Die DJI Osmo Pocket 4P in unter 90 Sekunden
Die DJI Osmo Pocket ist bereits seit Längerem im Handel erhältlich. Patrick hat sich die Kamera näher angeschaut und sie mit nach London, München, an den Bodensee und ins Allgäu genommen.
Seinen ausführlichen Test lest ihr hier: DJI Osmo Pocket 4P im Test: Für mich ist kaum ein anderes Produkt auf dem Markt eine derart klare Kiste
Was macht diese Gimbal-Kamera so besonders?
Beim Hauptsensor setzt auf die LOFIC-Technologie. Diese sorgt dafür, dass helle Bereiche wie die Sonne, Lampen oder Wolken nicht ausfressen. Das Ergebnis sind satte Farben, ein enormer Dynamikumfang und deutlich mehr Details in Lichtern und Schatten als bei den meisten Smartphones.
Die Telekamera hat 60 Millimeter und einen dreifachen optischen Zoom. Damit lassen sich im Vergleich zur normalen Pocket 4 ganz neue Szenen einfangen. Erst die Weitwinkelaufnahme einer Stadt oder eines Sees, dann nahtlos die Bergkette am Horizont.
Allerdings gibt es auch Kritik: Die Haut wird zu stark weichgezeichnet und der Wechsel der Objektive mitten in der Aufnahme funktioniert nicht reibungslos. Das geht besser!
Wenn ihr allerdings eine sehr gute Bildqualität in einem kompakten Gehäuse sucht, ist die DJI Osmo Pocket 4P einen Blick wert.
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