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Inhaltsverzeichnis
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Die Karten auf den Tisch - Interview mit Blizzard zu Hearthstone

Hearthstone begann als Experiment mit kleinem Entwicklerteam und mauserte sich schnell zu einem Hit mit Millionen von Spielern. Blizzard gibt im Plus-exklusiven Interview Einblicke in die Produktion des Sammelkartenspiels.

von Sebastian Weber,
06.06.2015 09:30 Uhr

Hearthstone: Heroes of Warcraft - Test-Video zu Blizzards Sammelkartenspiel 8:46 Hearthstone: Heroes of Warcraft - Test-Video zu Blizzards Sammelkartenspiel

Im April 2015 erschien mit »Der Schwarzfels« die dritte Erweiterung für Hearthstone: Heroes of Warcraft sowie auch die Portierungen für iPhone und Android Smartphones. Production Director Jason Chayes und Senior Game Designer Mike Donais erklären im Interview, wie neue Karten entstehen, wieso die Preise für Kartenpakete in echter Währung angezeigt werden und dass sich die eSport-Tauglichkeit des Spiels durch einen Zufall vom Team entdeckt wurde.

Ein leicht erlernbares Spiel bauen

Jason ChayesJason Chayes

GameStar: Im September 2014 hatte »Hearthstone« Berichten zufolge 20 Millionen aktive Spieler. Habt ihr damit gerechnet, dass das Spiel dermaßen erfolgreich sein würde, oder seid ihr selbst überrascht darüber?

Jason Chayes: In der Regel versuchen wir ehrlich gesagt, überhaupt keine Erwartungen daran zu haben, wie erfolgreich ein Spiel sein könnte oder sein wird. Unser Fokus liegt vielmehr darauf, das Spiel zu erschaffen, dessen Idee uns fesselt und das wir selbst spielen würden. Einen ersten Eindruck davon, wie gut ein Titel bei den Leuten ankommt, gewinnen wir durch das Feedback aus der Beta-Phase und sehen dann, ob die Spieler unsere Projekte genauso lieben wie wir. Dieses System funktioniert ganz gut und lässt uns meist erahnen, ob ein Spiel das Potenzial hat, erfolgreich zu werden, aber am Ende kann man natürlich nie wissen, wie groß ein Titel hinterher einschlägt. Deshalb waren wir tatsächlich beeindruckt davon, wie viele Leute da draußen heute »Hearthstone« spielen.