Eine der wichtigsten Fragen für jeden PC-Spieler haben wir euch viel zu lange nicht mehr gestellt: Wie hoch ist die Bildwiederholrate eures Monitors?

Kaum etwas beeinflusst den PC-Alltag so sehr, wie die Bildwiederholrate des Monitors. Aber wie hoch ist sie in eurem Fall?

Wie flott ist euer TFT mit Blick auf seine Bildwiederholrate unterwegs? Nehmt gerne an unserer passenden Umfrage teil! Wie flott ist euer TFT mit Blick auf seine Bildwiederholrate unterwegs? Nehmt gerne an unserer passenden Umfrage teil!

TFT-Bildschirme mit einer Bildwiederholrate von mehr als 60 Hertz gibt es ungefähr seit 18 Jahren. Was durch den längst wieder verschwundenen 3D-Hype begann, wird heute durch Modelle mit bis zu 480 Hertz (und mehr) auf die Spitze getrieben.

Ob es derart viele Bilder pro Sekunde sein müssen, steht auf einem anderen Blatt. In einem anderen Punkt herrscht dagegen größtenteils Einigkeit: Es macht schon beim Bewegen des Mauszeigers auf dem Windows-Desktop einen spürbaren Unterschied, ob das mit 60 Hertz oder einer dreistelligen Bildwiederholrate geschieht.

Auch in Spielen fühlen sich Eingaben bei hoher Hertzzahl deutlich direkter an, wenn die Hardware des eigenen PCs schnell genug ist, um ausreichend viele FPS zu liefern. Aber wie hoch ist die Bildwiederholrate eures TFTs? Verratet es uns in der folgenden Umfrage:

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit

Unsere letzte Umfrage zu diesem Thema liegt mittlerweile etwa fünf Jahre zurück, daher auch die Überschrift dieses Artikels.

Schon damals waren Bildschirme mit einer dreistelligen Bildwiederholrate weit verbreitet unter euch, wie die folgende Grafik zeigt:

Diese Daten stammen aus einer Umfrage vom Mai 2020 auf GameStar.de. Diese Daten stammen aus einer Umfrage vom Mai 2020 auf GameStar.de.

Wir sind gespannt, wie genau sich die Zahlen entwickelt haben, auch wenn eines klar sein dürfte: Hohe Hertzzahlen dürften sich inzwischen noch größerer Verbreitung unter euch erfreuen als vor fünf Jahren.

Gleichzeitig haben günstige Monitore mit 60 Hertz durchaus weiter ihre Daseinsberechtigung – auch wenn wir grundsätzlich jedem empfehlen würden, auf ein Modell mit dreistelliger Bildwiederholrate zurückzugreifen, sofern es das Budget zulässt.

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Ebenfalls ein Aspekt, der bei Bildschirmen sehr wichtig sein kann: Die Größe beziehungsweise das Seitenverhältnis. Im oben verlinkten Artikel geht es beispielsweise um ein Modell im 32:10-Verhältnis.

Tipps zum Kauf eines neuen Monitors findet ihr zu guter Letzt in unserer großen TFT-Kaufberatung.

Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, ob ihr auf das klassische 16:9-Verhältnis oder ein anderes Format setzt. Ebenfalls sehr gerne gesehen sind Antworten auf die Frage, wie sehr ihr eine hohe Bildwiederholrate bei einem Monitor schätzt – und ab welchem Punkt ungefähr ihr keinen großen Unterschied mehr durch eine steigende Hertzzahl spürt.


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