Call of Duty-Film - Neue Infos zur Leinwand-Adaption

Die Gerüchte um einen Kinofilm im Call of Duty-Universum verdichten sich. Sowohl Publisher Activision Blizzard als auch Entwickler Infinity Ward haben neue Infos veröffentlicht.

von Peter Smits,
11.10.2009 14:01 Uhr

Nachdem wir bereits im Mai 2009 über einen möglichen Kinofilm im Call of Duty-Universum berichteten, festigt sich das damalige Gerücht immer mehr. Vor fünf Monaten sagte ein unbekannter Informant der Nachrichtenagentur Reuters, dass das Spieleunternehmen Activision Blizzard schon in Verhandlungen über eine Kinoumsetzung der beliebten Videospiel-Reihe stecke. Wie die Internetseite trademork.com berichtet, hat der große Publisher am 21. September Markenschutz für den Namen »Call of Duty« im Bereich »Film mit Comedy, Drama, Action, Abenteuer, Musik, schauspielerischen Darstellungen und/oder Animation« beantragt.

Am 5. Oktober teilte Infinity Wards Community Manager Robert Bowling per Twitter mit, dass er in Paris einige Meetings besucht und mit dem Regisseur Xavier Gens über Videospiel-Filme gesprochen hat. Gens realisierte schon die Videospiel-Umsetzung »Hitman« mit Timothy Olyphant und Olga Kurylenko.

Passenderweise ist der Hauptaktionär von Activision Blizzard der französische Medienkonzern Vivendi Universal, der auch an dem Medienunternehmen NBC Universal beteiligt ist. Dessen Tochterunternehmen ist Universal Studios, das bereits Filme wie »Wanted« und »Death Race« produziert hat.

Lohnen würde sich eine Verfilmung sicherlich. Die Marke Call of Duty gehört du den bekanntesten der Spielewelt. Allein von Call of Duty 4: Modern Warfare gingen mehr als 12 Millionen Exemplare über den Ladentisch. Dieses Ergebnis will Activision Blizzard mit den Nachfolger Call of Duty: Modern Warfare 2 noch übertreffen.


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