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Fazit: Teufel Cage - Leicht, stabil und flexibel, aber wie klingt es?

Fazit der Redaktion

Florian Klein: Das Teufel Cage im Test ist ein rundum gelungener Einstieg des Berliner HiFi-Herstellers in den Markt der Gaming Headsets für den PC (und die Konsolen). Das Design des Cage ist eigenständig, individuell und vor allem auch stabil und komfortabel. Alle Gelenke sind robust ausgeführt und durch das geringe Gewicht trägt sich das Cage auch nach Stunden noch angenehm. Egal, ob beim Einsatz zuhause oder mit abgestecktem Mikro als Kopfhörer für unterwegs.

Der Klang ist dabei durchweg gut bis sehr gut, man merkt der neutralen und präzisen Wiedergabe des Cage die Wurzeln im HiFi-Sektor an: keine über- oder unterbetonten Frequenzen und stets klare Wiedergabe quer durch das Spektrum. Beim ersten Hören führt das zwar teils zu etwas Ernüchterung, da keine Bässe dominant (wie bei vielen Headsets und Kopfhörern) wummern. Allerdings hat das Cage durchaus viel Druck im Bassbereich, sofern das gewünscht ist, es erfordert aber ein wenig Drehen am Equalizer. Dann knallen auch die Bässe druckvoll und präzise, bis die Ohrmuscheln wackeln.

Der integrierte USB-Soundchip macht seine Sache ordentlich und die Surround-Simulation funktioniert solide, gute Gaming Soundkarten bieten hier aber hörbar mehr. Im Direktvertrieb bei Teufel kostet das Cage in der aktuellen Form 169 Euro und der Preis geht für das Gebotene voll in Ordnung, sofern Sie auch alle Features und die Flexibilität des Cage nutzen.

Ich persönlich würde mir noch eine pure Variante des Cage als klassisches Stereo-Headset mit Kopfhöreroption, aber ohne USB-Soundchip, zu einem günstigeren Preis wünschen – denn sowohl zuhause als auch unterwegs macht das Cage einfach Spaß.

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