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Auf geht's

Diablo 3: Reaper of Souls - Auf in die Beta!

Wir haben uns in die »Friends & Family«-Beta von Diablo 3: Reaper of Souls gewagt und berichten von unseren ersten Erfahrungen mit dem Kreuzritter, dem fünften Akt und dem Abenteuermodus.

von Maurice Weber,
25.11.2013 13:30 Uhr

Diablo 3: Reaper of Souls - Vorschau-Video zur neuen Kreuzritter-Klasse 5:00 Diablo 3: Reaper of Souls - Vorschau-Video zur neuen Kreuzritter-Klasse

Keine Frage, Blizzard hat im Vorfeld genau das gesagt, was die Fans von Diablo 3 hören wollen: In der ersten Erweiterung Diablo 3: Reaper of Souls wird es vielfältigere und lukrativere Beute geben, der Abenteuermodus soll auf der Ausrüstungsjagd für mehr Abwechslung sorgen und der finstere fünfte Akt sowie die neue Kreuzritter-Klasse lassen den Geist von Diablo 2 wieder aufleben.

In der »Friends & Family«-Beta ist die Erweiterung nun erstmals spielbar, zwar zunächst nur für ein paar Tausend Teilnehmer, dafür aber nahezu komplett: Enthalten sind fast alle Neuerungen und bis auf den letzten Bosskampf auch der komplette fünfte Akt. Da gibt es keine Zeit zu verlieren, wir haben uns spornstreichs dem Feldzug gegen den Todesengel Malthael angeschlossen.

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Diablo 3: Reaper of Souls - Screenshots aus der PC-Version ansehen

Unterwegs im Auftrag des Herrn

Als erstes haben wir uns in Reaper of Souls natürlich Schild und Streitkolben gepackt und sind mit dem Kreuzritter losgezogen. Der heilige Krieger macht von der ersten Sekunde an Laune, wir schmettern den Ungläubigen göttliche Macht und reinigendes Feuer um die Ohren, dass es eine wahre Freude ist.

Als erste Klasse im Spiel kann der Kreuzritter außerdem so einiges mit Schilden anfangen. Das geht los mit Hieben, die bei einem Treffer seine Blockchance erhöhen, und zieht sich durch ein ganzes Arsenal von Fähigkeiten wie dem Schildschlag, der mit einem besseren Schutzbrett mehr Schaden anrichtet.

Als Kreuzritter lassen wir Hämmer aus heiligem Donner kreisen.Als Kreuzritter lassen wir Hämmer aus heiligem Donner kreisen.

Abgesehen davon bringt der Kreuzritter aber wenig frische Ideen ins Spiel. Seine Zauber-Ressource Zorn generiert er gleichermaßen mit Angriffen und nebenbei automatisch - eine banale Mischung aus Wut und Geisteskraft, die weniger Aufmerksamkeit als beide erfordert.

Seine Gesetze spielen sich genau wie die Mantras des Mönchs und bieten passive Aura-Effekte, die wir kurzzeitig verstärken können. Aber auch wenn er für die Serie nicht allzu viel Neuland erforscht, enorm unterhaltsam spielt sich der Kreuzritter in jedem Fall. Vor allem für alte Fans des Paladins aus Diablo 2.

Auf zu neuen Abenteuern

Neuland betreten wir dafür im fünften Akt. Die Geschichte führt uns in die vom Todesengel Malthael belagerte Stadt Westmark, wo wir uns als echter Held natürlich prompt zur Verteidigung melden. Und das nur zu gerne, denn mit ihrer gotischen Architektur und den düsteren Farben verströmt die Stadt eine herrlich schaurige Gruselstimmung.

Der Einfluss des Todes ist allgegenwärtig, ob nun als schummriges blaues Flackern in den Straßen oder in Form einer Todesmaid, die aus Bergen von Kadavern endlose Zombiehorden erweckt. Außerdem werden die Gebiete von Akt 5 aus deutlich mehr Zufallsbausteinen zusammengewürfelt als im Hauptspiel und sind damit jedes Mal neu und anders.

Die Todesmaiden gehören zu Malthaels mächtigsten Dienern und rufen einen endlosen Strom neuer Seelen.Die Todesmaiden gehören zu Malthaels mächtigsten Dienern und rufen einen endlosen Strom neuer Seelen.

Schön auch: Wir müssen die Geschichte nun nicht mehr viermal durchspielen, um überhaupt zum besten Teil des Spiels zu kommen - der Weg von Normal nach Inferno wird gestrichen, stattdessen hängt die Grundstärke der Monster direkt von unserem Level ab.

Für mehr Herausforderungen schrauben wir am jederzeit in fünf Stufen anpassbaren Schwierigkeitsgrad. So hatte unser Kreuzritter bereits Stufe 20 erreicht, nachdem er sich auf dem zweiten Schwierigkeitsgrad durch den ersten Akt gekämpft hatte. Wirklich knüppelhart war das aber nicht, der Anspruch fühlte sich ungefähr so hoch an wie zuvor auf der niedrigsten Monsterstärke-Einstellung.

Neben dem Kreuzritter spielen wir in der Beta natürlich auch unsere importierten Level-60-Charaktere aus dem Hauptprogramm weiter, die auf dem Weg zur der neuen Maximalstufe 70 auch neue Fähigkeiten bekommen. Unsere Zauberin etwa hext Schwarze Löcher herbei, die alle Gegner im Umkreis ansaugen. Das ist nicht weltbewegend, aber immerhin eine Kampfoption mehr.

Diablo 3: Reaper of Souls - Vorschau-Video zum fünften Akt 7:04 Diablo 3: Reaper of Souls - Vorschau-Video zum fünften Akt


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