»Ein was?!« Dieser Roboter sorgte zuerst für verdutzte Blicke in unserem lokalen Tennisverein. Wenig später war das Interesse bereits riesengroß. Warum das unscheinbare weiße Ding so viel mehr kann, als eine klassische Ballwurfmaschine, wie der Pong Bot das Training revolutioniert und was das alles mit Rafael Nadal und Roger Federer zu tun hat, lest ihr hier.
Hier geht's zum neuen Tennis-Roboter bei Amazon»Das Ding ist genial!« Der Tennis-Roboter überzeugt von Beginn an
Auspacken, App laden, los geht’s. Schon der Einrichtungsprozess des Pong Bot Pace S Pro wurde vom Vorstand und Trainern hier bei uns hochgelobt. Dabei ist die App vom Tennis-Roboter nicht nur fummeliges Beiwerk, sondern ein enorm hilfreiches Werkzeug beim Training mit dieser smarten Ballwurfmaschine.
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Mein Tennis-Trainer, der Roboter: Wie eine smarte Ballwurf-Maschine den Sport modernisiert
Was mich immer freut: Die App ist gar nicht mal zwingend nötig. Das Gerät wird mit einer kompakten Fernbedienung ausgeliefert, dank derer niemand dazu gezwungen ist, sein Smartphone mit verschwitzten Händen zu bedienen.
Hier geht's zum neuen Tennis-Roboter bei AmazonDer erste Tennis-Roboter, der genau weiß, wo du bist!
Der Hersteller vermarktet den Pong Bot Pace S Pro als weltweit erstes Gerät seiner Art, mit exakter Bewegungserfassung. Angst, beim Sport gefilmt oder von der Cloud überwacht zu werden, muss aber niemand haben.
Das System arbeitet nicht mit Kameras, sondern mit drei kleinen, kabellosen Transpondern. Zwei kommen ans Netz und einen klemmt ihr euch an den Kragen oder in die Hosentasche. Damit weiß euer smarter Trainingspartner genau, wo ihr seid.
So kann der Pong Bot Pace S Pro Bälle spielen
- Tempo / Pace: bis über 125 km/h
- Drall / Spin / Backspin: bis zu 60 Umdrehungen pro Sekunde
- Höhe über Netz: bis zu 8 Meter
- Winkel / Trajectory: Abdeckung der gesamten Platzhälfte
- Intervall: 1,5 bis 12 Sekunden zwischen jedem Ball
Tennis-Training auf einem ganz neuen Level
Die App (und auch die Fernbedienung) stellen euch über 500 vordefinierte Trainingseinheiten zur Verfügung. Von Grundlagenübungen für blutige Anfänger, bis hin zu enormen Herausforderungen für bockstarke Tennisspielerinnen und -spieler wird hier garantiert jeder fündig.
Über die vorgefertigten Trainings hinaus, fängt der Spaß in der App erst so richtig an! Hier könnt ihr alles einstellen. Tempo, Höhe über dem Netz, Spin, Weite. Von einer festen Routine, bis zu zufälligen Abfolgen – gerade da kommt die obengenannte Bewegungserkennung ins Spiel. Ihr habt die Wahl, ob ihr den Ball immer zu euch bekommen, oder lieber so richtig aus der Puste kommen wollt.
Der Trainer Andreas erklärte mir in diesem Kontext die sogenannte Recovery-Zone. Der Pong Bot Pace S Pro spielt in diesem Modus erst den nächsten Ball, wenn der Spieler zurück in der korrekten Ausgangslage, also der „Recovery-Zone“ ist. Damit wird die korrekte Positionierung auf dem Spielfeld effektiv trainiert.
Ein echter Vorteil für mich als Trainer ist auch, dass ich direkt beim Spieler stehen und Feedback geben kann. Sonst muss ich mich gleichzeitig darauf konzentrieren, den Ball zurückzuspielen, zu beobachten und Hinweise zu geben.
Das für mich persönlich faszinierendste Feature in der App zum Pong Bot Pace S Pro ist aber der sogenannte Community-Tab. Der lässt euch auf Wunsch gegen echte Profis antreten!
Hier geht's zum neuen Tennis-Roboter bei AmazonAls Amateur gegen Rafael Nadal oder Roger Federer spielen
Aus der oben genannten Möglichkeit, individuelle Ballwechsel zu basteln, hat die Tennis-Community von Pong Bot etwas sehr Witziges kreiert. Bestimmte Profispiele wurden von anderen fleißigen Usern Ball für Ball rekonstruiert und als Training abgespeichert. Live auf dem Platz lässt sich so durch diesen Feed durchscrollen und nach neuen Trainings suchen.
Wenn man schon mal die Möglichkeit hat, gegen Rafael Nadal anzutreten, dann macht man’s auch! Ein Klick in der App, schon signalisiert ein Piepton vom Tennis-Roboter, dass euch gleich die Bälle nur so um die Ohren pfeifen.
Hier geht's zum neuen Tennis-Roboter bei AmazonDie smarte Ballwurfmaschine kennt auch die Trendsportart Paddel-Tennis
Überall sprießen gerade die Paddle-Tennis-Plätze aus dem Boden. Wer auch nur am Rande etwas mit Tennis am Hut hat, kommt um diese neue Trendsportart gerade kaum noch herum.
Umso erfreulicher also, dass der Pong Bot Pace S Pro auch ab Werk für Paddle-Tennis geeignet ist und auch dort das Training enorm vereinfacht und modernisiert.
»Von mir bekommt er eine 9 von 10!« Unser Fazit zum Tennis-Roboter von Pong Bot
Neue Dinge auszuprobieren macht umso mehr Spaß, wenn sie auch noch richtig gut sind. Das war bei unserem Experiment mit dem Pong Bot absolut der Fall. Der Pace S Pro ist keine Spielerei, sondern bringt Möglichkeiten auf den Platz, die besonders in kleinen bis mittleren Clubs und Vereinen von echtem Vorteil sind.
Angefangen bei der banalen Möglichkeit, ein Training auch ohne passenden Mitspieler zu absolvieren, über strukturierte Routinen für ganz bestimmte Bälle bis zu ausgefeilten Trainingseinheiten für Anfänger, Fortgeschrittene und selbst die richtig Guten.
Das Fazit des Vorstands und des Trainers fällt mehr als positiv aus. Eine anfängliche „9 von 10“ wurde zum Schluss unseres Tennis-Nachmittags sogar noch auf eine 9,5 von 10 erhöht. Ich für meinen Teil kenne mich mit Tennis zu wenig aus, um mich auf eine klare Wertung festzulegen. Aber es hat einen riesen Spaß gemacht, beim Training mit dem Pong Bot Pace S Pro zuzusehen. Außerdem finde ich es beachtlich, wie rund der Umgang mit dieser enorm smarten Ballwurfmaschine letztlich ist.
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