Dieser finnische Underdog ist für mich DIE Alternative zur Schweizer Uhrenmarke Garmin!

Wenn es um Sprort-Smaretwatches geht, kennen die meisten nur Garmin. Doch während alle auf die Schweizer schauen, hat sich im kühlen Norden eine echte Sensation formiert.

Garmin thront noch immer in Sachen Smartwatches. Doch wie lange noch, denn ich finde die finnische Marke Suunto darf man auf keinen Fall unterschätzen. Garmin thront noch immer in Sachen Smartwatches. Doch wie lange noch, denn ich finde die finnische Marke Suunto darf man auf keinen Fall unterschätzen.

Ihr habt euch ewig motiviert, heute nach der Arbeit oder Uni endlich noch Sport zu machen, tretet in voller Montur vor die Tür, schaut auf die Uhr und seht zwei Prozent Akku. Bis das Teil geladen ist, liegt ihr schon wieder auf der Couch und der Zug ist abgefahren. Wenn man dann beim Training auch noch raten muss, ob man überhaupt im richtigen Pulsbereich läuft, ist die Motivation komplett im Erdkern. Genau für sowas gibt es Sportuhren, die komplett auf pure Ausdauer getrimmt sind. Ich habe genau so eine Suunto Race 2 angeschaut und muss sagen, die Finnen haben es einfach drauf!

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Flaches Gehäuse und ein extrem heller Bildschirm

Der Bildschirm misst 1,5 Zoll und nutzt ein AMOLED-Display. Die Farben leuchten richtig kräftig und Schwarz ist wirklich echtes, tiefes Schwarz, weil die einzelnen Bildpunkte bei schwarzen Flächen komplett abgeschaltet werden.

Praktisch ist noch die sogenannte LTPO-Technik. Das ist im Grunde ein eingebauter Stromsparmodus für den Bildschirm, der das Bild nur dann schnell aktualisiert, wenn ihr auch wirklich draufschaut.

Als Schutz ist ein kratzfestes Saphirglas verbaut. Ich habe für meine Nutzung die Titan-Version. Die wiegt gerade mal 65 Gramm und ist mit 49 mal 49 mal 12,5 Millimetern ein kleines Stück flacher gebaut als der Vorgänger. Wer es etwas schwerer mag, greift zur Edelstahl-Variante mit 76 Gramm. Gesteuert habe ich das Ganze meistens über den Touchscreen oder diese seitliche digitale Krone, also ein kleines Rädchen zum Drehen. Gerade als ich beim Laufen ordentlich geschwitzt habe, war dieses Rädchen absolutes top.

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Der Bildschirm ist mit 1,5 Zoll echt ein gewaltiger Brocken am Handgelenk, strahlt dafür in der prallen Sonne aber richtig extrem. Der Bildschirm ist mit 1,5 Zoll echt ein gewaltiger Brocken am Handgelenk, strahlt dafür in der prallen Sonne aber richtig extrem.

Ein Akku, der gefühlt ewig hält

Suunto ist eigentlich schon immer für starke Batterien bekannt und ich muss sagen, das hier ist nochmal eine andere Stufe von Brett. Ich habe die Uhr ganz normal getragen und musste sie meiner Erfahrung nach wirklich nur alle 16 Tage an das Ladekabel hängen. Also einmal im Monat. Wenn ihr nur die Uhrzeit ablest, sind laut Hersteller sogar bis zu 30 Tage drin.

Bei meinen Runden durch den Wald habe ich das Dual-Band-GPS voll aufgedreht. Das ist die derzeit genaueste Standortbestimmung, die gleichzeitig zwei verschiedene Signale von Satelliten abgreift. Selbst da macht die Batterie erst nach 55 Stunden schlapp. Mit dem ganz normalen GPS kommt ihr auf 65 Stunden und im Energiesparmodus sind sogar bis zu 200 Stunden möglich. Da könnt ihr gefühlt eine Woche am Stück durch die Berge rennen, ohne auch nur einmal an eine Steckdose zu denken.

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Offline-Karten sind meiner Meinung nach ein Must-Have für Outdoor-Uhren. Bei der Suunto Race 2 könnt ihr euch diese einfach herunterladen. Offline-Karten sind meiner Meinung nach ein Must-Have für Outdoor-Uhren. Bei der Suunto Race 2 könnt ihr euch diese einfach herunterladen.

Diese Funktionen haben mich begeistert

Die Hersteller stopfen ihre Uhren ja gerne mit unzähligen Funktionen voll, aber nicht alles braucht man beim Sport wirklich. Deshalb gibt es hier mal meine ungeschönte Einordnung:

  • Die Uhr hat einen Speicher von 32 Gigabyte. Ich habe mir die detaillierten weltweiten Karten kostenlos heruntergeladen. Diese Offline-Karten seht ihr dann direkt auf dem Bildschirm, auch wenn ihr tief im Wald gar kein Internet habt. Zusammen mit dem genauen Dual-Band-GPS wusste ich immer exakt, wo ich gerade bin.
  • Auch die Gesundheitsfunktionen haben mich abgeholt. Die Uhr misst eure Herzfrequenzvariabilität (kurz HRV), wenn ihr schlaft. Das ist ein Wert, der die winzigen zeitlichen Abstände zwischen euren Herzschlägen misst. Ich habe morgens direkt gesehen, wie gut sich mein Körper von der letzten Belastung erholt hat.
  • Der Suunto AI Coach, ein eingebauter Trainer mit künstlicher Intelligenz, überwacht euer Training und gibt Ratschläge, die auch wirklich hilfreich sind, vor allem für Einsteiger. Auch über 115 verschiedenen Sportprofile sind in der Uhr schon mit drin.
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Diese Sachen könnten euch stören

Es gibt auch ein paar Dinge, die euch etwas nerven könnten. Die Uhr ist mit ihren fast fünf Zentimetern Durchmesser immer noch ein ordentlicher Brocken. An meinem Handgelenk sah das schon stark nach einer Wanduhr aus. Wer sehr schmale Arme hat, sollte das auf jeden Fall bedenken.

Man merkt auch ganz klar den extremen Fokus auf den Sport und den Outdoor-Bereich. Wer hier auf smarte Funktionen für den Alltag hofft, schaut komplett in die Röhre. Mal eben an der Supermarktkasse mit der Uhr bezahlen? Keine Chance.

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