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Auf geht's

CPU und Mainboard-Kombis - Kombinationen für jeden Geldbeutel

Im Spiele-PC müssen Prozessor, Kühler, Mainboard und RAM perfekt harmonieren – wir haben drei zuverlässige und schnelle Kombinationen für jeden Geldbeutel zusammengestellt.

von Florian Klein,
30.12.2009 12:00 Uhr

Spar-Tipp für 235 Euro

Selbst mit unserem Spar-Tipp genießen Sie problemlos alle aktuellen Titel in maximaler Qualität. Denn viele Spiele-Engines profitieren bereits von den drei Rechenkernen des Phenom II X3 720 BE, die mit jeweils 2,8 GHz arbeiten und sich dank des frei einstellbaren Multiplikators sehr einfach übertakten lassen. Wollen Sie trotzdem lieber eine Quad-Core-CPU, empfehlen wir Ihnen den Phenom II X4 945. Allerdings kostet der 130 statt 100 Euro (X3 720 BE), hat keinen freien Multiplikator und leistet in Spielen nur unwesentlich mehr, sodass die 30 Prozent Aufpreis gegenüber dem X3 720 BE bei unserem Spar-Tipp
nicht gerechtfertigt sind.

Als Plattform für den Phenom II empfehlen wir das Asus M4A785TD-V. Für günstige 70 Euro bietet das sogar zwei Steckplätze für Grafikkarten und unterstützt Crossfire. Zudem ist die Schnittstellenausstattung mit sechs internen sowie einem externen SATA-Port und einem HDMI-Ausgang für die Onboard-Grafik modern und umfangreich. Auch ein Mini-Linux integriert Asus in die Platine, mit dessen Hilfe Sie beispielsweise schnell etwas im Internet nachschlagen können, ohne erst das Betriebssystem komplett zu laden.

Als Speicherriegel haben wir zwei 2,0-GByte-Module DDR3-1333-RAM von OCZ gewählt, die preislich mittlerweile auf dem Niveau der DDR2-Vorgänger liegen und schneller sowie Strom sparender arbeiten. 4,0 GByte RAM reichen zudem noch mindestens ein bis zwei Jahre für ruckelfreien Spielspaß – bei Bedarf rüsten Sie einfach zwei weitere Riegel nach, da noch zwei Steckplätze auf dem Mainboard frei sind.

Als Kühler kommt bei unserem Spar-Tipp das von AMD mitgelieferte Standardmodell für den Sockel AM3 zum Einsatz, das für den günstigen Aufpreis zuverlässig und meist leise arbeitet. Nur unter Volllast in Spielen dreht der Lüfter teils hörbar auf. Vor allem, wenn Sie ein nur schwach belüftetes Gehäuse besitzen.

Prozessor: AMD Phenom II X3 720 BE (100 Euro)

Pro:

  • drei Rechenkerne
  • in Spielen schnell

Kontra:

  • Quad-Core-CPUs zukunftssicherer

Fazit: Sehr schneller Triple-Core-Prozessor, der in Spielen derzeit noch keine spürbaren Nachteile gegenüber Quad-Core-CPUs hat.

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Mainboard: Asus M4A785TD-V (70 Euro)

Pro:

  • sehr stabil
  • Crossfire
  • Mini-Linux
  • eSATA
  • Onboard-Grafik mit HDMI

Fazit: Günstiges Phenom-II-Mainboard mit Crossfire-Option, externer SATA-Schnittstelle und praktischem Mini-Linux.

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Arbeitsspeicher: 4,0 GByte OCZ DDR3-1333 (65 Euro)

Pro:

  • schnell
  • sehr stabil
  • Kühlbleche
  • günstig

Fazit: Mit 4,0 GByte RAM spielen Sie selbst anspruchsvollste Titel ohne Nachladeruckler. Bei Bedarf rüsten Sie später problemlos auf.

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Kühler: AMD Boxed-Kühler (bei CPU mitgeliefert)

Pro:

  • sehr günstig
  • kühlt ausreichend
  • meist leise

Kontra:

  • in Spielen teils hörbar

Fazit: AMDs Boxed-Lüfter kühlt den Phenom II X3 selbst unter Volllast problemlos, dreht dabei aber teils hörbar auf.

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Sprache: Deutsch


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