Software auf Android-Handys ist neugierig - Heimliche Verbindungen zu US-Server

Wie n-tv meldet, hat das in den USA verkaufte Handy T-Mobile G1, auf dem das Google-Betriebssystem Android läuft, mehreren Käufern aus dem Ausland hohe Kosten verursacht.

von Georg Wieselsberger,
07.01.2009 12:11 Uhr

Wie n-tv meldet, hat das in den USA verkaufte Handy T-Mobile G1, auf dem das Google-Betriebssystem Android läuft, mehreren Käufern aus dem Ausland hohe Kosten verursacht. Die Software myFaves, die auf dem Handy installiert ist, kontaktiert immer wieder einen US-Server per SMS, laut n-tv vermutlich, um für Google Statistiken zu erstellen. Was innerhalb der USA kostenlos ist und daher nicht auffällt, hat australischen Käufern nun 200 oder gar 1.329 Auslands-SMS auf der Rechnung eingebracht, die pro Stück ca. 18 Eurocent kosten. Auch Amerikaner, die ins Ausland reisen, sind gefährdet und T-Mobile USA rät daher, das Telefon nicht ins Ausland mitzunehmen. Eine Deinstallation von myFaves ist bisher auf einfachem Weg nicht möglich.

Täglich aktuelle Hardware-News? Jetzt Newsletter bestellen!


Kommentare(14)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen