Unterwegs sein Ladekabel mal eben kurz in einen der dafür vorgesehenen USB-Anschlüsse vom Bus oder der Bahn zu stecken, ist der Albtraum eines jeden IT‑Experten. Trojaner, Keylogger und andere Malware lassen sich mittlerweile nicht nur in Steckplätzen, sondern sogar in einfachen Kabeln verstecken. Öffentlich zugängliche Ports sind daher oft ein Spiel mit dem Feuer und euren Daten. Wenn ihr trotzdem keine Lust darauf habt, dass euch unterwegs der Saft ausgeht, rate ich euch zu einer großen Powerbank.
Sichert euch eine praktische Powerbank oder das passende Netzteil im AngebotDie unsichtbare Gefahr: Was passiert beim Juice Jacking genau?
Um zu verstehen, warum öffentliche USB-Anschlüsse so gefährlich sind, müssen wir uns kurz die Grundlagen von USB-Verbindungen ansehen. Ein klassisches USB-Kabel transportiert nämlich nicht nur elektrischen Strom zum Laden des Akkus, sondern besitzt separate Adern für die Datenübertragung. Steckt ihr euer Smartphone an eine manipulierte Buchse, kann der Computer dahinter ohne euer Wissen eine Datenverbindung aufbauen.
In solchen Fällen werden dann automatisch binnen weniger Sekunden sogenannte Malware-Payloads auf euer Gerät übertragen. Das können Keylogger sein, die jeden eurer Tastenanschläge und Passwörter aufzeichnen, oder Erpressungs-Trojaner, die eure Daten verschlüsseln und somit unzugänglich machen. Selbst die präparierten O.MG-Kabel, in deren Steckern winzige WLAN-Chips verbaut sind, sehen völlig harmlos aus, sind aber hochgradig gefährliche Abhörwerkzeuge.
Die wichtigsten Risiken an öffentlichen USB-Ports auf einen Blick
- Juice Jacking: unbeabsichtigter Datenaustausch während des reinen Ladevorgangs.
- Malware-Injektion: automatisches Installieren von Schadsoftware, Spyware oder Ransomware.
- Passwort-Diebstahl: Auslesen von Logins, Banking-Daten und persönlichen Nachrichten.
- Manipulierte Hardware: präparierte Buchsen in Zügen, Bussen, Hotels oder an Flughäfen.
- Datenkabel-Fallen: liegengelassene Ladekabel, die in Wahrheit Minicomputer enthalten.
Die elegante Lösung: Packt euch eine Powerbank ein
Für mich gibt es unterwegs nur eine vernünftige Strategie: eigenen Strom mitbringen und öffentliche Datenverbindungen komplett meiden. Ich selbst habe mir vor einiger Zeit eine Anker A1340 Powerbank (Anker Prime 27.640 mAh) und das passende Anker B2697 Netzteil zugelegt. Seitdem denke ich unterwegs überhaupt nicht mehr darüber nach, wie viel Akku mein Handy noch hat, weil ich es jederzeit binnen weniger Minuten wieder aufladen kann.
Die Powerbank habe ich mir im Angebot gesichert und aktuell gibt es lediglich das Schwestermodell, die A1695 mit 25.000 mAh im Angebot. Die hat jedoch bereits ein eingebautes Ladekabel, sodass ihr euch darüber auch keine Gedanken mehr machen müsst.
Sichert euch eine praktische Powerbank oder das passende Netzteil im AngebotWenn ihr auf der Suche nach weiteren starken Angeboten wie diesem seid, besucht doch unseren Deal-Ticker. Dort gibt es jede Menge Deals und Rabattaktionen, durch die ihr bei eurem nächsten Kauf eine Menge Geld sparen könnt.
