Frage kommt hat einen ganz einfachen Grund: der Akku. Das ist bei den ganzen Oberklassen-Smartwatches das größte Problem, und was nützt ihm eine Uhr, die nach nicht einmal 24 Stunden wieder geladen werden muss? Garmin macht es etwas anders. Im normalen Smartwatch-Modus hält das gute Stück bis zu 23 Tage durch. Im reinen GPS-Modus rennt sie 31 Stunden am Stück. Selbst wenn ihr auf das Always-on-Display steht, bei dem der Bildschirm permanent leuchtet, kommt ihr immer noch auf ganz entspannte sieben bis acht Tage.
Hier gibt es die Garmin Forerunner 965 zum Hammerpreis!Eine Sportuhr, die nicht nach Sport aussieht
Bisher war die Sache bei Sport-Smartwatches immer ein Kompromiss. Entweder man schnallte sich einen klobigen Plastik-Klotz an den Arm, der zwar jeden einzelnen Herzschlag aufzeichnete, aber beim Business-Meeting zum Hemd einfach völlig deplatziert aussah, oder man holte sich eine sündhaft teure, schicke Smartwatch, der dann aber beim ersten Halbmarathon direkt der Saft ausging. Die 965 ist eine Sportuhr, die auch mal schick aussieht.
Garmin hat dem Teil ein 1,4 Zoll großes AMOLED-Touch-Display spendiert. Was das Optische aber so besonders macht, ist die Lünette aus Titan. Statt schnödem Kunststoff fasst jetzt dieses edle und extrem robuste Metall das Display ein. Dadurch sieht das Ding nach Premium aus und kann problemlos auch im Büro getragen werden. Und obwohl der Bildschirm so wuchtig ist, wiegt die Uhr gerade mal läppische 53 Gramm. Man spürt sie beim Laufen, Schwimmen oder nachts im Bett einfach absolut null.
Hier gibt es die Garmin Forerunner 965 zum Hammerpreis!
