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Der Anschlag im Test

Die Welt steht am Abgrund, und eine Horde größenwahnsinniger Terroristen will ihr den finalen Schubser verpassen. Doch die Schurken haben nicht mit Ihnen gerechnet.

01.08.2002 15:12 Uhr

Nur zirka fünf Prozent der Spielzeit verbringen Sie in Außenarealen. Hier sehen Sie den Innenhof der Villa des Oberbösewichts.Nur zirka fünf Prozent der Spielzeit verbringen Sie in Außenarealen. Hier sehen Sie den Innenhof der Villa des Oberbösewichts.

Wenn Tom Clancy ein Buch schreibt, geht es oft um Hightech-Bösewichte und das potenzielle Ende der bestehenden (amerikanischen) Weltordnung. Dauerheld Jack Ryan biegt die Sache aber immer im letzten Moment noch hin. So auch im Buch The Sum of All Fears (deutscher Titel: Das Echo aller Furcht) und dem gleichnamigen Film, der hier im Kino als Der Anschlag laufen wird. Und weil Multimillionär Clancy neben einer Schreibmaschine mit Red Storm Entertainment auch eine Softwareschmiede sein Eigen nennt, kommt dieses Spiel zum Film zum Buch gleich hinterher. Allerdings lehnt sich das Programm nur noch lose an die ursprüngliche Story an.

Anders als in den Vorlagen kümmert sich im Taktik-Shooter Der Anschlag nicht Jack Ryan um das Happy End. Das übernehmen vielmehr Sie - als Kommandant einer kleinen, dreiköpfigen Antiterror-Truppe im Auftrag des CIA.

Von Namibia nach Österreich

Kollege Sean McCarthy blinzelt in regelmäßigen Abständen unter seinem Schutzhelm.Kollege Sean McCarthy blinzelt in regelmäßigen Abständen unter seinem Schutzhelm.

Als Antiterror-Spezialist kommen Sie weit herum. Eben haben Sie in Namibia ein Versteck der bösen Buben ausgehoben, da müssen Sie auch schon nach Österreich, um in Wien auf wichtige Dokumente aufzupassen. Insgesamt elf Missionen führen Sie rund um den Globus. Vor jedem Einsatz gibt Ihnen das CIA eine kleine Beschreibung der Situation und Ihrer Aufgaben. Dann können Sie Ihr Equipment anpassen, und schon geht es in den Kampf. Mal gilt es, einen VIP auszuschalten, dann wieder sollen Sie ein Gebäude in die Luft jagen. Dabei steigt der Schwierigkeitsgrad genau im richtigen Maße, um Sie immer wieder neu zu fordern. So nimmt etwa die Anzahl der Widersacher zu, oder Sie bekommen die Zusatzaufgabe, keinen Mann aus Ihrem Team zu verlieren. Zwar präsentiert sich die Gegner-KI als eher durchwachsen, ist aber immer wieder gut für kleine Überraschungsangriffe in Ihrem Rücken. Zum Glück dürfen Sie jederzeit innerhalb der Missionen speichern. Noch besser: Die Feinde verhalten sich bei erneuten Versuchen immer etwas anders.

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